Sehr trübe Aare
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goggy
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fariofreak
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astacus
auf jeden fall sind bei starker trübung und hohem wasserstand naturköder angebracht. mit kunstködern wie wobbler oder mepps geht dann praktisch nichts. im gegensatz dazu ist der wurm auch jetzt ein absoluter top-köder. zumindest an der emme lassen sich auch bei hochwasser mit wurm forellen fangen. am besten ist es meiner erfahrung nach dann, wenn nach einem hochwasser der wasserstand leicht zurückgeht.
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gonefishing
Sicher ist Wurm erfrolgsversprechender, aber auch mit Wobbler geht was.
Bei Hochwasser sammeln sich die Fische im ruhigeren Wasser, und stehen gerne am Grund hinter Steinen.
Mit Wobbler fische ich dann anders als bei Normalwasser, statt schräg flussauf fische ich flussab und ziehe den Wobbler dem Ufer entlang gegen die Strömung.
Ich wähle eher tieflaufende Wobbler und führe sie sehr langsam. Teilweise lasse ich sie einfach stehen und rucke nur leicht mit der Spitze.
Bei Hochwasser sammeln sich die Fische im ruhigeren Wasser, und stehen gerne am Grund hinter Steinen.
Mit Wobbler fische ich dann anders als bei Normalwasser, statt schräg flussauf fische ich flussab und ziehe den Wobbler dem Ufer entlang gegen die Strömung.
Ich wähle eher tieflaufende Wobbler und führe sie sehr langsam. Teilweise lasse ich sie einfach stehen und rucke nur leicht mit der Spitze.
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astacus
so habe ich das nicht ganz gemeint. meine erfahrungen beim hochwasserfischen mache ich in erster linie an der emme, da die aare bei uns kaum je richtiges hochwasser führt und sehr trüb ist. der juragewässerkorrektion sei dank...miKe hat geschrieben:und das Wasser aufklartastacus hat geschrieben:wenn nach einem hochwasser der wasserstand leicht zurückgeht
nun ist es bei der emme so, dass bei einem richtigen hochwasser nicht an fischen zu denken ist, dafür führt sie zuviel schwemmholz mit sich und die strömung ist zu stark. sobald jedoch weniger wasser die emme runter kommt, es jedoch immer noch stark getrübt ist (sichtweite ein paar cm...), ist für mich mit wurm die beste forellenzeit! mit kunstködern fange dann hingegen kaum etwas, aber vielleicht führe ich sie auch falsch
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petrijünger79
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habakuk
...da kann ich mich vollumfänglich anschliessen. man muss nur daraufgonefishing hat geschrieben:Sicher ist Wurm erfrolgsversprechender, aber auch mit Wobbler geht was.
Bei Hochwasser sammeln sich die Fische im ruhigeren Wasser, und stehen gerne am Grund hinter Steinen.
Mit Wobbler fische ich dann anders als bei Normalwasser, statt schräg flussauf fische ich flussab und ziehe den Wobbler dem Ufer entlang gegen die Strömung.
Ich wähle eher tieflaufende Wobbler und führe sie sehr langsam. Teilweise lasse ich sie einfach stehen und rucke nur leicht mit der Spitze.
reagieren. wenn wirklich viel wasser kommt, sind auch die grossen forellen gezwungen ans ufer zu stehen.
mit mattus methode gabs heute beim mittagsfischen (1/2std.) einen biss,
auf den jackson artist, und das ist in der aare eigentlich ganz in ordnung...
(aber alles hat seine grenzen, manchmal kommt in der aare anstatt
wasser sowas wie schlamm - dann bringts wirklich nicht mehr viel
- grosserböserfish
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habe beim spinnfischen vor ein paar wochen eine interessante erfahrung gemacht. das wasser im rhein war braun wie schlamm, getestete sicht etwa 1cm......demotiviert hab ich langsam aber stark ploppend ein paar popper durchprobiert ohne biss. dasselbe mit wobbler, langsam geführt, stehen gelassen.. alles probiert. nix. doch das passiert oft genug ja auch mit normalem oder klarem wasser
fast schon frustriert hab ich den wobbler durchs wasser gerissen, mit vollstem speed einer 3000er zauber und krieg beim 2ten wurf vor den füssen einen riesenschwall!! nexter wurf mit highspeed durchs wasser hammerbiss, der nach ein paar sekunden aushängt....
wenn mir einer zugeschaut hätte, hätte er wohl den kopf geschüttelt. (ist mir auch sonst schon ein paar mal passiert, beim highspeeden:). doch trotz absoluter brühe nur damit ein biss. schwer nachvollziehbar für uns bei der sosse einen köder zu orten,doch die wahrnehmung der fische ist für eine ganz andere als der menschen. ausserdem: rapfen ticken anders
gruss
grosserböser
fast schon frustriert hab ich den wobbler durchs wasser gerissen, mit vollstem speed einer 3000er zauber und krieg beim 2ten wurf vor den füssen einen riesenschwall!! nexter wurf mit highspeed durchs wasser hammerbiss, der nach ein paar sekunden aushängt....
wenn mir einer zugeschaut hätte, hätte er wohl den kopf geschüttelt. (ist mir auch sonst schon ein paar mal passiert, beim highspeeden:). doch trotz absoluter brühe nur damit ein biss. schwer nachvollziehbar für uns bei der sosse einen köder zu orten,doch die wahrnehmung der fische ist für eine ganz andere als der menschen. ausserdem: rapfen ticken anders
gruss
grosserböser
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Snuff
Also ich habe nicht gute Erfahrungen gemacht, dieses Wochenende. War in Thun an der Aare, das Wasser stand hoch, die Strömung war stark, es hatte auch extrem viel Treibholz. Habe es mit Zapfen probiert( Wurm und Brot ausporbiert) Auch Löffel und Wobbler brachten nicht die erhofften Fische...Es scheint schon so, als würden sich die Fische bei Hochwasser anders verhalten
lg
lg
