Nur keine Hemmungen - aber ich würde dann um die Untersuchung bitten, die "Fly only" Gewässer bei gleichem Befischungsdruck mit anderen Gewässern vergleicht. Bevorzugt mit einem bei dem dann nur die natürlichen Köder verboten sind. Wenn du ein "Fly only" mit einer nomalen Strecke vergleichst wird dabei natürlich immer rauskommen, dass die Bestände im "Fly only" besser sind.
@Dural
Was soll denn das Ziel von "Fly only" Strecken sein, damit sie von staatlicher Seite eingeführt werden?
Ich würde hoffen, dass sie damit ein höheres Ziel verfolgen als Fliegenfischern eine geschützte Werkstatt zu geben. Weshalb auch? Können die sich an einem normalen Fluss nicht durchsetzen, weil die anderen Fischer sie nicht mitspielen lassen?
Die FAO - eine UNO Organisation und wohl unbestritten eine Referenz - gibt Empfehlungen zur Schonung von Fischbeständen. Neben vielen anderen Guidelines, auch eine für "Recreational Fisheries" die knapp 200 Seiten lang ist..
Da stehen neben viiielen anderen Ratschlägen auch Ratschläge für die schonungsvolle Fischerei drinn. Da steht, dass Naturköderangelei im Vergleich zu künstlichen Ködern öfter zum verangeln führt.
Eine "Bait only" Strecke würde also im Sinne eines schonungsvollen Fischfangs nicht zielführend sein.
@Schilfhocker
Ja, das ist ja schön und gut. Nur wie passt das in ein Land in dem die Catch und Release Fischerei ganz offiziell verboten ist?
