Ich möchte versuchen in Bergbächen zu fischen ,nur habe ich keine Ahnung mit welcher Montage(n) ich das machen soll. Fliegenfischen kann ich nicht. Was ich weiss dass die Hackengrösse in Obwalden vorgegeben (Nr.2) ist. Kann nan z.B. eine Nýmphe einfach auf Grund setzen oder so?
Um eine kleine Hilfestellung/Tipp wäre ich sehr dankbar.
Angelmontagen in Bergbächen
- hecht54
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Re: Angelmontagen in Bergbächen
heute fische ich nicht mehr in Bächen aber früher habe ich immer eine lange (3,5 m ) Rute, Rolle und ca 0,3mm Durchmesser Hauptschnur genommen. an die Schnur ein ca 7 g Blei gebunden. Dann ein ca. 20 cm langes Vorfach (0,18 mm) und den Einzelhaken. Als Köder verwendete ich immer Mistwurm. Mit dieser Montage die guten Stellen abfischen. (Tiefe Löcher, hinter Steinen, unterwschwemmtes Ufer usw.) Ich finde wichtig, dass du den Köder nicht einfach auf den Boden setzt, sonst merkst du den Biss zu spät und der Wurm ist verschluckt. Nimm die Schnur immer von der Rolle auf den Zeigefinger und dann zum ersten Rutenring. So bemerkst du jeden Biss sofort und kannst sofort "anhauen" sofern du die Schnur immer gespannt hast und das Blei nicht auf Grund liegt. Ca 1 m oberhalb des Bleies habe ich jeweils mit einer Schlauffe etwas Gras in die Schnur eingeknotet, somit habe ich auch gegen die Sonne immer gesehen wo die Schnur und wie tief das Blei im Wasser ist. Am, meisten Erfolg hatte ich nach Regen wenn das Wasser noch leicht trüb ist.
Viel Erfolg!
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- Spiti
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Re: Angelmontagen in Bergbächen
Bei mir gleiche Methode. Stucki Televario 5m, ca 1m Vorfach mit geleimtem Hacken no 3 oder 4 Je nach Wasserführung des Bergbaches bis 10 G Blei oberhalb des Vorfaches, oder am Vorfach zwei verschiebbare langbleischrote (sind weniger heikel auf Hänger als Kugeln) und manchmal etwas oberhalb des Hakens eine Schwimmperle. Köder Mistwurm /Bienenmade/oder Crevette. Alternative ist eine schwere Goldkopfnymphe, dann allerdings ohne Blei dafür mit Bissanzeiger oberhalb Vorfach. Und natürlich Fliegenrute mit Nymphen oder Nassfliegen oder Trockenfliegen