So, die Woche Bergbachfischen im Lötschental ist bei mir auch schon wieder Geschichte. Obwohl im letzten Herbst ein Hochwasser angeblich die ganzen Forellenbestände zerstöhrt hat habe ich zum Verwundern der einheimischen Bevölkerung 7 wunderschöne Bachforellen zwischen 30 und 40 cm gefangen. ein paar massige 26 er habe ich wieder schwimmen lassen. Nicht alle waren Besatzfische vom letzten Frühling. Die Attacken auf Miniwobler, Tauwurm, Nymphe waren zum Teil sehr heftig und der Drill in der wilden sehr viel schmelzwasser führenden Lonza ein Erlebenis.
Hier einige Impressionen

Die Lonza bei Wiler/Lötschen

Unterhalb Goppenstein
Hier hat die 40er meinen kleinen Wobbler morgens um 8.00 beim ersten Wurf Attakiert
habe ihn zum Wasserfall hin geworfen und dann zu mir hin gezupft, sie schoss wie ein Pfeil etwa einen Meter vor mir
drauf und wollte sofort wieder in ihr Versteck verschwinden, aber ohä, jemand hatte was dagegen

unten ist der Wobler in den Farben Silber/Gelb/Grün (IllexTiny Fry 38 SP) mit 2 verführerischen grossen Kulleraugen

Eine Typische Kinderstube für Sömmerlinge in einem Seitenbach der Lonza (üissere Talbach, ist schongebiet)

Diese konnte einem mit liebe gezüchteten Tauwurm nicht wiederstehen
Sofern in naher Zunkunft keine gravierenden naturereignisse mehr passieren wird sich der Bestand in 2-3Jahren wieder erholt haben
Die zuständigen Stellen im Lötschental kümmern sich rührend um ihre Schützlinge
Geangelt habe ich mit einer Stucki Tele 100Varia 400/5/einer Abbu Garcia 1044 oder
DAM Sensa Power 100/einer Abbu Carcia 1044 / Schnur Broxxline Hellgrau Nr 0.25/Hacken Nr 4 VMC Schonhaken mit 0.22 Vorfach
zwischen Vorfach und Hauptschnur einen Karabinerhaken darüber ein bis zwei Klemmbleie je nach Strömung. Die Wobler habe ich direkt am Karabiner eingehängt,ohne Bleibeschwerung.
