shot and release (mit betäubungsmunition) wird durchaus praktiziert. nicht in der ch, aber dort wo möglich auch durch ch-jäger die sich diesen "spass" leisten können. wäre es in der ch legal, würde es auch bei uns (von einigen wenigen entgleisten jägern) praktiziert...Schweizer Angler hat geschrieben: mit der betäubungsmunition würden sie ja wieder aufstehen (shot & release)
Street- Fishing
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berufsfischer
Re: Street- Fishing
sorry für off topic
- Horst Schlümmer
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Re: Street- Fishing
hol-in hat geschrieben:Tragen die den auch tief hängende Hosen und bunte Klamotten
MfG
Chris
born to fish - forced to work
"My biggest worry is that my wife (when I'm dead) will sell my fishing gear for what I said I paid for it."
Chris
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berufsfischer
Re: Street- Fishing
neinnein, die sehen eher aus wie fritz und franz, die im gilet mit brevetaufnäher am wasser stehen und von vergangenen zeiten schwärmenhttp://www.huntingjoevideo.de/index.php ... sswildjagdhol-in hat geschrieben:Tragen die den auch tief hängende Hosen und bunte Klamotten
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rehlig4ever
Re: Street- Fishing
Dass man beim Fischen Tiere stresst/quält stand gar nie ausser Frage und zur Diskussion, weshalb ich auch nicht darauf eingehe.
Wenns beim Releasen ums Ego gehen soll, wieso dann beim Entnehmen nicht? Du willst ja am Schluss den Fisch für dich in der Küche. Und Fotos von getöteten Fischen seh ich hier sehr viele, wieso soll C&R dann so stark fürs Ego des Fischers sein und die Entnahme nicht?
Ausserdem vergesst ihr manchmal (oder habt noch nicht gemerkt), dass heutzutags auch nur das Erlebnis des Fangs einen Fischer glücklich machen, ohne das Mahl danach. Insofern, als dass der Releaser nach dem erfolgreichen (oder sogar erfolglosen) Fischertag erholt nach Hause gehen kann. Das ist auch eine Art Produkt. Besonders in der heutigen Welt wo alles auf grösstmöglichen Profit aus ist, darf man sich doch erlauben, dass man auch mal ohne materiellen Profit etwas tut.
Natürlich habe ich nichts gegen Fischer bei denen das Essen des Fischs selbstverständlich dazugehört, das ist auch eine sehr schöne Sache. Aber man kann seinen Horizont auch mal erweitern und die Sichtweise anderer Angler betrachten.
Wenns beim Releasen ums Ego gehen soll, wieso dann beim Entnehmen nicht? Du willst ja am Schluss den Fisch für dich in der Küche. Und Fotos von getöteten Fischen seh ich hier sehr viele, wieso soll C&R dann so stark fürs Ego des Fischers sein und die Entnahme nicht?
Ausserdem vergesst ihr manchmal (oder habt noch nicht gemerkt), dass heutzutags auch nur das Erlebnis des Fangs einen Fischer glücklich machen, ohne das Mahl danach. Insofern, als dass der Releaser nach dem erfolgreichen (oder sogar erfolglosen) Fischertag erholt nach Hause gehen kann. Das ist auch eine Art Produkt. Besonders in der heutigen Welt wo alles auf grösstmöglichen Profit aus ist, darf man sich doch erlauben, dass man auch mal ohne materiellen Profit etwas tut.
Natürlich habe ich nichts gegen Fischer bei denen das Essen des Fischs selbstverständlich dazugehört, das ist auch eine sehr schöne Sache. Aber man kann seinen Horizont auch mal erweitern und die Sichtweise anderer Angler betrachten.
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Arts
Re: Street- Fishing
Ich finde ein Mahl aus selbstfang "Die ehrlichste Mahlzeit"
Ich hab den Fisch gefangen, ich haben ihn schnell und ohne das er gross leidet getötet und verwerte ihn sinnvoll... Ich trage so sogar dazu bei das ich nicht "Fisch aus kritischen Quellen" konsumieren muss
Ich kann hinter einem natürlichen, nachhaltigen Produkt stehen, ethisch wie moralisch .. Ich weis woher es kommt wie es getötet wurde und wie es zubereitet wird.
Ich tu es somit nicht nur fürs Ego... Das ist zugegeben sicher schön, das ich draussen in der Naatur bin , einen Fisch auch drillen darf, aber eben zu einem höheren Zweck.
Nicht das ich danach trotzdem meinen Pangasius im Migros kaufen gehen muss.
Frage: Konsummieren reine C&R Fischer fisch? Wenn ja woher beziehen sie den?
Tom
Ich hab den Fisch gefangen, ich haben ihn schnell und ohne das er gross leidet getötet und verwerte ihn sinnvoll... Ich trage so sogar dazu bei das ich nicht "Fisch aus kritischen Quellen" konsumieren muss
Ich kann hinter einem natürlichen, nachhaltigen Produkt stehen, ethisch wie moralisch .. Ich weis woher es kommt wie es getötet wurde und wie es zubereitet wird.
Ich tu es somit nicht nur fürs Ego... Das ist zugegeben sicher schön, das ich draussen in der Naatur bin , einen Fisch auch drillen darf, aber eben zu einem höheren Zweck.
Nicht das ich danach trotzdem meinen Pangasius im Migros kaufen gehen muss.
Frage: Konsummieren reine C&R Fischer fisch? Wenn ja woher beziehen sie den?
Tom
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Sascha
Re: Street- Fishing
Jepp arts, selbst gefangen. 3-5 pro Jahr und ich bin happy
manchmal sinds auch mehr, und allesamt Fische die ich als nicht mehr überlebensfähig einschätze.
Aber ich bin ja auch kein reiner c&r-er
Aber ich bin ja auch kein reiner c&r-er
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hol-in
Re: Street- Fishing
Wenn du kein 100% Releaser bist hast du den auch nur die Hose tief oder nur bunte Klamotten, oder geht da auch beides.
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Sascha
Re: Street- Fishing
Wenn ich das Boot decke und mich dazu bücken muss, sieht man manchmal meinen Arschspalt, gehöre deshalb zur Schlabberhosen-Fraktion

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gonefishing
Re: Street- Fishing
Bei der Schlabberhosen-Fraktion sieht man die U-Hose, das bei dir ist das Maurerdekoltee 
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Schweizer Angler
Re: Street- Fishing
@berufsfischer - das shot& release das du angetönt hast wird -zumindest nach meiner info -mit blinder munition (platzpatronen) ausgeführt und in verbindung mit elektronischen zielgeräten die die treffischerheit messen - dient nur zur ausbildung der jäger.
es gibt aber im ausland das release & shot, heisst es werden z.b. zuerst vögel freigelassen, damit der jäger dann einen schwarm vor der flinte hat und gleich losballern kann. dies mit scharfer munu und rein zur egobefriedigung - vergleichbar mit einem forellenpuff. haben übrigens divers poltiiker gerne parktiziert, in der ddr z.b. wurden für honecker hirsche & wildsauern in gezäunten grossgehegen gehalten, in welchen er mit seiner entourage jagen gieng. machte auch göring im ww2.
Gruss
Sa
es gibt aber im ausland das release & shot, heisst es werden z.b. zuerst vögel freigelassen, damit der jäger dann einen schwarm vor der flinte hat und gleich losballern kann. dies mit scharfer munu und rein zur egobefriedigung - vergleichbar mit einem forellenpuff. haben übrigens divers poltiiker gerne parktiziert, in der ddr z.b. wurden für honecker hirsche & wildsauern in gezäunten grossgehegen gehalten, in welchen er mit seiner entourage jagen gieng. machte auch göring im ww2.
Gruss
Sa
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berufsfischer
Re: Street- Fishing
@sa
das shot and releas das ich meine existiert bei der grosswiljagd.
es geht dabei um die so genannten "big five".
die sind nicht mehr alle auf der legalen abschussliste in so grosser zahl vorhanden wie es noch immer jäger gibt die sie schiessen wollen.
in reservaten und wildparks in afrika, wo die bestände nur eine begrenzete landfläche zur verfügung haben, kann die population zu gross werden. dort werden jährlich tiere zum abschuss freigegeben. zum zuge kommen in solchen fällen heute oft gut betuchte grosswildjäger die sich das leisten können. ist eine gute und heute überlebenswichtige einnahmequelle.
es kann aber auch sein, dass ein tier zu medizinischen oder wissenschaftlichen zwecken eingefangen werden muss. und da wird heute nicht selten das schot and releas angewendet, indem der "abschuss" an einen grosswildjäger verkauft wird. der schiesst das betreffende tier mit betäubungmunition. dann wird es photographiert, genau vermessen und er kann zu hause eine präparation nachfertigen lassen für seine sammlung. so kann der moderne grosswiljäger noch heute seine big fives schiessen...
gruss
das shot and releas das ich meine existiert bei der grosswiljagd.
es geht dabei um die so genannten "big five".
die sind nicht mehr alle auf der legalen abschussliste in so grosser zahl vorhanden wie es noch immer jäger gibt die sie schiessen wollen.
in reservaten und wildparks in afrika, wo die bestände nur eine begrenzete landfläche zur verfügung haben, kann die population zu gross werden. dort werden jährlich tiere zum abschuss freigegeben. zum zuge kommen in solchen fällen heute oft gut betuchte grosswildjäger die sich das leisten können. ist eine gute und heute überlebenswichtige einnahmequelle.
es kann aber auch sein, dass ein tier zu medizinischen oder wissenschaftlichen zwecken eingefangen werden muss. und da wird heute nicht selten das schot and releas angewendet, indem der "abschuss" an einen grosswildjäger verkauft wird. der schiesst das betreffende tier mit betäubungmunition. dann wird es photographiert, genau vermessen und er kann zu hause eine präparation nachfertigen lassen für seine sammlung. so kann der moderne grosswiljäger noch heute seine big fives schiessen...
gruss
