Auf dem gestrigen Kurztrip an den Engstlensee (siehe Thread "Bergfrühling auf Engstlenalp") hat man aufgrund des tiefen Wasserstandes und aufgrund des kristallklaren Wassers enorm viele abgerissene Köder entdeckt.
Von diesen weissen Twistern hatte es auf einer ziemlich kurzen Strecke sicher gegen ein Dutzend. Scheint ein wahrer "Bergsee-Top-Lure" zu sein
Was mich allerdings erstaunte und mir ehrlich gesagt ein wenig spanisch vorkommt, ist folgende Beobachtung. An einer sehr tiefen Stelle waren innerhalb von wenigen Quadratmetern gleich sechs abgerissene Buldos und Zapfen. Wie die dort hinkommen, ist mir ein Rätsel. Schaut selbst:
Normalerweise reisst man ja Buldos und Zapfen gar nicht ab, da lässt eher das Vorfach nach. Und warum sind die Buldos und Zapfen unter Wasser? Die sind ja nicht kaputt und würden sofort nach oben treiben, wenn sie nicht am Boden vom Einhaar festgehalten würden. Die liegen nicht auf dem Boden?
Vielleicht hat jemand von euch eine plausible Erklärung dafür. Mir schwebt jedoch eine ziemlich unschöne Hypothese vor, möchte sie aber jetzt noch nicht verraten, vielleicht denkt ja jemand von euch ans selbe.
Bin gespannt auf eure Ideen, Phantasien und Thesen!
Gruss helix


