Wie uns aus dem Kreise seiner Vertrauten mitgeteilt wurde ist die Schweiz selbst für einen Wüstendiktator wie Ihn zu gefährlich.
Unsere Nachforschungen ergaben folgendes :
Herr Gadaffi bereist per privatem Wagen ( mit Chaffeur) die Schweiz, leider war das Fahrzeug in die Tötung eines Huhn's schweizer Abstammung verwickelt.
Da sich Her Gadaffi seiner bereits angespannten aussenpolitschen Lage voll bewust war und einen weiteren diplomatischen Zwischenall vermeiden wollte beschloss er, als mächtigster Herscher dieser Welt, mit dem Besitzer des Huhn's ( ein Schweizer Bauer ) selbst zu verhandeln. Wie uns mitgeteilt wurde kam Herr Gadaffi im Laufschritt, völlig aufgelöst und schwer misshandelt ( grün und blau geschlagen ) zum Auto zurück und befahl dem Fahrer schnellstens von hier zu verschwinden.
Im Laufe der Weiterfahrt kam es dann zu einem weiteren unglücklichen Unfall. Beteiligt waren daran das Fahrzeug ( mit Fahrer und auf der hinteren Bank sitzenden Gadaffi ''sozusagen ein Hinterbänkler'') und einem einheimischem Schwein, wobei das unreine und ungläubige Tier sein Leben verlor.
Geprägt von der vorhergegangen Lehrstunde mit einem schweizer Bauern gab Herr Gadaffi seinem Chaffeur den Auftrag das nun er mit dem Besitzer des Schweines verhandeln solle, was der Chaffeur dann auch tat.
Nach 10 minütiger Verhandlung kam jener zum Fahrzeug zurück und nahm wieder hinter dem Steuer platz und zeigte Hernn Gadaffi die nagelneue Rolex, einen Diamantring von ca 2 Carat und 20.000.- Franken Bargeld. Auf die Frage Gadaffis wie er das den bewerkstelligt hätte wo ihm das als mächtigster Mann der Welt nicht gelungen sei, meinte der Fahrer nur ganz trocken : '' habe ich Bauer gesagt ich sein Fahrer von die Gadaffi und das Schwein sei tot, hat mir diese alle geschenkt. Worauf hin Herr Gadaffi sich entschied dieses herlich schöne Land, unsere Schweiz, mit seinen äusserst rustikalen und gefährlichen Bewohnern auf dem schnellsten Wege und inkognito zu verlassen.
Quellen Nachweis: SFS & DNA ( Schweizer Fischer Scene & Deans Nachrichten Agentur
gruss und Petri
Dean