Berner Äschenmoratorium - Fortsetzung folgt....

Fragen und Antworten zum Thema: Der Fisch in seiner natürlichen Umgebung Verhalten, Habitat, Nahrung und Besatzmassnahmen/Bewirtschaftung.
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Schweizer Angler

Berner Äschenmoratorium - Fortsetzung folgt....

Beitrag von Schweizer Angler » Sa 23. Feb 2008, 07:07

bernr äschenmoratorium, ein kleiner, nicht repräsentativer umblick was an der mese f-j-s diskutiert wurde und wird;



- es gab zahlreiche beschwerden an den kanton



- davon möchten einige zum status quo zurück, heisst nach drei jahren fischen wie vor dem moratorium, heisst schonmass 32, 6 fische pro tag entnehmen



- andere möchten eine sofortige öffnung/aufhebung des moratoriums, sind aber zu einer fangzahlbeschränkung und neuen schonmass bereit



- eine der beschwerden soll bis ans bundesgericht weitergezogen werden



- angegriffen wird das inspektorat auch, weil es bereits 2002 gewusst hat (weil damals eine studie veröffentlich wurde die bereits von einem zusammenbruch des bestandes in der aare warnte und zu einer sofortigen erhöhung des schonmasses riet), dass es mit den äschen nicht wie bis 2007 weitergehen kann. man wirft dem inspektorat massiven schlendiran vor.



- einige köpfe fordern unverblümt den austausch der mannschaft im inspektorat



- andere behaupten sie würden wissen dass das moratorium schon lange beschlossene sache war, bevor man überhaupt mit vereinen oder verbänden darüber sprechen wollte. dies sei nur eine alibiübung gewesen.



- andere fiinden die reaktion der fischer mit deren forderung nach abschüssen von gänsesägern und kormoran als übertrieben, frech und von eigenen umzulänglichkeiten ablenkend



man sieht, es ist noch nichts gegessen





gruss



schweizer angler

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Loup
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Beitrag von Loup » Sa 23. Feb 2008, 09:42

Ich bin für eine Aufhebung des Moratoriums.

Tagesentnahmemaximum 2 Stück

Saisonentnahmemaximum 10 Stück

Schonmasserhöhung ...???



Gleichzeitig Reduktion der Vögel.

Beispiel - Letzte Saison an einem schönen Lauf in der Stadt Bern. Ich hatte 2 Kontakte mit kleinen Aeschen und wechselte den Standort. Ich war keine 50 Meter entfernt und 2 Gänsesager flogen an genau die Stelle. Ein munteres Fressen begann im Aeschenkindergarten.



Gruss Loup

Jean-Paul

Berner Äschenmoratorium

Beitrag von Jean-Paul » Sa 23. Feb 2008, 10:40

Hallo zusammen,



Danke Schweizer Angler für diese Information.



Den Rekurs mit Rückkehr zum Status Quo finde ich persönlich verantwortungslos. Wieso können gewisse Leute nur so kurzfristig denken? Müssen wir wieder zurück zur Vollpackung um jeden Preis?



Die Äsche war 2007 Tier des Jahres von Pro Natura und ist nicht umsonst auf der Liste der gefährdeten Tiere. Eine Studie des Bundes im Jahr 2002 zeigt, dass die Äschen-Bestände in den meisten der untersuchten Gebiete in den letzten Jahren abgenommen haben.



Ich finde das Moratorium deshalb zum jetzigen Zeitpunkt durchaus gerechtfertigt, obwohl es zeigt, wie hilflos mit der Situation, die bereits seit 2002 bekannt ist, umgegangen wird. Es gibt den Äschen die Zeit, sich zu erholen und den Fischern die Zeit, über Verantwortung und Nachhaltigkeit nachzudenken.



So oder so, sobald das Moratorium wieder aufgehoben wird, werden hoffentlich begleitende Massnahmen eingeleitet, wie z.T. auch schon mehrfach in diesem Forum erwähnt:



- Maximale Entnahme von 1 oder 2 Äschen pro Tag

- Maximale Entnahme von 10 Äschen pro Saison

- Heraufsetzen des Schonmasses auf 36, 38 oder sogar 40 cm

- Prüfen eines Verbots diverser Angelmethoden oder Köder



Ich kann nur hoffen, dass die Gerichte, die über diese diversen Einsprachen zu entscheiden haben, für die Äschen entscheiden, auf dass wir ihnen auch noch in 10 und 20 Jahren nachstellen können.



Schöne Grüsse,





Jean-Paul

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Beitrag von gmischol » Sa 23. Feb 2008, 11:02

Ich hoffe schwer, dass es eine Lösung wie von Jean-Paul vorgeschlagen geben wird, Aber....



ich habe meine Bedenken. Im Flyer zum Aeschenmoratorium schreibt das Frischereiinspektorat sinngemäss



eine Fangzahlbeschränkung bringe nicht viel, das sich die Aeschen dann nur auf mehr Fischer verteilen würden



Abgesehen davon, dass kein Fischer 200 und mehr Aeschen pro Jahr fangen sollte (wie Salmotti berichtet hat) wäre eine "gerechtere" Verteilung auf mehr Fischer gut. Aber darauf will ich gar nicht hinaus. Ich verstehe die Argumentation überhaupt nicht und frage mich ob die Herren des Fischereiinspektorats etwas von Bestanderhaltung/-management verstehen. Eine maximale Beschränkung der jährlichen Fangzahlen, wie es zBsp im Kanton Neuenburg gehandhabt wird (sechs Edelfische pro Tag, 20 pro Monat, 100 pro Jahr, meiner Meinung nach immer noch zu hoch) wäre doch hier eine konkrete Massnahme. Ich hoffe, dass da der Input von Fischerverbänden und anderen interessierten Kreisen noch zu einem Umdenken führen wir. Sonst sind wir nach ein paar Jahren wieder bei einem Moratorium. (Ganz abgesehen von vielen weiteren Massnahmen zur Verbesserung der Gewässerstruktur zum Management von nicht einheimischen Vögeln.)



Bin immer noch gespannt auf die Fangstatistik 2007!



Gruss



Gaudenz
Jeder Mann braucht etwas Verrücktheit oder er wagt es nie, das Seil zu durchtrennen und frei zu sein. Alexis Sorbas

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Beitrag von GsusFreaK » Sa 23. Feb 2008, 11:40

Danke für die Info. Ich finde es traurig wie kurzsichtig viele Leute sind :roll: Viele denken nur an das hier und jetzt. Und sie wollen JETZT Fisch fangen... nicht in 10 Jahren. Aber Ihre Kinder werden so keine Äschen mehr fangen können!



Ich denke schon dass eine entnahme von 10 Stück oder 15 Stück pro Saison etwas bringen würde. Halt bloss die Frage wie viele sich daran halten würden :roll:



Ein Schonmass von 40cm... das könnte Probleme geben oder? Wie viele Äschen musst du durchangeln bis du zu einer 40er kommst. Da sind die Strapazen wohl zu hoch
Gruss Flo

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Beitrag von Nidi » Sa 23. Feb 2008, 11:54

Jean-Paul ich bin ganz deiner Meinung.

Nach Aufhebung des Moratoriums könnten ebenfalls noch zusätzliche Schontage eingeführt werden.

Es ist an der Zeit der Schuldanerkennung. Es kann nicht alles nur dem Kormoran oder Gänsesäger in die Schuhe oder besser Flossen geschoben werden. Natürlich müssen wir das Problem probieren in den Griff zubekommen. Aber Schlussendlich sind wir die Verantwortlichen. Denn wir Menschen haben Flüsse und Bäche kanalisiert und Lebensräume von Wasservögel und Fischen so verunstaltet dass sie sich andere Nahrungsgebiete suchen

oder gar aussterben. Die Natur probiert das verlorene "immer" zurückzuerobern oder rächt sich gewaltig. Nun gilt es, uns halt etwas zurückzunehmen und "dr Gring häreha" nur so können wir verhindern dass unser Hobbi wortwörtich den Bach runter geht.

Ich bin kein grüner Naturapostel. Ich fische auch gerne und bin oder war auch vielmals an der, wie, man bei uns sagt, "Münsigerstrecki" unterwegs. Aber ich bin bereit, auch wenn es vieleicht eher die Schuld der früheren Generation ist; Opfer zu bringen.



Gruss nidi

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Beitrag von Exos » Sa 23. Feb 2008, 11:58

38 cm wäre angemessen und alles andere wurde schon erwähnt.

MS Tripper
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Beitrag von MS Tripper » Sa 23. Feb 2008, 12:21

Jean-Paul spricht mir aus dem Herzen. Die Eckpfeiler der Äschenrettung sollten auf den Grundsätzen 1) Schonmasserhöhung, 2) strikte Fangzahlbeschränkung, 3) Verbesserung der Gewässertopographie sowie 4) Kontrolle der Prädatoren (wurde kürzlich im FF ausführlich ausdiskutiert) basieren. Die Rechnung ist (meines Erachtens) einfach!



Juhuuu, jetzt gehts ab an die Messe. Freue mich wie ein kleines Kind :lol:

oliman76

Beitrag von oliman76 » Sa 23. Feb 2008, 19:25

Finde diese Diskussion super...



Kann auch hinter den Vorschlägen von Jean-Paul stehen...

Könnte mir vorstellen, dass auch gewisse, sehr effektive Methoden , dran glauben müssen....Mir kommt da das Tirolerhölzl mit mehrerer Nymphen in den Sinn...



Wünsche allen Berner Fischer, dass in Sachen äschen möglichst viel getan wird, um den vor Jahren so guten Bestand zu sichern....



gruss oliman

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Beitrag von Nidi » Sa 23. Feb 2008, 19:40

oooh-ja das Hölzel wäre ein Thema.







gruss nidi
Gruss NIDI

Schweizer Angler

Beitrag von Schweizer Angler » So 24. Feb 2008, 06:26

mein persönlicher vorschlag;



-entnahme 10 stk pro jahr, 1 pro tag (ich weiss, ist sehr streng)

-schonzeit 1. januar bis 01.august

-widerhaken, wo nicht schon untersagt, ist beim äschenfischen verboten.

zum anlanden einer äsche ist ein feinmaschiges unterfangnetz (sogenannter c&r kescher) zwingend vorgeschrieben, wer ein fisch landet und auf den boden legt um diesen abzuhaken um wieder zu releasen macht sich strafbar.

variante; gefangene äschen die nicht entommen werden müssen im wasser vom haken gelöst werden.





- schonmass nicht fix, sondern ein schonfenster, heisst beispielsweise zwischen 38 cm und 42 cm in den ersten 3 jahren wo das schonmass eingeführt wird, danach wechsel des fensters von 42-46 cm, danach nach wiederum 3 jahren auf 34-38cm..., danach wieder von vorne oder so ähnlich.



- allenfalls braucht es eine bewirtschaftung die nebst dem fangfenster mehr auf die schonung von weibchen oder männchen zielt, nicht immer ist das gleichgewicht vorhanden.



- tiroler nur mit einer anbissstelle erlaubt. äschenfischen soll nicht einträglich sein, sondern ein naturerlebnis. es soll ein ansporn und herausforderung sein eine äsche zu überlisten, nicht den korb zu füllen. ein "guter fischer" ist wer eine äsche überlistet, nicht derjenige der eine maximale fangzahl (volpackung) erreicht.



- änderung der fischfangstatisitk, neu muss jeder gefangene (entnommene) fisch auch mit seinem mass eingetragen werden, damit man sieht welche grössen entnommen werden und man in verbindung mit dem kontrollfischen durch die aufseher besser rückschlüsse auf den effektiven bestand erzielen kann.



das wechselnde system erlaubt eine erholung von jahrgängen und deren grössen, damit nicht einfach ab einem fixen mass alles nach oben abgefischt wird, analog wie wir es derzeit auch bei den nachforellen haben. es ist erwiesen dass oberhalb eines fixen schonmasses das meiste abgeschröpft wird. insbesondere auch ältere laichtiere sollten mit verschiedensten jahrgängen vorhanden sein.



ich nehme an dass die fischfangstatistik 2007 sehr reich an äschen ausfallen wird, denn;



-es war ein sehr warmer winter mit vielen fischnährtieren und fitten fischen, wenig hochwasser in der aare im gegensatz zu den vorjahren.

-der befischungsdruck ist mit dem angekündigten moratorium gestiegen, viele wollten noch einmal äschen fischen bevors es damit vorbei war



die statistik 2007 darf aus meiner sicht nicht dazu verleiten, dass alles wieder in ordnung ist, ein jahr sagt nichts über die entwicklung eines fischbestands aus, dazu braucht es mindestens 6 jahre, zumindest bei bafos.



tatsache ist dass in der aare das bisherige schonmass von 32 zu klein ist/war, die berner äschen galten als raschwüchsig (also muss ja nahrung da sein), und desshalb in der grösse zwar analog eines erstlaichers, aber effektiv erst kurz vor dem laichen. bereits 2002 war dies bekannt und es wurde die erhöhung auf 36cm vorgeschlagen, aber weder vom inspektorat noch von den vereinen gewürdigt.



prädatorenmanagement nur wenn nachgewiesen ist dass diese den bestand ausdünnen, zwei gänsesäger sind zuwenig, der kormoran an der aare von thun bis bern scheinbar nicht immens, auch hier ist ein paar nicht der grund fürs verschwinden von fischen, es müssen kolonien sein, wie etwas im wohlensee oder niederriedsee.

der besatz darf auch nur in gebieten stattfinden, wo die gänsesäger nicht die brut direkt vors maul bekommen.



gruss



schweizer angler

Jean-Paul

Beitrag von Jean-Paul » So 24. Feb 2008, 21:09

@Schweizer Angler:



Ja, genau so, ich kann dem nur zustimmen!



A propos Fischfangstatistik: würde es nicht auch Sinn machen, auch noch die befischte Strecke und Datum zu erheben (z.B. 11.11.2007 Strecke 208), auch wenn man keinen Fisch entnommen hat, um Informationen zum Befischungsdruck zu erhalten?



Schöne Grüsse,





Jean-Paul

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fisherofmen
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Erweiterte Fischfangstatistik

Beitrag von fisherofmen » So 24. Feb 2008, 23:03

Im Aargau ist der Rhein (da habe ich jahrelang gefischt und daher weiss ich es) in sogenannte Reviere unterteilt. In die Statistik gehört das Datum und die Dauer des Fischens, auch wenn man als Schneider nach Hause geht. Dafür wird an der GV des Fischervereins (Pächter) ganze Arbeit geleistet und die Statistik präsentiert, wieviele Stunden im welchen Revier man fischen muss, für 1 Fisch (natürlich nach Art unterschieden)...etc. Daraus kann mehr abgeleitet werden, als wenn man am Ende des Jahres nur die Anzahl der entnommenen Fische hat...

Gruss fisherofmen

Schweizer Angler

Berner Äschenmoratorium - erste Auswertungen und Efahrungen

Beitrag von Schweizer Angler » Di 15. Dez 2009, 08:06

erste Erfahrungen/auswertungen mit dem Berner Äschenmoratorium

http://www.bkfv-fcbp.ch/BKFV-Info/BKFV-Info_4-2009.pdf

ab seite 9

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rasch
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Re: Berner Äschenmoratorium - Fortsetzung folgt....

Beitrag von rasch » Di 15. Dez 2009, 11:21

Vieleicht könnten die Berner Kollegen mal an den Rhein zwischen Schaffhausen und dem Untersee und sich anschauen wie der Bestand nach dem Katastrophensommer 2003 wieder aufgebaut wurde. (ca. 95% aller Äschen verendeten im Hitzesommer durch zu hohe Wassertemperaturen)

- Zuerst war das totale Fangverbot, anschliessend nach 3 Jahren ein Tageslimit von 2 Fischen und einem Fangfenster von 30 - 36cm und über 45cm.
- Montag, Mittwoch und Freitag sind Schontage mit Fischverbot.
- Es darf nur mit dem FESTSTEHENDEN Zapfen und mit nur einer Anbissstelle gefischt werden.
- Keine Tageskarten mehr für die Äschfischerei. (Okt. - Jan.)
- Hölzli = verboten.
- Schonzeit von Januar bis September
- Kormoranwache durch die Fischer, täglich werden mit Booten der Rhein rauf und runter die Kormorane aufgescheucht und vertrieben. Zudem werden in zusammenarbeit mit den Jägern auch Kormorane geschossen.
- Zuläufe wurden ausgebaggert um in einem erneuten Hitzesommer den Äschen eine Rückzugsmöglichkeit geboten.
- Muttertierhaltung in Aufzuchtanlagen und sicherzustellen, dass genug Laich erbrütet werden kann.
- Schongebiete, da auf der Deutschen Rheinseite ein Angelverbot besteht.
- Schonmasse und Fangzahlbeschränkungen für Alet und Barbe (um den Frassdruck auf mehrere Fischarten zu verteilen)

Mit diesen Massnahmen konnte der Bestand der Rheinäsche in "nur" 5 Jahren von einem beinahe Totalausfall von geschätzt 95% wieder soweit aufgebaut werden, dass man Heute schon wieder regelmässig schöne Äschen fängt.
Gruss & Petri
wäre Fischen einfach ... es würde Fussball heissen
rasch

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