Der Biber ist zurück

Fragen und Antworten zum Thema: Der Fisch in seiner natürlichen Umgebung Verhalten, Habitat, Nahrung und Besatzmassnahmen/Bewirtschaftung.
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alpfish
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Re: Der Biber ist zurück

Beitrag von alpfish » Sa 4. Jan 2014, 20:25

Garrick hat geschrieben:Biber hab ich schon gegessen! :lol:
Das wollte ich auch - auf Feuerland. Leider war er auf den Menuekarte selten zu finden und es blieb beim Plan. Wo hast du den die Möglichkeit gehabt?

(In Feuerland wird er gejagt und es gibt Pläne ihn wieder auszurotten. Die Bäume dort gehen nach einem Biberfrass meist zugrunde. Er wurde von der argentinischen Regierung ausgesetzt zur Pelzproduktion - ein fataler Fehler.)
mit Gruss alpfish

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Garrick
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Re: Der Biber ist zurück

Beitrag von Garrick » Sa 4. Jan 2014, 20:48

Hi Alpfish

ja wenn die Tiere dort sind wo sie nicht hingehören.............. :wink:

Ich hab anfangs unbewusst vom Biber gegessen und für ausgezeichnet befunden.
Als Vergleich war auch noch Elch mit dem selben Rezept auf dem Tisch.

War in der Erapaimen Lodge in Kosula - Finnland

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astacus
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Re: Der Biber ist zurück

Beitrag von astacus » Sa 4. Jan 2014, 20:57

Biberfleisch finde ich - sagen wir mal so - gewöhnungsbedürftig :mrgreen:

Zum Biber auf Feuerland durfte ich für eine Publikation einmal einen zusammenfassenden Artikel schreiben. Da alle Rechte bei mir liegen, stelle ich ihn hier gerne rein:
Der Biber als Neozoon auf Feuerland

Das natürliche Verbreitungsgebiet des Bibers umfasst bekanntlich die gemässigten und subarktischen Zonen der nördlichen Hemisphäre. Allerdings gibt es auch auf der Südhalbkugel eine Biberpopulation, nämlich auf Feuerland. Dies ist die Bezeichnung für eine grosse Inselgruppe an der Südspitze von Chile und Argentinien. 1946 wurden 25 Biberpärchen aus Kanada dorthin transportiert, um sie als Pelzlieferanten zu nutzen. Die Tiere wurden aber nicht etwa auf Pelzfarmen gehalten, sondern direkt ausgewildert. Wie damals gewünscht, vermehrten sie sich rasch und breiteten sich auf der ganzen Inselgruppe aus. Ironischerweise kam die geplante Pelzindustrie trotzdem nie in die Gänge. Dafür schreitet bis heute die Ausbreitung des Bibers fort, zuletzt aber verlangsamt, da die geeigneten Habitate weitgehend besiedelt sind. Rund 100'000 Biber leben inzwischen auf den Inseln.

Impakt umstritten

Feuerland liegt klimatisch in der gemässigten Zone. Die natürliche Vegetation zeichnet sich durch eine allgemeine Artenarmut und das Vorkommen mehrerer endemischer Arten aus. Dies als Folge der weitgehenden Isolation von anderen Pflanzengesellschaften gemässigter Breiten der nördlichen Hemisphäre. Wälder bedecken die Tieflagen des südlichen Teils von Feuerlands. Sie sind im Wesentlichen geprägt von nur drei Baumarten, welche alle zu den Südbuchen (Nothofagus) gehören. Diese Wälder, genannt Magellanwälder, sind weltweit einzigartig. Die Südbuchen haben aber im Gegensatz zu vielen bei uns wachsenden Gehölzen keine Strategien gegen einen Pflanzenfresser wie den Biber entwickelt.

Der Biber nutzt und gestaltet seinen Lebensraum nach seinen Bedürfnissen, wie es kaum eine zweite Tierart tut. Dies kann sich entsprechend stark auf die Ökosysteme auswirken. Während diese Effekte in der nördlichen Hemisphäre als positiv zu beurteilen sind, ist die Einschätzung dort, wo der Biber als Neozoon fungiert, schwieriger. Negative Auswirkungen auf die in Feuerland heimischen Säuger, Fische und Wirbellose konnten bisher keine nachgewiesen werden. Allerdings werden Bestände der Südbuchen in Mitleidenschaft gezogen. Einerseits durch den Frassdruck, andererseits durch die Biberteiche. Da sich dies aber auf die eher ebenen Flächen in Gewässernähe beschränkt, ist nicht zu erwarten, dass Arten ganz verdrängt werden. Nachgewiesen ist, dass andere heimische Pflanzenarten durch die Biberteiche begünstigt werden, ebenso werden die neuen Habitate von Zugvögeln angenommen.

Ausrottung wird angestrebt

Seit 1981 werden die Biber auf Feuerland bejagt, um ihre weitere Ausbreitung zu behindern. Vor rund fünf Jahren beschloss die Provinzregierung gar, dass der Biber ausgerottet werden soll. Denn wie es scheint, breitet er sich in Richtung südamerikanisches Festland aus, Einzeltiere wurden dort schon festgestellt. Begründet wird die Ausrottungskampagne mit naturschützerischen Argumenten. Die Wälder seien gefährdet, die Biber hätten sich zudem bereits zu Fisch- und Muschelfressern entwickelt und würden deshalb deutlich grösser als ihre Artgenossen in Nordamerika. Fakt ist jedoch, dass der Biber auch auf Feuerland ein reiner Vegetarier ist und im Durchschnitt sogar weniger wiegt als in seiner Heimat. Nachgewiesen ist auch, dass er primär diejenigen Standorte besiedelt, die für die Forstwirtschaft am interessantesten sind. Es darf daher hinterfragt werden, ob es sich wirklich eine Naturschutzkampagne handelt und nicht bloss um eine Kampagne zur Vertreibung eines Konkurrenten.

Dies gerade auch vor dem Hintergrund, dass auf Feuerland zahlreiche weitere Neozoen leben, die toleriert werden. Verwilderte Hausschweine haben die Insel ebenso in Beschlag genommen wie verwilderte Hauskatzen, Wildkaninchen, Bisamratten und Minke. Insgesamt leben 13 eingeführte Säuger auf Feuerland. In den Flüssen, Bächen und Seen leben zudem Regenbogenforellen und Bachsaiblinge aus Nordamerika und Bachforellen aus Europa. Diese Fischarten werden sogar weiterhin ausgesetzt, obwohl nachgewiesen ist, dass sie für die einzige heimische Süsswasserfischart – einen Stint – problematisch sind. Die Haltung der Provinzregierung ist diesbezüglich inkonsequent, der Grund dafür aber offensichtlich: Mit dem Fischereitourismus wird viel Geld verdient, einen eigentlichen Bibertourismus gibt es jedoch nicht. Die Ausrottungskampagne hat somit eher finanzielle als ökologische Gründe.

Zukunft ungewiss

Unsicher ist, ob die Ausrottung überhaupt gelingt. Selbst extra dafür angestellte amerikanische Trapper zweifeln am Erfolg, weil Feuerland derart schlecht erschlossen ist, dass mit vernünftigem Aufwand eine erfolgreiche Ausrottung kaum machbar ist. Es fragt sich daher, ob aus Gründen der Verhältnismässigkeit bloss eine verstärkte Bejagung des Bestandes nicht ausreichend wäre, wenn damit der Populationszuwachs vollständig abgeschöpft würde. Dadurch könnte die Abwanderung von Bibern und damit die Ausbreitung auf das Festland gehemmt werden. Denn eine vollständige Restauration der Ökosysteme Feuerlands ist ohnehin nicht möglich, solange andere Neozoen toleriert oder sogar gefördert werden.
Auf Feuerland war ich vor einigen Jahren selber auch mal. Was die Tiere dort anstellen, ist schon imposant...

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Re: Der Biber ist zurück

Beitrag von alpfish » Sa 4. Jan 2014, 21:38

Interessanter Bericht astacus - danke!

Hier noch ein par der Neozoon:
nähe Porvenir, könnte eine verwilderte Katze sein, wobe es auch heimische Wildkatzen gibt?

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frischer Biberteich im Waldgebiet nahe Ushuaia:

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Biber am Rio Grande Chile:

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und tschüss:

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Kaninchen Ushuaia:

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und natürlich... Forellen:

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mit Gruss alpfish

fishfinder

Re: Der Biber ist zurück

Beitrag von fishfinder » So 5. Jan 2014, 00:54

Hallo astacus

Vielen Dank für die Infos. Kann ich gut gebrauchen.

Hier noch ein paar Bilder, die ich beim Fischen im Pfynwald (zwischen Sierre und Leuk) beim Fischen gemacht habe.

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Habe auch schon zweimal einen Biber gesehen, leider war die Kamera nicht schnell genug zur Hand.

Ryujin

Re: Der Biber ist zurück

Beitrag von Ryujin » So 5. Jan 2014, 21:50

diesen herbst habe ich auch einen biber in der restwasserstrecke bei bern gesehen, dort sieht man auch immer wieder angenagte bäume und sträucher. habe die fotos leider vor wenigen tagen gelöscht, da der biber nicht genau zu erkennen war. ich stand ungefähr in der mitte der aare und der biber war am anderen ufer flussaufwärts. zuerst dachte ich es sei ein kleiner hund, aber dann schleppte er ein riesiges stück holz ins wasser und schwamm etwa 15 meter vor meiner nase durch flussabwärts. und welcher hund holt schon den ast vom ufer land und bringt ihn ins wasser zurück? ;) der biber war auf jeden fall nicht gerade scheu und hat mich einfach ignoriert.

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Re: Der Biber ist zurück

Beitrag von GsusFreaK » Di 7. Jan 2014, 06:17

Den Biber finde ich ein äusserst interessantes Tier. Leider konnte ich am Thunersee noch keinen beonachzen, sollen ja aber beim Kanderdelta zu Hause sejn.
Letzten Sommer hatten wir in Schweden unserem "Haussee" einen "Hausbieber" :) . Der Kerl kam fast jeden Tag vorbei wenn ich am Fischen war, einmal konnte ich bis auf 5m heran als er am fressen war und konnte ihn mehrere Minuten dabei beobachten, ein klasse Erlebnis!
Gruss Flo

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Re: Der Biber ist zurück

Beitrag von nightfox » Di 7. Jan 2014, 09:07

Habe kürzlich auch einen Biber in der Urtenen im Gebiet Münchringen entdeckt.
Tight lines!
Gruss Roger

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Re: Der Biber ist zurück

Beitrag von astacus » Di 7. Jan 2014, 09:10

GsusFreaK hat geschrieben:Leider konnte ich am Thunersee noch keinen beonachzen, sollen ja aber beim Kanderdelta zu Hause sejn.
Ja, beim Kanderdelta und in der Weissenau bei Interlaken.
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Re: Der Biber ist zurück

Beitrag von gonefishing » Di 7. Jan 2014, 13:33

GsusFreaK hat geschrieben:Leider konnte ich am Thunersee noch keinen beonachzen, sollen ja aber beim Kanderdelta zu Hause sejn.
Ja, durfte ihn vor einem Jahr beobachten. Wenn ich es richtig beobachtet habe wohnt er in dem Baggerseeli neben dem Delta, da hat er natürlich einen top geschützten Platz gefunden.

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Und noch eine Closeup von einem Bielersee-Biber von 2007

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Gruss, Mattu

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Re: Der Biber ist zurück

Beitrag von TransAm » Di 7. Jan 2014, 18:07

Interessant, ich wusste gar nicht, dass es beim Kanderdelta Biber gibt =)

Ein Kollege von mir sah einmal mitten in der Nacht einen in der Stadt Thun, wo er in der Nähe vom Aarezentrum zur Aare heraus kam.

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Re: Der Biber ist zurück

Beitrag von Flümi » Di 7. Jan 2014, 22:01

ist die Biberfamilie in der Zihl in Nidau auch schon registriert? :mrgreen:

viewtopic.php?p=207566#p207566

einmal ist mir mal einer beim Leuchtturm Biel durchgeschwommen. keine Ahnung, wo der wohnen könnte. Schüss?
Gruss, Stefan
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Re: Der Biber ist zurück

Beitrag von astacus » Di 7. Jan 2014, 22:32

Erfasst und registriert! :mrgreen:

Das Biberrevier an der Zihl in Nidau wurde bereits bei der Bestandeserhebung von 2007/08 als Familienrevier taxiert. An der Schüss oberhalb des Wehrs existiert ebenfalls ein Biberrevier, welches damals allerdings noch als Einziel-/Paarrevier eingestuft wurde. Zwischen Wehr und Mündung in den See sehe ich dagegen kein Potential für den Biber und denke nicht, dass derjenige des Leuchtturm von dort kam. Wohl eher ein Tier, welches irgendwo am Nordufer siedelt oder allenfalls auch aus der Zihl stammt.
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Re: Der Biber ist zurück

Beitrag von ChristianK. » Mi 8. Jan 2014, 15:55

Vor ein paar Jahren lief und schwamm mir ein Biber an der Elbe bei Magdeburg über den Weg.
Er latschte etwa 3 meter neben mir, in einer Seelruhe an mir vorbei, um dann in die Elbe zu steigen. (auf einer Buhne!)
Kurz darauf kam er noch einmal vorbei geschwommen :)

Ich hab mich gehörig erschrocken als dieses, doch nicht allzu kleine Tierchen plötzlich neben mir war, da es schon dämmerte und ich konzentriert am jiggen war.
War sehr erstaunt darüber das sie ganz und gar nicht scheu sind. (zumindest dieses Exemplar)

Auch wenn es nicht jeden Grundbesitzer und Landwirt freut, ich freue mich über den zurückkehrenden Biber!
Petri Heil
Christian

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Re: Der Biber ist zurück

Beitrag von Herr-voragend » Mi 8. Jan 2014, 19:48

Sehr interessante Beiträge, vorallem von den Bibern auf Feuerland hatte ich noch nie gehört.

Ich war vor ca.5 Jahren in Bayern an einer Staustufe der Lech zum Angeln. Zuerst sind uns die Vielen angenagten Bäume aufgefallen... Mit der Zeit sind dann auch immer mehr Biber zum Vorschein gekommen. Zeitweise waren bis zu 4 Tiere gleichzeitig zu sehen. Ich war vorallem beeindrukt, wie wenig sich die Biber von uns irritieren liesen. Teilweise näherten sich Biber von selbst bis auf wenige Meter. Einmal verhedderte sich ein Biber in der Angelschnur, konnte sich dan aber nach einiger Zeit von selbst befreien. Zum Glück.

Die Anwohner der Lech in diesem Bereich waren nicht gut auf die Biber zu sprechen, da sie durch ihre Dämme zum Teil massiven Schaden anrichten.
Teilweise können Sich die Biber auch sehr aggressiv verhalten, vorallem gegenüber Hunden soll es schon öfters zu Attacken gekommen sein.

Nichts desto trotz bleibt mir die Erinnerung an eine einzigartie Landschaft welche Ihren Reiz zu einem grossen Teil auch dem Biber zu verdanken hat.

Die Rückkehr der Biber werte ich als sehr positives Zeichen der Natur.
Auf lange Sicht werden sich die Biber durch sie schaffung Natürlicher Biotope auf jedenfall auch positiv auf die Biodiversität auswirken.

Vor Kurzem habe ich am Hagneckkanal kurz vor der Mündung in den Bielersee frassspuren eines Bibers endeckt =D mich freuts!
Gruss Pirmin

(Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.)

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