Die Tirolerhölzel Technik

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Rolf
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Die Tirolerhölzel Technik

Beitrag von Rolf » Mi 3. Okt 2007, 18:34

Die Tirolerhölzel Technik


zum Nymphenfischen mit dem Tirolerhölzel, verwende ich ausschliesslich „Selbstgebundene“ Nymphen in den klassischen Farben für Aeschen. „Mann“ könnte zwar noch viele Farben einsetzen, doch so habe ich nicht so eine grosse Auswahl und das Entscheiden fällt mir leichter.

Bild

Das Fischen mit dem Tirolerhölzel ist relativ einfach, man wirft stromauf, etwa Richtung 2 Uhr, bei langsamer Strömung reicht auch 1 Uhr. Man lässt das Hölzel kontrolliert auf den Gewässergrund sinken und spannt die Schnur an hoch erhobener Rute so, dass die Montage der Fliessrichtung des Wassers so lange folgen kann wie Möglich. In dieser Phase ist es wichtig, dass man die Schnur gespannt hält, indem man sie mit langsamen und bedachten Drehungen an der Rollenkurbel stets einholt. Bitte, ein wenig heisst manchmal nur eine halbe Umdrehung und weniger, es soll nicht wie beim Spinnfischen eingekurbelt werden. Diese so genannte „Gerade Strecke“ hat natürlich auch mal ein Ende und die Montage wird unweigerlich gegen das Ufer gedrückt. Nun heisst es doppelt aufgepasst, einerseits wegen den zu erwarteten Bisse in Ufernähe, anderseits muss man auf die Uferverbauungen und dem darin feststeckendem Geäst aufpassen. An Stellen die ich nicht so gut kenne, hebe ich die Montage schon bei 10 Uhr vom Gewässerboden ab und kurble sie ein, um einen neuen Versuch zu starten. Wenn kein, oder wenig Risiko auf Hänger besteht, kann man die Montage ganz bis ans Ufer treiben lassen, nicht selten steht dort eine „Schöne“. Hier ist darauf zu achten, dass man, je näher die Montage das Ufer erreicht, umso schneller muss man die Schnur aufnehmen, damit nicht gleich alle Nymphen über dem Boden hängen. Ich habe viele Fische an den oberen zwei Nymphen gefangen und das bestätigt die vom Fliegenfischen her bekannte These, dass es die Aeschen lieben, die Nymphen von unten zu nehmen.

Bild

Der Aufbau einer Dreier (3 Nymphen) Montage zum Hölzeln, von oben nach unten gesehen:

zu Oberst knüpfe ich einen Wirbel an die Haupschnur, dass macht das wechseln der Montage um ein vielfaches einfacher. Der Abstand vom Wirbel bis zur Ersten Nymphe beträgt 15 - 20 cm, von der Ersten Nymphe bis zur Zweiten 30 cm, von der Zweiten bis zur Dritten 30 cm, von der Dritten bis zum Karabiener (dieser dient dem einfachen Wechseln des Hölzel) 30 cm.

Der Abstand der Springer zur Hauptschnur binde ich wie bei der Felchen Gambe/Hegene ca. 30 - 35 mm.

Ich verwende sowohl für die Hauptschnur wie für die Springer Stroft GTM, Durchmesser 0.22.


Tipp:

Für ein schnelles wechseln knüpfe ich an meine Schnur auf der Rolle auch einen Wirbelkarabiner, vorzugsweise einen Kugelgelagerten. Das hat den Vorteil, dass die Montage schnell gewechselt werden kann und durch das gut arbeitende Kugellager man praktisch Null Schnurdrall hat :wink:

Anleitung zum Knüpfen einer Montage zum Hölzeln (Gambe/Hegene)


Die Ruten:

Absolutes Minimum sind 270 cm und bei 400cm hört der Spass wieder auf. Ruten in den Längen von 300-360 cm sind gut, Ruten von 330 cm sind vom Ufer aus optimal zu Händeln. Vom Ufer aus muss die Rute noch andere Kriterien erfüllen, auf der einen Seite sollte man ohne Mühen 40 Meter weit werfen und auf der anderen Seite sollte die Rute weich genug sein um die Fluchten abzufedern, um das Ausschlitzen der Aeschen zu verhindern. Ruten mit semiparabolischen Aktionen haben sich als perfekt erweisen. Ich bevorzuge eine Rute mit Spitzenaktion (ist etwas härter). Die Ruten sollten ein Wurfgewicht von etwa 10-50 g haben, denn es wird mit Bleigewichten von 20-40 gr gefischt.

Bild

Die Rollen:

Die Rollen sollten eine präzise einstellbare, ruckfreie funktionierende Bremse haben. Da die Aeschen starke Kämpfer sind, ist auf so eine Rolle nicht zu verzichten. Der Fachhandel bietet hier ausgezeichnetes Material an (z.B. Shimano Technium Mgs., oder die Daiwa Emblem Serie).

Die Schnur:

Zu den Schnüren, hier empfehle ich eine 0.22er Monofil eines der bekannten Hersteller (Stroft, Teklon u.s.w.).

Das Gefühl kommt mit der Zeit von alleine und sein Gewässer, lernt man gezwungener Massen auch um einiges besser kennen. Ich liebe diese Fischereitechnik und unterstelle allen Gegner, dass sie damit nicht umzugehen wissen. Und wenn ein Gegner dieser Technik behauptet, er wisse von was er rede, er habe selber viele Fische gefangen und deshalb müsse „Mann“ dagegen sein, behaupte ich, der „Mann“ hat zwar die Technik begriffen, aber den umsichtigen Umgang mit der Natur und Kreatur nicht. Es gibt viele Fischer die mit ihrer Technik viele Fische fangen, sie freuen sich am Fang und sie freuen sich ebenfalls daran, den Fisch wieder davon schwimmen zu sehen. Manch Einer täte gut daran, seine eigenen Gedanken nicht immer seinen Mitmenschen unterzuschieben. :wink:
Zuletzt geändert von Rolf am Do 4. Okt 2007, 11:08, insgesamt 4-mal geändert.
Gruss Rolf

Rettet die Würmer, fischt mit der Nymphe!

Helmut

Beitrag von Helmut » Mi 3. Okt 2007, 19:37

Klasse Beschreibung Rolf :up:

Kann bestätigen das das hölzln extrem fängig ist :wink:

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Beitrag von fisher91 » Mi 3. Okt 2007, 19:44

Gelungene Arbeit. :up:

Was ist den am dem Hölzl so besonders?? Könnte man da nicht einfach ein normales Grundblei nehmen?
Lieber es Vogelchischtli zemenagle, alse es Nagelchischtli zemevogle.

Helmut

Beitrag von Helmut » Mi 3. Okt 2007, 19:49

Das Hölzl ist mit Luft gefüllt und steht so immer schön aufrecht im Wasser :wink:

Natürlich geht es mit normalen Blei auch.

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Beitrag von goggy » Mi 3. Okt 2007, 22:21

Super beschreibung.



eine frage hab ich denn noch, in welcher abständen bindest du die nyphen? evnt. noch die länge der Seitenarmen.



danke
Gruss Oli

FISCHE, und der Tag ist gerettet!

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Uwe
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Beitrag von Uwe » Do 4. Okt 2007, 07:42

Sehr gute Arbeit Rolf :thanks:



Hab ich aber noch nie probiert, da ich auch erst einmal zum Äschenfischen war und das mit Schwimmer :roll:
Gruss Uwe
Eine Seeforelle zu fangen ist wie ein wunderschöner Sonnenuntergang. Man kann es nicht beschreiben, man muss es erlebt haben. Bild

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Beitrag von Rolf » Do 4. Okt 2007, 07:43

goggy hat geschrieben:eine frage hab ich denn noch, in welcher abständen bindest du die nyphen? evnt. noch die länge der Seitenarmen.




Hallo Oli,



der Aufbau einer Dreier (3 Nymphen) Montage zum Hölzeln, von oben nach unten gesehen:



zu Oberst knüpfe ich einen Wirbel an die Haupschnur, dass macht das wechseln der Montage um ein vielfaches einfacher. Der Abstand vom Wirbel bis zur Ersten Nymphe beträgt 15 - 20 cm, von der Ersten Nymphe bis zur Zweiten 30 cm, von der Zweiten bis zur Dritten 30 cm, von der Dritten bis zum Karabiener (dieser dient dem einfachen Wechseln des Hölzel) 30 cm.



Der Abstand der Springer zur Hauptschnur binde ich wie bei der Felchen Gambe/Hegene ca. 30 - 35 mm.



Ich verwende sowohl für die Hauptschnur wie für die Springer Stroft GTM, Durchmesser 0.22.



Tipp:



Für ein schnelles wechseln knüpfe ich an meine Schnur auf der Rolle auch einen Wirbelkarabiner, vorzugsweise einen Kugelgelagerten. Das hat den Vorteil, dass die Montage schnell gewechselt werden kann und durch das gut arbeitende Kugellager man praktisch Null Schnurdrall hat :wink:



Anleitung zum Knüpfen einer Montage zum Hölzeln (Gambe/Hegene)
Gruss Rolf

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Beitrag von Martin » Do 4. Okt 2007, 10:28

Was für eine Rute verwendest du?

Eine Match oder eher eine Float / Zapfenrute oder was ganz anderes?
Gruss Martin

Es ist mir egal wie dein Vater heisst, solange ich hier angle geht niemand übers Wasser

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Beitrag von Rolf » Do 4. Okt 2007, 11:03

Martin hat geschrieben:Was für eine Rute verwendest du?

Eine Match oder eher eine Float / Zapfenrute oder was ganz anderes?


Hallo Martin,



Die Ruten:



Absolutes Minimum sind 270 cm und bei 400cm hört der Spass wieder auf. Ruten in den Längen von 300-360 cm sind gut, Ruten von 330 cm sind vom Ufer aus optimal zu Händeln. Vom Ufer aus muss die Rute noch andere Kriterien erfüllen, auf der einen Seite sollte man ohne Mühen 40 Meter weit werfen und auf der anderen Seite sollte die Rute weich genug sein um die Fluchten abzufedern, um das Ausschlitzen der Aeschen zu verhindern. Ruten mit semiparabolischen Aktionen haben sich als perfekt erweisen. Ich bevorzuge eine Rute mit Spitzenaktion (ist etwas härter). Die Ruten sollten ein Wurfgewicht von etwa 10-50 g haben, denn es wird mit Bleigewichten von 20-40 gr gefischt.



Bild



Die Rollen:



Die Rollen sollten eine präzise einstellbare, ruckfreie funktionierende Bremse haben. Da die Aeschen starke Kämpfer sind, ist auf so eine Rolle nicht zu verzichten. Der Fachhandel bietet hier ausgezeichnetes Material an (z.B. Shimano Technium Mgs., oder die Daiwa Emblem Serie).



Die Schnur:



Zu den Schnüren, hier empfehle ich eine 0.22er Monofil eines der bekannten Hersteller (Stroft, Teklon u.s.w.).
Zuletzt geändert von Rolf am Do 4. Okt 2007, 11:35, insgesamt 1-mal geändert.
Gruss Rolf

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Beitrag von Martin » Do 4. Okt 2007, 11:30

Danke für -wie immer- die ausführliche Info.
Gruss Martin

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Beitrag von habakuk » Do 4. Okt 2007, 11:48

jeah supersache!



ich finds spannend - ich habe die gelernt montage viel weiter unten zu platzieren. - grundfisch undso...

dh. erste nymphe 20cm über dem hölzl zweite nochmal 20 darüber springer nur c.a 20mm... mir wars immer unerklärlich warum soo nahe beim holz. ich hab jetzt gewechselt und die erste nymphe auf 40cm die zweite c.a 60 - und plötzlich fängts... mt anderen worten machts wie felchenfischer sagt -dann sollte es klappen! :wink:
Darf ein Vegetarier Schmetterlinge im Bauch haben?

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Beitrag von miKe » Do 4. Okt 2007, 12:09

"kuuuuule Sache"! :wink:



Ich habe mich diese Woche mit einem eingefleischten Aeschler unterhalten. Als ich diesen auf das "Hölzeln" angesprochen habe, erwartete ich eigentlich in hohem Bogen ins kühle Nass zu fliegen, dermassen heftig war seine Reaktion... :roll:



Scheint bei vielen angefressenen Aeschlern eine nicht sehr beliebte Technik zu sein... Er wetterte auch entsprechend und schwafelte von unfairen Mitteln und so weiter, und so weiter... Ich hatte zu meinem grossen Glück einen deutlich sichtbaren Zapfen montiert und werde mich hüten jemals wieder einem Aeschler eine diesbezügliche Frage zu stellen. 8)
Gruss miKe :wohow:



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Beitrag von habakuk » Do 4. Okt 2007, 12:16

es gibt noch eine steigerung (oder tarnung - mike?) von der tirolerhölzl-methode. montiert man oberhalb der ganzen montagen noch einen fetten zapfen mit viel auftrieb hat sich die sache mit dem anschlagen auch noch erledigt. der fisch hakt sich selber durch den grossen auftrieb des unbebleiten zapfens.... dass find ich holzhammer!

wo genau der unterschied ist zwischen einem zapfen mit zwei nymphen (siehe nymphentrotting) oder einem hölzl/spirulino mit zwei nymphen (ist ja eigentlich auch ein zapfen, bloss unterwasser) ist mir nicht klar.



ich glaube, dass ist eher ein gutes thema zum lamentieren und hat mit der sache wenig zu tun...
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Beitrag von fisherking » Do 4. Okt 2007, 12:27

Kann das Erlebte von Mike bestätigen...

hab auch schon gehört das diese Technik bei

manchen Fischern nicht so ankommt, How cares? :P



Ich fische lieber mit dem Zapfen, das finde ich einfach spannender.

Aber manchmal greife auch ich zum Tiroler,

(Wenns sau kalt ist, und eine Hand in der Tasche sein will)



Leider habe ich dieses Jahr noch keinen Aeschenversuch gemacht :?
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Beitrag von Rolf » Do 4. Okt 2007, 12:29

miKe hat geschrieben:Scheint bei vielen angefressenen Aeschlern eine nicht sehr beliebte Technik zu sein... Er wetterte auch entsprechend und schwafelte von unfairen Mitteln und so weiter, und so weiter...



Felchenfischer hat geschrieben:
Und wenn ein Gegner dieser Technik behauptet, er wisse von was er rede, er habe selber viele Fische gefangen und deshalb müsse „Mann“ dagegen sein, behaupte ich, der „Mann“ hat zwar die Technik begriffen, aber den umsichtigen Umgang mit der Natur und Kreatur nicht. Es gibt viele Fischer die mit ihrer Technik viele Fische fangen, sie freuen sich am Fang und sie freuen sich ebenfalls daran, den Fisch wieder davon schwimmen zu sehen. Manch Einer täte gut daran, seine eigenen Gedanken nicht immer seinen Mitmenschen unterzuschieben.
Gruss Rolf

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