Auf Äsche im Bündnerland - Es ist soweit...

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rehlig4ever

Auf Äsche im Bündnerland - Es ist soweit...

Beitrag von rehlig4ever » Do 19. Jul 2007, 14:06

Hallo ihr Äschenfischer...

jetzt ist es also soweit und ich gehe ins Bündnerland zum Äschen- und Forellenfischen. (siehe "Auf Äsche im Bündnerland")

Ich habe zwei Montagen dafür:

1. Buldo mit Trockenfliege (Parachute, schwarz) ( muss ich das Vorfach eigentlich noch einfetten?!?!?!)

2. 1.8 gr-Zapfen mit Goldkopfnymphe



Weil ich auch auf Forellen fischen will, musste ich einen eher dicken Silch(0.19/0.16 (Vorfach)) und 0.22/ 0.19(Vorfach)) wählen.



Glaubt ihr, ich könnte mit diesen Methoden wie schon gesagt auf Äsche und Forelle erfolgreich sein oder habt ihr Verbesserungsvorschläge?



Merci schon im Voraus.
Zuletzt geändert von rehlig4ever am Do 19. Jul 2007, 15:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Dani
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Re: Auf Äsche im Bündnerland - Es ist soweit...

Beitrag von Dani » Do 19. Jul 2007, 14:52

rehlig4ever hat geschrieben:Weil ich auch auf Forellen fischen will, musste ich einen eher dicken Silch(0.22/0.16 (Vorfach)) und 0.22/ 0.19(Vorfach)) wählen.

.




Ich war schon oft im Bündnerland fischen



Ich habe auf Äschen immer 0.12 und Forellen 0,18 GTM Stroft verwendet mach ich auch an meinem Hausgewässer. Aber ist die untere Grenze

rehlig4ever

Beitrag von rehlig4ever » Do 19. Jul 2007, 15:55

Wo hast du denn im Bündnerland gefischt?



Lg

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Dani
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Beitrag von Dani » Do 19. Jul 2007, 18:32

im Inn und seinen zuflüssen in Samaden, Scoul und La punt

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Beitrag von habakuk » Do 20. Sep 2007, 09:22

ich war mit dem sbironlino mit goldkopfnymphe sehr erfolgeich im bündnerland.

ich war allerdings im silvaplanersee (resp. im auslauf der verbindung zwischen sil.see und dem unteren see, ein kurzes flüsschen also) den sinkenden (!) sbirolino mit der fluss-zapfenrute (4m) sehr sehr langsam einholen. die bisse waren fantastisch heftig!

ich fische meist mit gröberem vorfach als andere, dafür fluorcarbon. das zeug ist auch etwas dicker noch total unsichtbar. viele fischer haben auch die von dir beschriebene technik mit der trockenfliege erfolgreich angewendet (mit dem sbirolino anstatt buldo). das natürlich vor allem in den abendstunden.



ich weiss halt nicht ob sich die von mir beschriebene technik auch bei mehr strömung praktizeren lässt.
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Beitrag von zuma » Do 20. Sep 2007, 10:15

Hallo rehlig4ever

Zur Fliegen-Anbietetechnik mit diesem Verfahren kann ich Dir nicht viel sagen. Einzig, dass beim anbieten einer Trockenfliege das Vorfach niemals gefettet wird - im Gegenteil, entfetten! Gefettet wird hingegen die Fliege selbst.

Der Grund, dass man das Vorfach nicht fetten darf ist derjenige, dass dieses in den Oberflächenfilm des Wassers eintauchen sollte und damit weniger sichtig ist für den Fisch.

Ich wünsche Dir eine schöne Fischerei!
Gruss Kurt

(Bambus-&Trockenfliegenpurist)

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