Regenbogenforelle

Hier kommen die Votings / Abstimmungen rein!
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Soll der Besatz von Regenbogenforellen gestattet werden

Ja, sie soll eingesetzt werden dürfen
49
37%
Ja, aber nur in Gewässer, wo nur noch wenige Bachforellen vorhanden sind
48
36%
Nein, ich finde fremde Arten gehören nicht in die Schweiz
36
27%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 133

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helix
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Re: Regenbogenforelle

Beitrag von helix » Sa 6. Dez 2014, 14:02

hmm, bin gerade etwas erstaunt über das momentane (nicht repräsentative) Resultat dieser Umfrage :shock:

Wie sollen wohl in der Schweiz Pazifische Lachse (es wurde bereits erwähnt, dass die Regenbogenforelle eigentlich gar keine Forelle ist) artgerecht angesiedelt werden, wenn nicht einmal mehr der ursprünglich heimische und mit unseren Forellen viel näher verwandte Atlantische Lachs überleben kann? :roll:

Es ist in meinen Augen total abwegig, Tiere besiedeln zu wollen, welche (mit Ausnahme des Bodensee-Alpenrhein-Ökosystems, welches eines der gaanz wenigen mitteleuropäischen Gewässer ist, wo eine natürliche Vermehrung möglich ist) längerfristig gar keine Überlebenschance haben.

...grauenhaft, wie manche Fischer der Natur reinpfuschen möchten! :cry:
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Fliege
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Re: Regenbogenforelle

Beitrag von Fliege » Sa 6. Dez 2014, 18:59

Liebe Kollegen

Möchte in diese angeregten Diskussion zwei Dinge einstreuen.

Es wurde von der PKD als mit ein Grund für den BF Rückgang berichtet. Es gibt aber noch eine andere, noch sehr junge und scheinbar wenig bekannte Krankheit, die nicht nur in Deutschland und Österreich, sondern auch bei uns die BF Bestände bedroht. Hier der Artikel dazu:
http://www.lfvbayern.de/aktuelles-press ... usgeloest/

Weiters hörten wir von den zwar immer geringer werdenden Beständen an Salmoniden in unseren Gewässern, aber anderseits den massiven Anstieg von nicht sehr "küchenfreundlichen" Fischarten, von Barbe, Nase, bis hin zum Wels.
Jetzt gibt es aber eine Fischart, die gerade diese Arten (ausser Wels), als Nahrungsbasis braucht. Ein ganz toller Fisch, gut schmeckend, zum Teils sehr gross - ich spreche vom Huchen. In der CH gilt er als ausgestorben, ich frage mich, ob er aber nicht in gewissen Flüssen eine Chance hätte.
Immer wieder sterben Tierarten aus, stehen auf der roten Liste, weil fast ausgestorben, warum nicht mal einen Versuch der Wiederansiedlung, wenn das Umfeld es zulässt? Man versucht den Lachs in gewissen Flüssen wieder anzusiedeln, auch der Stör (Sterlet) wird im Donauraum versucht einzusetzten, dort wo er früher auch mal heimisch war.
Meiner Meinung nach kann man doch solche Versuche, auf begrenze Territorien beschränkt, machen. Die Angler stört es sicher nicht, wenn der Huchen aufkommen würde und Döbel & Co. etwas dezimieren würde. Dass sich so ein Fisch wie die Signalkrebse vermehren, die damit die heimischen Bestände an Edelkrebesen auslöschen und noch Krankheiten mitbringen, kann ich mir bei dieser Art nicht vorstellen.

Das war's auch schon Gruss vom Werner

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Garrick
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Re: Regenbogenforelle

Beitrag von Garrick » Sa 6. Dez 2014, 23:37

helix hat geschrieben:hmm, bin gerade etwas erstaunt über das momentane (nicht repräsentative) Resultat dieser Umfrage :shock:

Wie sollen wohl in der Schweiz Pazifische Lachse (es wurde bereits erwähnt, dass die Regenbogenforelle eigentlich gar keine Forelle ist) artgerecht angesiedelt werden, wenn nicht einmal mehr der ursprünglich heimische und mit unseren Forellen viel näher verwandte Atlantische Lachs überleben kann? :roll:

Es ist in meinen Augen total abwegig, Tiere besiedeln zu wollen, welche (mit Ausnahme des Bodensee-Alpenrhein-Ökosystems, welches eines der gaanz wenigen mitteleuropäischen Gewässer ist, wo eine natürliche Vermehrung möglich ist) längerfristig gar keine Überlebenschance haben.

...grauenhaft, wie manche Fischer der Natur reinpfuschen möchten! :cry:
Sali Helix

klar ist diese Umfrage innerhalb des Forums und der hier angemeldeten Fischer repräsentativ!
Sind ja schliesslich auch in einem Angelforum und nicht im Artenschutzverein. Was aber nicht auschliesst das wir einheimische Fauna und Flora sehr schätzen und fördern.
Bin auch kein grosser Freund der Regenbogenforelle. Aber was dieses Thema und die Fischerei allgemein überhaupt nicht brauchen kann sind radikale Ansichten!

Es gibt viele gute Gründe wieso die Regenbogenforelle besetzt wird. Sinn oder Unsinn muss jeder für sich selber entscheiden!
Und mit dem Verschwinden der Bachforelle hat sie definitv nichts zu tun. Sonst wär ja das Problem schon längst erledigt.

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helix
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Re: Regenbogenforelle

Beitrag von helix » So 7. Dez 2014, 09:20

Hi Garrick

...das ist aber ziemlich "starker Tabak", was du da zu später Stunde und erst noch in der "Wir-Form" von dir gibst!
Aber was dieses Thema und die Fischerei allgemein überhaupt nicht brauchen kann sind radikale Ansichten
Du bringst meinen Meinungsbeitrag in Zusammenhang mit radikalen Ansichten. Das ist eine grobe Unterstellung, denn von radikalen Ansichten halte ich auch gar nichts! Es ist längst bewiesen, dass Radikalität zu keinem Konsens führen kann. Da du meinen ganzen Beitrag zitiert hast, kann ich folgedessen nicht verstehen, was denn daran für dich überhaupt "radikal" sein soll.

"Böse Zungen" könnten jedoch behaupten, dass gerade die Antwort 1, welche einen Besatz der Rebofo ohne wenn und aber befürwortet, fast schon in diese Richtung zeigen könnte. Da habe ich mich jedoch nicht dafür, denn immerhin hat die Mehrheit in diesem Voting bisher (ein ganz kleiner Prozentsatz, nicht mal 2% eines für die Schweizer Fischerei nicht unbedingt repräsentativen Forums) genau dafür gestimmt und ich glaube kaum, dass irgendwelche Radikale dahinter stehen. :wink:
Garrick hat geschrieben:Bin auch kein grosser Freund der Regenbogenforelle
Auch hier unterstellst du mir wieder etwas, was völlig "wirr" und aus der Luft gegriffen ist. Denn das Gegenteil ist der Fall! Im Gegensatz zu dir, ist für mich dieser als "Regenbogenforelle" bezeichnte Fisch ein wunderbares Tier. Die Bodenseerebofos sind fantastische Fische und ich habe auf dem nordamerikanischen Kontinent selbst schon Bekanntschaft mit dieser tollen Tierart gemacht. Es sind prächtige Lebewesen, welche es meiner Meinung nach nicht verdienen, dass man sie rein als Attraktivitätsbesatz für frustrierte Fischer in für ihre Bedürfnisse lebensfeindliche Gewässer aussetzt!
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Re: Regenbogenforelle

Beitrag von astacus » So 7. Dez 2014, 10:07

@Fliege:

Der Huchen war in der Schweiz natürlicherweise gerade mal im Engadin heimisch. Überall sonst ist er im Prinzip ebenso standortfremd wie die Regenbogenforelle. Übrigens gab es in der Schweiz aber früher durchaus schon einige Ansiedlungsversuche von Huchen, gefruchtet haben sie aber scheinbar nicht. Wenn man sich den Zustand unserer Gewässer auf der einen Seite und die Lebensraumansprüche des Huchens auf der anderen Seite anschaut, wundert einen das nicht.


@Garrick:

Du magst ja etwas von der Fischerei verstehen, aber von Statistik eindeutig nicht. Hast du überhaupt eine Ahnung, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit Umfragen als repräsentativ gelten?
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Re: Regenbogenforelle

Beitrag von Garrick » So 7. Dez 2014, 10:21

Morgen Helix

du unterstellst mir dass ich dir was unterstelle und im selben Beitrag unterstellst du mir was! :lol:

Im Gegensatz zu dir, ist für mich dieser als "Regenbogenforelle" bezeichnte Fisch ein wunderbares Tier.

Da liegst du komplett daneben!
"Ich bin kein grosser Freund der Regenbogenforelle" ist ja logisch, dass sich dies auf das hier herrschende Thema bezieht.
Ich schätze jede Fischart, auch solche die keinem fischereilichen Nutzen dienen. Genauso wie fast alle anderen Fischer in der Schweiz.

Dass die Regenbogenforelle punktuell einen grossen Nutzen für die Fischerei sein kann kannst du nicht wahrhaben, obwohl anerkannt Biologen davon überzogen sind
und die Praxis solche Beispiele kennt. Geht ja auch um die Erhaltung der Fischerei und nicht nur der Fische.

Wird die Fischerei erhalten profitiert die gesamte Gewässergemeinschaft. Dabei profitieren auch die einheimischen Fische wenn Fischer Gewässer schützen.

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Re: Regenbogenforelle

Beitrag von Garrick » So 7. Dez 2014, 10:29

Morgen Astacus

musst mir nicht erklären dass die Umfrage nicht repräsentativ ist. Das weiss ich auch. Aber die Zahlen auf dieses Forum bezogen, sagen aus dass hier eine Mehrheit für die RB ist. Egal wie.
Was denkst du würde es unter allen Fischern in der Schweiz aussehen?

Kann ich dir sagen. Je mehr jemand sich mit der Materie abgibt und sogar ins Geschehen rund um die Bewirtschaftung integriert ist,
je eher nimmt er Distanz zu fremdländischen Fischen. Aber weiss auch ganz genau dass punktuell damit was zu erhalten ist.

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Re: Regenbogenforelle

Beitrag von helix » So 7. Dez 2014, 11:00

Hey Garrick
Garrick hat geschrieben:"Ich bin kein grosser Freund der Regenbogenforelle" ist ja logisch, dass sich dies auf das hier herrschende Thema bezieht.
Was für dich "logisch" ist, kommt zumindest bei mir gar nicht soo logisch rüber. Denn soviel Spielraum liess nun deine erste, von mir zitierte Aussage zur Rebofo nicht offen (du solltest übrigens korrekt zitieren und alles erwähnen, was du gesagt hast...)

Wenn du mit dieser Aussage:
Garrick hat geschrieben:Bin auch kein grosser Freund der Regenbogenforelle.
... das
Garrick hat geschrieben:Ich schätze jede Fischart,...
... meinst, ja dann kann ich deinen Ausführungen und Argumentationen nicht folgen, tut mir leid. :roll:
Garrick hat geschrieben:Ich schätze jede Fischart, auch solche die keinem fischereilichen Nutzen dienen. Genauso wie fast alle anderen Fischer in der Schweiz
:shock: Es ist schon erstaunlich, wie du von dir immer wieder (schon im ersten Post hast du von "wir" anstatt von "ich" gesprochen - du bist doch nicht das "Sprachrohr Gottes"...) auf andere Fischer schliesst. Von wo nimmst du dir wohl das Recht dazu?

PS: Die Diskussion mit dir über dieses und ähnliche Themen haben noch kaum je irgendwie gefruchtet, weshalb es in meinen Augen eigentlich ein sinnloses Unterfangen ist und ich es nun auch lasse, tschüss :D
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Re: Regenbogenforelle

Beitrag von Garrick » So 7. Dez 2014, 11:11

:up:

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Re: Regenbogenforelle

Beitrag von Beni » So 7. Dez 2014, 12:03

HMMMMMMMMMM.., man wird sich wohl nie einig werden bei diesem Thema.. :wink:

Beste Grüsse und Petri Heil

Beni
Eat, sleep and go fishing! :wohow:

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Re: Regenbogenforelle

Beitrag von astacus » So 7. Dez 2014, 12:14

@Garrick:

Ich hab hier (oder wars im anderen RBF-Thread?) gesagt, dass ich durchaus davon ausgehe, dass die Mehrheit der Fischer für den Besatz mit Regenbogenforellen ist. Ich behaupte nicht, in dieser Frage für die Mehrheit zu sprechen. Diese Erkenntnis macht die Umfrage aber nicht repräsentativer, zumal die Antwortmöglichkeiten ohnehin stark tendenziös und darauf ausgerichtet sind, das gewünschte Resultat zu erhalten.


@beni:

Bei welchem Thema wurde man sich denn jemals einig? Wären sich alle einig, bräuchte es ja auch keine Foren.
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Re: Regenbogenforelle

Beitrag von alpfish » So 7. Dez 2014, 22:00

astacus hat geschrieben: Ich hab hier (oder wars im anderen RBF-Thread?) gesagt, dass ich durchaus davon ausgehe, dass die Mehrheit der Fischer für den Besatz mit Regenbogenforellen ist. Ich behaupte nicht, in dieser Frage für die Mehrheit zu sprechen. Diese Erkenntnis macht die Umfrage aber nicht repräsentativer, zumal die Antwortmöglichkeiten ohnehin stark tendenziös und darauf ausgerichtet sind, das gewünschte Resultat zu erhalten.
ohne Zweifel ist es eine tendenziöse Umfrage.
Ich interpretiere den aktuellen Stand so, dass 32+33 der Stimmenden (gut 63 %) entweder strikte gegene einen Regenbogenforellenbesatz sind oder diesen nur dort zulassen möchten, wo die Bachforelle nicht geschädigt wird. - es ist nicht definiert worden, was der schwammige Begriff: "Ja, aber nur in Gewässer, wo nur noch wenige Bachforellen vorhanden sind" eigentlich bedeuten soll. Wenn ich z.B. als begeisterter Trockenfliegenfischer den Besatz von Regenbogensömmerlingen in geschlossenen Gewässern befürworten kann, wo soll ich da den sonst die Stimme abgeben? Diese Wahl kann - je nach Interpretation, durchaus der aktuell gültigen Gesetzgebung entsprechen.
mit Gruss alpfish

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Re: Regenbogenforelle

Beitrag von Dural » Mo 8. Dez 2014, 09:46

Die Möglichkeit "Ja, aber nur in Gewässer, wo nur noch wenige Bachforellen vorhanden sind" ist doch klar, damit wird sicher kein kleiner See/Gewässer gemeint ohne Bachforellen, sondern viel mehr ein Bach / Fluss mit nur noch wenige Bachforellen.

Die Option "Ja, in einem Geschlossenen Gewässer" fehlt komplett.

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Re: Regenbogenforelle

Beitrag von astacus » Mo 8. Dez 2014, 10:02

Genau. Abgesehen davon, dass wichtige Antwortmöglichkeiten komplett fehlen, sind die vorhandenen teils so gewählt, dass sie völlig unrealistisch sind.

Wir haben daher schon letzte Woche intern vereinbart, dass wir bei solchen tendenziösen Umfragen in Zukunft frühzeitig eingreifen und sie ausgewogener gestalten werden. Hier haben wirs nicht getan, weil schon (zu) viele abgestimmt hatten.

Frage: Besteht der Bedarf, schon jetzt eine neue "bessere" Umfrage zu der Thematik RBF-Besatz zu eröffnen oder haben wir das Thema für die nächste Zeit schon fertig abgehandelt?
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Re: Regenbogenforelle

Beitrag von Olle » Mo 8. Dez 2014, 10:08

Gehen wir systematisch vor: Dieser Thread diente wohl eher der Meinungsäusserung, -bildung und wohl auch der -festigung. Anschliessend käme dann die Abstimmung :D
Gruss, Olle

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