Fischen mit der Tiefseerolle

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Züriseekalmar
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Re: Fischen mit der Tiefseerolle

Beitrag von Züriseekalmar » Mo 4. Mär 2019, 09:19

Beat hat geschrieben:
Mo 4. Mär 2019, 09:12
Anstelle der Mono kannst du auch einfach einen Einhänger für das Blei mit weniger Tragkraft als die Hauptschnur nehmen, hat den selben Effekt und du sparst dir das anknoten der Mono.
Manchmal fragt man sich schon, warum man nicht selbst auf sowas kommt :lol:

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Beat
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Re: Fischen mit der Tiefseerolle

Beitrag von Beat » Mo 4. Mär 2019, 11:30

Das Mono-Vorfach kann schon Sinn machen, kenne einige die das Blei der Tiefsee beim Hechtfischen zu gewissen Jahreszeiten gezielt über den Boden ziehen, zum einen wegen dem Geräusch und zum anderen um Sand aufzuwirbeln - kann mir schon vorstellen, dass ein Köder in einer Sandwolke an einem Felchen-Spot für grosse Hechte gut sein kann. Da gibt es an der Mono sicherlich weniger Abrieb, falls mal ein Ast oder so in die Quere kommt, als an der Geflochtene. Mache ich aber nie, daher reicht für mich ein Wirbel mit weniger Tragkraft aus. Mit einem guten Echo und vorallem Erfahrung mit dem Gewässer, sollten sich Abrisse mit der Zeit von alleine erledigen.

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domi
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Re: Fischen mit der Tiefseerolle

Beitrag von domi » Di 5. Mär 2019, 05:43

Hallo Beat
Ja ich selber verschiebe die Wirbel auch nicht mehr. Ich wollte damit nur eine Möglichkeit aufzeigen.
Wiso Mehrtonnenwirbel? normale gehen doch auch... Das ist grundsätzlich richtig, die normalen Wirbel haben jedoch jeweils bei den Wicklungen ein abgeschnittenes Ende, was beidseitig oft eine scharfe Kante bildet.
Hast du nun eine geflochtene Schnur unter starker Belastung, kann es beim Aufwickeln zu verletzungen führen und mit der Zeit schwachstellen bilden....
Die Mehrtonnenwirbel sind nicht gewickelt da kann so etwas nicht passieren.

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Re: Fischen mit der Tiefseerolle

Beitrag von Beat » Di 5. Mär 2019, 09:42

Ok - verstehe was du meinst, habe mir was anderes darunter vorgestellt - hast aber recht, habe bei meinen Wirbel auch keine Wicklung.

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