Bergsee angeln

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miichii
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Bergsee angeln

Beitrag von miichii »

Hallo zusammen,

da ich nicht oft in Bergseen unterwegs bin, hoffe ich ihr könnt mir weiterhelfen.
Ich gehe 1x im Jahr mit meinen Eltern an einen Bergsee angeln.
Sie angeln beide schon mehr als 30 Jahre aber nie mit Patent, sondern einfach auf dem Stockhorn.
Dieser eintägige Ausflug dient zum Entspannen und gemütlichen Beisammensein. Optimal ist es natürlich, wenn jeder von uns am Abend einen Fisch grillen kann.
Seit ich denken kann, waren wir immer auf dem Stockhorn. Leider wurde die Situation dort aber von Jahr zu Jahr schwieriger. Sei es durch die immer weniger werdende Infrastruktur rund um den See, oder die Wanderer, welche rund um die Buldos schwimmen, oder ihre Hunde durch die Angelausrüstung rennen lassen.
Die Forellen werden auch immer weniger, so dass wir zu 6. noch 2 Fische fangen. Ich dachte dies müsse an unseren Fähigkeiten liegen und wollte in diesem Jahr noch einen Anlauf nehmen. Ich habe jetzt aber oft von Bekannten und Freunden gehört, dass sie die letzten 3 Jahre auch kaum noch etwas gefangen haben.

Aus diesem Grund möchte ich meine Eltern dieses Jahr an einen anderen Bergsee einladen.
Der Ausflug wird in den Monaten Juni, Juli oder August sein.
Geangelt wird nur vom Ufer aus (Seekrankheit bei den Eltern) hauptsächlich mit Naturködern. Mit Buldo, auf Grund oder Laufzapfen. Spinnfischen ist auch möglich, jedoch nur begrenzt.
In erster Linie geht es um das Erlebnis, sprich wenn es geht, nicht um die Vollpackung.

Könnt ihr mir einen See empfehlen, welcher einen Tagesausflug wert ist?
Ich dachte an den Oeschinensee, habe aber gesehen, dass man da neu die Gondel reservieren muss. Dies macht einen spontanen Ausflug schwierig. Engstlen- und Arnensee weiss ich nicht, ob wir in den Sommermonaten vom Ufer her eine Chance haben.

Wir kommen aus der Region Burgdorf BE und da es ein Tagesausflug ist sollte das Gewässer in 3h erreichbar sein.

Ich bin gespannt auf eure Tipps und danke schon einmal.
Bad Ass Fisherman
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Re: Bergsee angeln

Beitrag von Bad Ass Fisherman »

Da stellt sich mir eine Frage.
Wenn ihr jetzt Tips bekommt.
Wird dann auch ein Patent gelöst für das jeweilige Gewässer wenn das Pflicht wäre???

Oder hab ich mich da verlesen?
Doch 2i Fragen.

Mfg BAF
:lol: Laut einer Studie sind Menschen mit weniger Freunden glücklicher und zufriedener...

War es schlecht, dann erst Recht!!
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Trucha89
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Re: Bergsee angeln

Beitrag von Trucha89 »

@Michi,ich glaube Du hast Dich falsch ausgedrückt.Ich glaube nicht,das deine Eltern 30 Jahre lang keine Tageskarte gelösst haben.Oder besser gesagt, schwarz am Angeln waren :roll: ? Wenn das doch so ist,sehr schlecht,und Glück gehabt,bösse gesagt.Jeder, Angler sollte eine Tageskarte, wie auch die Gesetze des Gewãssers kennen.
El Rio
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miichii
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Re: Bergsee angeln

Beitrag von miichii »

Ihr habt natürlich recht. war falsch formuliert.
Tageskarten wurden immer gelöst.
Mit Patent meinte ich das Jahrespatent bzw. das bei ihnen kein SANA vorhanden ist.
Wäre auch das Ziel, einen Bergsee zu finden, welcher mit Tageskarte befischt werden kann.
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Flümi
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Re: Bergsee angeln

Beitrag von Flümi »

miichii hat geschrieben: Mo 10. Mär 2025, 14:18 Seit ich denken kann, waren wir immer auf dem Stockhorn. Leider wurde die Situation dort aber von Jahr zu Jahr schwieriger. Sei es durch die immer weniger werdende Infrastruktur rund um den See, oder die Wanderer, welche rund um die Buldos schwimmen, oder ihre Hunde durch die Angelausrüstung rennen lassen.
Die Forellen werden auch immer weniger, so dass wir zu 6. noch 2 Fische fangen.

Also bei den Stockenseen wird ja, soweit ich weiss, darauf geachtet, dass im Hinterstockensee 2000 und im Oberstockensee 800 Fische drin sind. Die Ausgefüllten Tageskarten müssten also regelmässig ausgewertet und bei Bedarf nachtbesetzt werden.

Auf einem alten Zeitungsartikel konnte man anhand von den Besucher- und Besatzzahlen herauslesen, dass durchschnittlich 4 Forellen pro Fischer gefangen werden.

Da ich seit rund 28 Jahren dort fische und 1-3x pro Jahr dort bin, war ich 40-50x dort oben. Meistens als aktiver Spinnfischer. So habe ich einen besseren Überblick als stationäre Buldofischer. Ich habe es dort noch nie erlebt, dass das Gewässer einem ausgestorben vorkam (beim Öschi, Engstlen usw aber schon). Ich habe immer irgendwo Forellen oder Aktivitäten sehen können.

Da ich keine Notizen/Fangzahlen festgehalten habe, hier meine subjektive Statistik:

1996-2000:
Durchschnittlich 4stk
Grund: nicht so umfangreiche Ausrüstung, fehlende Erfahrung, war noch jung.

2000-2015:
Durchschnittlich 5,5stk

2016-2024:
Durchschnittlich 4,75stk
Grund: häufiger Tage erwischt mit instabiler Wettersituation

Nüchtern/mathematisch betrachtet:
Die Situation hat sich für mich nicht verändert in den letzten Jahren. Oder falls doch, ist es „nur 10% schlechter geworden“, also sozusagen ein Messfehler.

Ich habe zwar schon 2-3 Fischertage dort oben gehabt, wo es extrem viele Fehlbisse gab. Aber beim Fischen mit dem Buldo passiert so was kaum, im Vergleich zum Spinnfischen.

Ich bin aber effektiv mehrmals mit „nur 2stk“ nachhause. Geschneidert höchstens 1x (kann mich zwar nicht mehr an so einen Fall erinnern oder habs erfolgreich verdrängt).


Ich würde die Schuld jetzt nicht bei den Stockenseen suchen, sondern eher beim Klimawandel und den potenziell häufigeren, instabilen Wetterverhältnissen :mrgreen:
Gruss, Stefan
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rob_der_fischer
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Re: Bergsee angeln

Beitrag von rob_der_fischer »

Kann aus eigener Erfahrung definitiv Melchsee Frutt empfehlen.
Da hast du möglicherweise am Melchsee zwar auch die Hunde und Wanderer, aber bist nur ein paar Schritte vom Tannensee entfernt, wo es nicht so ein Problem ist.
Gibt im Forum einen grösseren Thread den du sonst checken kannst zur Frutt.
Petri Heil auf jeden Fall.
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miichii
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Re: Bergsee angeln

Beitrag von miichii »

Flümi hat geschrieben: Di 11. Mär 2025, 12:48 Ich würde die Schuld jetzt nicht bei den Stockenseen suchen, sondern eher beim Klimawandel und den potenziell häufigeren, instabilen Wetterverhältnissen :mrgreen:
Da wir eher stationär sind und daher rund um den See max. 6 Spots pro Besuch befischen, haben wir natürlich nicht den Blick rund um den See. Wir haben auch noch nie mehr als 3 Platzwechsel pro Tag gemacht.
Wir haben halt dann lediglich das Feedback des Aufsehers wenn er kontrollieren kommt.
Und gemäss seinen Aussagen, ging es den anderen Fischern, an den betreffenden Tagen immer gleich wie uns .

Wir haben immer ein wenig Aktivität gesehen, aber halt nicht mehr so wie vor einigen Jahren.
Als man am Morgen die Fische steigen sah, beim Einlauf immer mal wieder eine Forelle vorbei kam oder man Forellen beim Jagen im Flachwasser beobachten konnte.

Aber Fische die man sieht fängt man ja oft nicht :lol:

Unsere Feststellung war rein, dass wir mit der selben Angelmethode 60% weniger fangen und deshalb auch gut mal unser Glück an einem anderen See versuchen können.
Und da es bei uns um ein gemütliches Beisammensein geht, sind ständige Platzwechsel wie beim Spinnfischen halt nicht optimal.

Es kann gut sein, dass wir in den letzten Jahren immer zum falschen Zeitpunkt oben waren, oder andere Einflüsse dazu geführt haben.

Gehst du eher im Frühling, Sommer oder Herbst ?
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miichii
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Re: Bergsee angeln

Beitrag von miichii »

rob_der_fischer hat geschrieben: Di 11. Mär 2025, 13:18 Kann aus eigener Erfahrung definitiv Melchsee Frutt empfehlen.
Da hast du möglicherweise am Melchsee zwar auch die Hunde und Wanderer, aber bist nur ein paar Schritte vom Tannensee entfernt, wo es nicht so ein Problem ist.
Gibt im Forum einen grösseren Thread den du sonst checken kannst zur Frutt.
Petri Heil auf jeden Fall.
Danke für den Tipp. Werde ich mir mal durchlesen. Sieht auf jeden Fall sehr interessant aus :)
Warst du mit der Spinnrute unterwegs oder auch eher stationär ?
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Re: Bergsee angeln

Beitrag von rob_der_fischer »

Ich bin dort primär mit der Fliegenrute unterwegs und wenn das nicht geht stationär bzw. aktiv mit Spirolino am Grund entlang ziehen.
Spinnangeln habe ich bis jetzt nur vereinzelt probiert. Da definitiv mit kleinen Löffeln arbeiten.
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Flümi
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Re: Bergsee angeln

Beitrag von Flümi »

miichii hat geschrieben: Di 11. Mär 2025, 15:47 Gehst du eher im Frühling, Sommer oder Herbst ?
Zu 95% Anfangs August bis Mitte Oktober
rob_der_fischer hat geschrieben: Di 11. Mär 2025, 13:18 Kann aus eigener Erfahrung definitiv Melchsee Frutt empfehlen.
Da hast du möglicherweise am Melchsee zwar auch die Hunde und Wanderer, ...
Auf der Nord- bis Ostseite auch Velofahrer, das Fruttzügli, Familien mit Kinderwagen usw :lol:
Da es bei beiden Seen keine Bäume und kaum Büsche hat, ist halt alles offen. Schatten und Privatsphäre sucht man dort fast vergeblich am Wasser. Aber ja, zum fischen kann ich es auch empfehlen. War schon etwa 10x dort.
Gruss, Stefan
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Tom87
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Re: Bergsee angeln

Beitrag von Tom87 »

Hallo zusammen,
ich brauche eure Hilfe. Ich angle schon seit vielen Jahren in einem natürlichen Bündner Bergsee auf über 2000 Metern Höhe. Allerdings hat sich der See verändert – die Temperatur und andere Faktoren sind anders als früher. Ich war diese Saison schon fünf Mal oben und hatte dabei nur einen einzigen Biss auf einen Wobbler.

Der See ist naturbelassen und es gibt einen riesigen Bestand an Elritzen sowie sehr, sehr viele Fliegen und andere Insekten. Die Fische springen auch sehr häufig. Ich habe wirklich alles versucht: Angeln mit Wurm, Wurm mit Lockstoff, verschiedene Nymphen, Trockenfliegen – sowohl große als auch kleine – da die Fische viel steigen. Zudem habe ich es mit der Pose, am Grund und auch mit Fliegen probiert. Am Grund liegen sehr viele Algen und es gibt sonst viel Bewuchs, was das Angeln erschwert, aber es ist machbar.

Trotz aller Bemühungen bekomme ich einfach keinen Biss. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Hat jemand eine Idee, woran es liegen könnte? Ich bin für jeden Tipp dankbar.
Grüsse Tom
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rob_der_fischer
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Re: Bergsee angeln

Beitrag von rob_der_fischer »

Tom87 hat geschrieben: Mo 23. Jun 2025, 08:33 Der See ist naturbelassen und es gibt einen riesigen Bestand an Elritzen sowie sehr, sehr viele Fliegen und andere Insekten. Die Fische springen auch sehr häufig. Ich habe wirklich alles versucht: Angeln mit Wurm, Wurm mit Lockstoff, verschiedene Nymphen, Trockenfliegen – sowohl große als auch kleine – da die Fische viel steigen. Zudem habe ich es mit der Pose, am Grund und auch mit Fliegen probiert. Am Grund liegen sehr viele Algen und es gibt sonst viel Bewuchs, was das Angeln erschwert, aber es ist machbar....
Hallo Tom

Mein Tipp wäre, wenn es Forellen sind, es statt mit Wurm mit der Bienenmade zu versuchen.
Da den Haken (kleine Haken empfehlenswert) möglichst gut verdecken mit 1-2 Maden, es gibt da gut gebundene von Excellence für Forellen, wo man die Made schön hochziehen kann. Kunstmaden und Forellenteig sind auch noch Alternativen.
Dann Boulder Kugel (3/4 gefüllt mit Wasser) oder schwimmender Spirolino, da du mit denen weiter raus kommst als mit dem länglichen Zapfen.
Entweder mit der Tiefe beim Vorfach varieren oder Freilauf mit langsamen Einziehen mit Pausen (Made sinkt immer wieder neu ab).
Vorfach sollte idealerweise, um die 0.18mm Durchmesser haben.
So habe ich bis jetzt immer am meisten Erfolg gehabt.

Dann ist die Tageszeit auch ein Faktor. Wie es so schön heisst "der frühe Vogel fängt den Wurm". Wenn man am morgen gleich zu Beginn der erlaubten Randzeiten anfängt sind die Chancen meist besser, da es noch nicht so warm ist. Ausserdem sind Zuflüsse auch meist eine gute Stelle, sofern auch Wasser reinfliesst.

Um welchen See handelt es sich denn?
Vielleicht gibt es ja im Forum bereits einen Bericht zu dem, wo du noch mehr Anregungen finden kannst.

Gruss
Rob
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Re: Bergsee angeln

Beitrag von Flümi »

Tom87 hat geschrieben: Mo 23. Jun 2025, 08:33 Hallo zusammen,
ich brauche eure Hilfe.
Willkommen im Forum. Wäre cool, wenn du dich dort noch vorstellen würdest ——> viewforum.php?f=3


Wenn die Fische an der Oberfläche aktiv sind, würde ich als erstes Ultralight Spinnfischen mit Mikroblinkern (Micro Spoons) probieren:

Rute 1-6g oder maximal 1-9g Wurfgewicht, notfalls 2-12g.
Hauptschnur 8x Braid mit 3-4kg Tragkraft, 1m Vorfach Fluorocarbon mit 4-5lbs (bei 4kg Braid auch bis 6lbs FC Vorfach).

Als Köder Mikroblinker in 1-3g.

Hier noch einer meiner alten Threads, extra für Fischer mit genau solchen Fragen :mrgreen:

viewtopic.php?t=17697
Gruss, Stefan
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mxplk
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Re: Bergsee angeln

Beitrag von mxplk »

Tom87 hat geschrieben: Mo 23. Jun 2025, 08:33 Ich habe wirklich alles versucht: Angeln mit Wurm, Wurm mit Lockstoff, verschiedene Nymphen, Trockenfliegen – sowohl große als auch kleine – da die Fische viel steigen. Zudem habe ich es mit der Pose, am Grund und auch mit Fliegen probiert. Am Grund liegen sehr viele Algen und es gibt sonst viel Bewuchs, was das Angeln erschwert, aber es ist machbar.
Wenn Sie mit einer Fliegenrute angeln: Welche Art und Größe von Trockenfliegen haben Sie verwendet? Meiner Erfahrung nach eignet sich eine schwarze Trockenfliege der Größe 16 normalerweise gut für Hochgebirgsseen. Ich habe jedoch schon Situationen erlebt, in denen alles über Größe 20 einfach abgelehnt wurde. Etwas wie eine „F-Fliege“ oder „RS-2“ wird direkt unter der Oberfläche gefischt. Achten Sie auch auf den Durchmesser des Vorfachs. Für Seen ist 0,1 Fluorocarbon geeignet. :) Viel Erfolg!
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