Perückenbildung bei Multirollen

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Dural
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Re: Perückenbildung bei Multirollen

Beitrag von Dural » Di 14. Nov 2017, 20:09

Baitcast rollen haben eigentlich sehr viele vorteile:

-Deutlich robuster, da beitseitig gelagert, kein umlenken der schnur.
-Mehr gefühl, die schnur wird nicht zusätzlich umgelenkt und man hat die spule und rute mit der hand umschlossen.
-Bessere köderführung/kontrolle, unteranderem wegen dem punkt oben.
-Mehr köderzeit im wasser, weil man damit deutlich schneller werfen kann.
-Ein punkt der oft vergessen wird, man hat im drill deutlich mehr kontrolle über den fisch da man mit dem daumen die spule / bremskraft sofort beeinflussen oder sogar auf freilauf stellen kann!
-Flexibler bei der wurftechnik, mehr möglichkeiten.
-Einfach mehr spass beim werfen!

Nachteile:
-Geringere wurfweite (sehr geübte fischer werfen damit aber gleich weit!)
-Es ist deutlich anspruchsvoller, das ist auch der grund wie so anfänger damit wider aufhören.
-Unter 5g gut und weit werfen ist nicht jedem gelegen.

Da die nachteile durch immer bessere baitcast rollen immer wie geringer werden gehe ich stark davon aus dass in zukunft immer wie mehr mit der baitcast fischen werden.

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til
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Re: Perückenbildung bei Multirollen

Beitrag von til » Mi 15. Nov 2017, 08:29

Also ich bin der Meinung: je schwere der Köder, umso sinnvoller ist der Einsatz von Multirollen. Bei schweren Ködern haben Stationärrollen eben auch deutliche Nachteile: Schur schneidet beim Wurf in den Finger ein; Handgelenk ermüdet schneller durch die abgewinkelte Haltung bei der Köderführung. Und dann gibt es einen Graubereich, wo es mehr oder weniger Geschmacksache ist, was man einsetzt. Würde ich so etwa bei Ködergewichten von 7-30g sehen. Beim klassichen Jiggen, wo man Rute hochreisst und dann schnell Kurbelt, sehe ich auch Vorteile für Stationärrollen. Dementsprechend sieht man sogar beim Meeresfischen beim Speed-Jiggen und -Poppen hauptsächlich grosse Stationärrollen im Einsatz.

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Re: Perückenbildung bei Multirollen

Beitrag von Bad Ass Fisherman » Mi 15. Nov 2017, 10:43

:lol: :lol: Eingeschittene Finger...
Nach 24Jahren des Fischens mit Köder über 200g zum werfen.... Noch nicht ein Schnitt im Finger...
Da muss man also Saublöd tun um das zu schaffen...
Oder man hat 0,0 Hornhaut auf den Fingern...
Evt. Mein vorteil weil ich immer was mache das es auch Hornhaut auf den Fingern hat..

Und wie gesagt, niemand ist im nach oder vorteil wenn er sein Gerät beherrst... Man hat einfach seine vorlieben und die sind einem halt lieber als die technik die andere fischem...

Also reine Gewohnheitssache!!
Das mit dem genaueren werfen kann ich bald nicht mehr hören und wer weiter darauf beharrt das er mit seine BC präzieser wirft als ich mit der Stationärrolle, der soll sich mal ein Herz nehmen und gegen mich werfen kommen...
Ich werf euch in grund und boden... Garantiert!!
Und da kann ich als beispiel auch meine BC mitbringen zum vergleich...

Weiss man auch wiso das man die grossen Stationären fischt im Meer?? Weil man sehr schnell sehr viel Schnur reinbringt, da die rolle einen massiv grösseren Umfang hat..Die Fische im Meer haben locker 10-20x so viel Power wie im Seelein.. Ist ja logisch, da kann jede BC mit Trommeldurchmesser von 4cm gleich einpaken.
Mfg
:lol: Laut einer Studie sind Menschen mit weniger Freunden glücklicher und zufriedener..

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Re: Perückenbildung bei Multirollen

Beitrag von til » Mi 15. Nov 2017, 11:29

Schnitt im Finger hatte ich auch noch nie, aber wenn man intensiv am Spinnfischen ist, wird es unangenehm mit schweren Ködern und Stationärrolle.
Deshalb zieht man z.B. beim GT-Popping auch Handschuhe zum Werfen an. Auch Brandungsangler verwenden zum Teil einen Fingerschutz.
Es kommt halt auch drauf an, wie intensiv man fischt. Ab und zu mal einen grossen Köder werfen ist kein Problem. Aber wenn man den ganzen Tag fischt und womöglich mehrere Tage hintereinander, dann wird es auch bei Ködergewichten unter 100g schon recht unangenehm. Vor allem auch, wenn man geflochtene Schnüre verwendet. Mit Mono ist es weniger ein Problem.

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Re: Perückenbildung bei Multirollen

Beitrag von Swordfish » Mi 15. Nov 2017, 11:39

Wie immer gilt auch hier: Jedem das Seine :lol:

Wer mit 100% Vertrauen in sein tackle an seinen spot geht wird garantiert fangen. Ob das nun mit BC, SR oder Multirolle ist, ist schon fast Nebensache. Ich habe ein heiss geliebtes (weil schon vieles erlebt damit) Setup, dass mich vor über 15 Jahren unter 200 Franken gekostet hat und ich benutze es auch heute noch, weil ich alle seine Vor- und Nachteile verinnerlicht habe und perfekt ausspielen kann. Es ist schwer, nicht sonderlich sensibel, ein bisschen von allem aber nichts richtig, hat definitive keinen modernen look - aber dennoch fange ich meist mehr als meine Kollegen die ihr tackle aufgrund der Meinung anderer zusammenstellen.

Oft wird in der ganzen Diskussion völlig vernachlässigt, dass wir alle auch individuell sind und unsere Köder ganz anders führen. Einige schauen tagelang Youtube Videos von amerikanischen Bass Tournieren und marschieren dann mit irgendwelchen fancy setups daher und können damit nicht mal auswerfen. Wiederum andere fischen seit gefühlten dreitausend Jahren mit ihren 3.5m Stecken und wollen sich an DropShot wagen.
Ein super Beispiel war auch ein eifriger Fischerkollege von mir, der sich mal bei mir meldete und eine handgemachte Rute bei mir bestellen wollte. Als es dann darum ging den blank auszuwählen und seine Vorstellungen zu diskutieren, merkte ich rasch, dass er einfach eine custom made Rute wollte weil die angeblich viel besser seien :roll:

Um meinem Exkurs abzuschliessen: Die meisten Rollen sind schlicht und einfach nicht miteinander vergleichbar weil unterschiedliches Material, Preis, Zielfisch, etc. Umso schwieriger wirds dann beim Vergleich über Rollentypen hinweg - gerade auch wenns noch Leute gibt die Baitcaster (die wies der Name schon sagt, speziell gebaut sind um Kunstköder rauszuwerfen) und Multirollen in einen Topf werfen.

Darum: Es braucht hier keinen Sieger erklärt zu werden.
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Re: Perückenbildung bei Multirollen

Beitrag von Beat » Mi 15. Nov 2017, 11:53

Dass man mit einer BC genauer wirft ist einfach Tatsache. Die Baits unter ein Cover zu katapultieren geht mit einer BC einfach besser, das ist einfach so. Hier geht es nicht um Würfe mit einer Genauigkeit von 1m, sondern von einem Millimeter. Ich angle praktisch nie mit BC, abgesehen vom vertikal angeln und Bigbaits über 100gr. und dies weil mir die Statio einfach besser liegt und gefällt und für meine Fischerei mMn auch besser geeignet ist. Dennoch ist es einfach so, dass mit der BC genauere Würfe möglich sind, dies nur schon, weil du über den Daumen den Schnurablauf besser kontrollieren/steuern kannst. Mit der Statio kannst du die Wurfweite anhand des nötigen Schwungs steuern oder du bremst einfach voll ab wenn der Köder geschätzt am richtigen Ort ist. Dies funktioniert auch, solange du Platz nach oben hast. Sobald du aber unter etwas werfen musst, bist du mit einer BC in jedem Fall viel besser bedient.

Noch zum Meeresfischen, nur mal so als Vergleich: eine Shimano Ocean Jigger 2000NR-HG hat einen Einzug von 117cm, eine Shimano Stella 30'000 eine Einzug von 131cm, aber ist eine 30'000!!! Das hat mit dem Einzug wirklich nichts zu tun. Eher mit den Wurfeigenschaften für Popper und Stickbaits und was der Hauptgrund sein wird ist ganz klar die Bremskraft wo die üblichen Modelle von Shimano und Daiwa mit über 30KG einfach nicht übertroffen werden können in der selben Grössenklasse, jedoch garantiert nichts mit dem Einzug.

Hier gibt es ein paar schöne würfe zu sehen:




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Re: Perückenbildung bei Multirollen

Beitrag von til » Mi 15. Nov 2017, 13:07

Beat hat geschrieben:
Mi 15. Nov 2017, 11:53
Das hat mit dem Einzug wirklich nichts zu tun. Eher mit den Wurfeigenschaften für Popper und Stickbaits und was der Hauptgrund sein wird ist ganz klar die Bremskraft wo die üblichen Modelle von Shimano und Daiwa mit über 30KG einfach nicht übertroffen werden können in der selben Grössenklasse, jedoch garantiert nichts mit dem Einzug.
Ich denke es hat vor allem mit der Köderführung zu tun. Das Jiggen, also ruckartiges Hochreissen der Rute, geht einfach viel Besser mit Stationärrolle.

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Re: Perückenbildung bei Multirollen

Beitrag von Swordfish » Mi 15. Nov 2017, 14:43

Beat hat geschrieben:
Mi 15. Nov 2017, 11:53
Dass man mit einer BC genauer wirft ist einfach Tatsache. Die Baits unter ein Cover zu katapultieren geht mit einer BC einfach besser, das ist einfach so. Hier geht es nicht um Würfe mit einer Genauigkeit von 1m, sondern von einem Millimeter.
Noch einmal: Das mag für gewisse Personen stimmen, für Andere nicht und ist damit definitiv keine universelle Tatsache. Ich kann perfekte Unterhandwürfe mit meiner Stationärrolle und Lieblingsrute machen - und das innerhalb von Sekunden und unglaublich präzise.

Wenn wirs schon von Präzision haben: Sofern wir den Casting Sport als Massstab für präzise Würfe gelten lassen wollen, gibts da ne Disziplin die nennt sich 'Gewicht: Präzision'. Da wird aus 10-20m aus verschiedenen Positionen und mit verschiedenen Wurftechniken auf eine Scheibe mit etwa 75cm Durchmesser (also nicht mm :wink: ) geworfen. Da werden fast ausschliesslich Stationärrollen verwendet :lol:
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Re: Perückenbildung bei Multirollen

Beitrag von Bad Ass Fisherman » Do 16. Nov 2017, 07:37

Sworfish... Ist schon seltsam das die nur stationäre fische..
Bin voll und ganz deiner Meinung.
Mfg
:lol: Laut einer Studie sind Menschen mit weniger Freunden glücklicher und zufriedener..

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Re: Perückenbildung bei Multirollen

Beitrag von til » Do 16. Nov 2017, 09:54

Bad Ass Fisherman hat geschrieben:
Do 16. Nov 2017, 07:37
Sworfish... Ist schon seltsam das die nur stationäre fische..
Bin voll und ganz deiner Meinung.
Mfg
Das liegt ganz einfach daran, dass Würfe mit der Multirolle eine eigene Disziplin sind!
:lol:

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Re: Perückenbildung bei Multirollen

Beitrag von Swordfish » Do 16. Nov 2017, 10:09

Korrekt. Wobei es keine Disziplin Multi Präzision gibt - Womöglich weils nicht ganz so einfach ist wie mit der Stationärrolle? :lol: :lol: :lol:

Dazu ein Ausschnitt aus der Homepage des Castingsport Schweiz:
"Die Würfe werden mit der Multirolle vorgenommen, welche eine absolut gleichmässigen und runden Wurf voraussetzt. Ein sehr schwierig zu werfendes Gerät, welche aber die ganze Harmonie und Eleganz des Catings in sich vereint und zum Ausdruck bringt."
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Re: Perückenbildung bei Multirollen

Beitrag von til » Do 16. Nov 2017, 11:28

In der Schweiz vielleicht nicht, aber im internationalen Casting gibt es Multi-Präzision schon.
http://www.icsf-castingsport.com/
Es sieht dort schon so aus, als würde man mit Stationärrolle präziser werfen können. Aber nicht weiter!
Allerdings ist der Castingsport nicht in allen Nationen gleich populär und die Teilnehmer sind hauptsächlich Stationärollen Nationen.
Schon alleine das Teilnehmerfeld ist bei den Multi-Disziplinen deutlich kleiner, was wohl genug aussagt.
Also ob sich das so einfach aufs Reale Fischen übertragen lässt, ist doch recht fragwürdig. Und mich interessiert ja nicht wirklich, wie weit oder präzis irgendjemand anders werfen kann, sondern ob es für mich funktioniert.

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Re: Perückenbildung bei Multirollen

Beitrag von Bad Ass Fisherman » Do 16. Nov 2017, 11:36

:lol: Merkt ihr was??
Wir sind wider beim Faktor "Ich" angelangt..
Selbst sicherheit könnte man das auch nennen.
Mfg
:lol: Laut einer Studie sind Menschen mit weniger Freunden glücklicher und zufriedener..

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Re: Perückenbildung bei Multirollen

Beitrag von Beat » Do 16. Nov 2017, 11:55

Wahnsinn, gibt es tatsächlich Menschen die Fischerzeugs missbrauchen um auf irgendwelche Gegenstände zu zielen? Und das interessiert auch noch irgendjemand?

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Re: Perückenbildung bei Multirollen

Beitrag von Bad Ass Fisherman » Do 16. Nov 2017, 12:17

:lol: :lol: :lol: Leider ja....
Und stell dir vor..
Die machen auch Weltmeisterschaften..
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