Jeder kennt Forelle Müllerin, aber versucht es ruhig auch mit Renke/Felchen
1 Renke oder Forelle pro Gast (aber nicht sich selber und die Familienangehörigen vergessen)
Saft einer Zitrone
Salz, Pfeffer
Paniermehl
Öl für die Pfanne
Zubereitung
Paniermehl auf einen großen Teller streuen, so dass der Boden deutlich bedeckt ist.
Die Renke küchenfertig vorbereiten. Also ausnehmen säubern Flossen entfernen usw.
Von innen und außen mit Salz und Pfeffer bestreuen und innen mit etwas Zitronensaft beträufeln.
Die Renke von beiden Seiten im Paniermehl mehrmals wenden, soll gut und reichlich haften
Pfanne ohne Öl vorheizen und im Öl (nehme gerne Walnussöl) oder Butterschmalz bei reduziereter Hitze herausbraten, von jeder Seite etwa 5-7 Minuten.
Nicht gleich an dem Fisch herumrütteln, keine Angst bei reduzierter Hitze brennt nichts an, ein fisch mit knuspriger Kruste lässt sich viel einfacher wenden.
Einen gemischten Salat dazu und ein Baguette. Mahlzeit.
Felchen nach Art Müllerin
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Reverend
Jepp, Udo, so habe ich meine Schlierseerenke vom 3.10. auch verspeist.
Es war die erste selbst gefangene in meinem Leben.
Und ich muss sagen, sie war noch besser als Forelle Müllerin Art.
Dazu gab's Peterilkartoffeln und einen Feldsalat mit einem Balsamico-Knoblauch-Dressing, dessen Rezeptur ich von Alfons Schuhbeck habe.
Es war die erste selbst gefangene in meinem Leben.
Und ich muss sagen, sie war noch besser als Forelle Müllerin Art.
Dazu gab's Peterilkartoffeln und einen Feldsalat mit einem Balsamico-Knoblauch-Dressing, dessen Rezeptur ich von Alfons Schuhbeck habe.
