Patagonien - Riesenforellen nicht aus dem Jurassic Lake

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Roland56

Patagonien - Riesenforellen nicht aus dem Jurassic Lake

Beitrag von Roland56 »

Mutter des Jurassic Lake 2


Liebe Kollegen

Wie vor ein paar Wochen versprochen hier der angepasste Bericht zum Jurassic Lake mit den Riesenforellen. Diesmal aber mit Bildern. So macht's doch mehr Spass zum Lesen. Dies unten ist eine 6 kg Forelle aus der Laguna Cerro bayo und so sehen die Forellen aus dem Jurassic Lake auch aus.

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Für all diejenigen die in der Geographielektion gerade gefehlt haben als man Südamerika durchnahm mit all den Fischgewässern und eben auch dem Lago Strobel hier eine Karte um sich zurechtzufinden. Der See liegt rund 350 km nordwestlich von Rio Gallegos an der Atlantikküste von Argentinien. Die Laguna Cerro bayo ist 30 km oberhalb des Lago Strobel gelegen und der Park Perito Moreno mit der Laguna Pietro clavada ist nochmals 350 km weiter im Norden an der Grenze zu Chile gelegen.

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Der Name Jurassic Lake ist ja komisch. Das kommt so: Eigentlich heisst der See hier Lago Strobel. Aber die Fischereiorganisation aus Schweden "Loop" (Reisebbüro usw.) behauptet in einem Blog, denn See vor ein paar Jahren entdeckt zu haben mit den Riesenforellen drin. Das mit dem "Entdeck" ist zwar etwas merkwürdig, denn der Besitzer der Estancia da auf deren Land der See liegt und die so 50'000 ha (= 500 km2) umfasst hat die Forellensömmerlinge ja in dieser Lagune vor 10 Jahren ausgestzt. Und die begeisterten Fischer und Betreiber von "Loop" waren so erstaunt über die Grösse der Fische die sie hier fingen, dass sie ihnen wie Forellen aus der Zeit der Saurier vorkamen - eben Riesenviehcher. Und um den See dann zu vermarkten machte sich der Name Jurassic Lake (Jurassic Park) eben besser als ein simpler Lago Strobel den niemand kennt und dessen Namen auch niemand behalten kann. Und nun bieten Loop und scheinbar mittlerweile auch andere Organsisationen Fischertrips zu dem See an mit echt dinosaurischen Preisen mit Übernachtung im luxuriösen Loop Camp. Siehe etwa diese Page:

http://www.bearsden.com/page1021.html

Man muss da schon tiefer in die Tasche greifen: 4000 - 5000 U$ dürfen es sein für die Woche je nach Saison für die Forelle des Lebens. Drum habe ich hier ein paar Alternativen beschrieben für die diejenigen die auch die Forelle des Lebens an den Haken kriegen möchten aber eben eher ein normales Bankkonto aufweisen.

Von Fernando de Paiva erhielt ich auch noch diese Adresse und hatte auch freundlichen Kontakt:

Hernán P. Pereyra in Buenos Aires.
Mail: info@trophyrainbow.com
Web: http://www.trophyrainbow.com

Er bietet das freie Campieren an mit Hinfahrt mit dem eigenen Fahrzeug und der eigenen Ausrüstung: Zelt, Kocher... Preis: U$ 150 / Tag und U$ 75 für Nichtfischer wie eine begleitende Ehefrau zum Beispiel. Jemand von der Estancia holt einen an der Hauptrstrasse 40 ab genau bei km Marker 1006 an der Carretera 40 und zeigt von den sehr struben Weg durch Lavagestein und Pampa, 25 km in 3 Std., hoch bis zum See auf etwas unter 1000 m über Meer.

Hier also die Alternativen mit Zusatzinfo:

400 km nördlich von Calafate liegt der Lago Cardiel. Ich fische am frühen morgen des 21.2. vergeblich im immer stärkeren Wind. Nach dem Morgenessen um 10.00 fahren wir rund um den einmaligen See. Die Farben sind fast unreal. Der Wind allerdings auch. Wir kommen einmal mehr kaum voran weil wir immer wieder herumfotografieren. Gegen 16.00 h und erst um den halben See, 20 km, finden wir einen Berufsfischer der eben Forellen in einen LKW verlädt – kistenweise aus eben diesem See und von einer Grösse die mir das Wasser in die Augen treibt. Lachend über unsere staunenden Gesichter holt er hinten im Laster noch ein paar Fische raus zum Zeigen. So 6 oder 7 kg wiegen diese Forellen. Und heute Abend fahren sie noch zu dem See hoch wo die herkämen und wenn wir wollten könnten wir mitkommen. Aber es sei etwas rau auf dem Weg, meinte er noch. Leute, es war klar was wir machten.

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Wir packten also unser Zelt zusammen und waren um 18.00 h bereit zur Fahrt zur Lagune der Wunderfische.
Eigentlich wollten wir ja am Mittwoch an den Lago Strobel zu den Monsterfischen - der Führer von der Estancia war schon bestellt. Aber ein LKW Fahrer unterwegs war so freundlich bei der nächsten Stelle mit Telefonempfang (nur ca. 140 km weg) für uns abzutelefonieren. Wir fuhren also auf einer absoluten Lavafeld - Schinderpiste in 2.5 Std. 15 km zu der Lagu-na hoch. Nachdem wir ankamen holten die beiden jungen Fischer ihre Netze ein und etwa 40 Forellen raus, keine unter 4 kg, die grösste 7.2 kg schwer. Ich wunderte mich warum es keine Fische von 1 bis 4 kg drin hatte, die Maschengrösse der Netze hätte auch diese Fische zurückgehalten. Es habe nur grosse Fische hier liess ich mir sagen. Komisch!

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5.8 kg bringt der Fisch auf die Waage. Wie fett die Forellen sind zeigt das nächste Bild:

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Ich habe übrigens am folgenden Tag auch drei der Riesendinger gefangen (5.8 kg, 5 kg, und 4.5 kg). Sind aber nur fett, kämpfen aber kaum sondern gehen an den Grund und müssen einfach mit Geduld hergekurbelt werden. Am Schluss kommen sie wie ein Stück Holz auf der Seite daher. Ich frage mich woher der Hype mit dem Jurassic lake (siehe Internet) und den Forellen hier kommt. Gut, die grösste die gefangen wurde war 11 kg und das ist natürlich schon gross.

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5 kg wiegt dieses Exemplar und ist fast so dick am Bauch wie lang mit nur 65 cm - unglablich. Mein Fäumer ist deutlich überfordert mit dieser Grösse.

Aber hier ist der Fang nach der dritten immer etwa gleich: Biss, dann eine Flucht in die Tiefe des Sees und raus bis auf’s Backing auf der Fliegenrolle. Dann Ruhe, dass man meint man hänge irgendwo fest, kein Zerren hilft. Aber ganz langsam kommt die Schnur doch zurück, zentimeterweise. Also doch kein Hänger. Aber keine spektakulären Kampfszenen, Fische die sich meterhoch aus dem Wasser katapultieren wie das Regenbogenforellen normalerweise machen.
Ganz so einfach ist es aber nicht die Trujas arco iris an den Haken zu kriegen. Ich warf mir fast den Arm ab bis es klappte. Wind und Wellen waren am ersten Tag ein Kampf. Ich musste eine Stunde um den halben See laufen bis ich den Wind so von der Seite her hatte, dass ich doch werfen konnte. Dann aber hilft der sturmartige Wind sogar merkte ich mit der Zeit, und erreichte etwa bei jedem 10. Wurf erstaunliche Weiten. Am zweiten Tag dann traumhaftes Wetter ohne ein Lüftchen. Schnurstärke: An der 30er Fluorocarbon ging im glasklaren Wasser gar nichts, erst mit der 21er Robinson Fluorocarbon (Tragkraft 6.2 kg steht auf der Packung) fing ich dann was musste aber entsprechend vorsichtig mit den schweren Fischen umgehen.

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Ich war hier also nicht im Jurassic lake, sondern einen See höher wo die Forellen im Schnitt noch grösser sein sollen. Und dieser See ist frei und die schwedische Firma „Loop“ hat nicht die alleinigen Fangrechte, respektive ein Abkommen mit der Estancia der das Land gehört und sichert sich die Zufahrtsrechte. Ich ging hier an den See mit dem Fischer der die kommerziellen Fangrecht hat und bezahlte ihm dafür 50 U$. (Statt US 3600 für eine Woche am Jurassic Lake oder 150 U$ für das Zelten auf der windzugewandten Seite pro Nacht. Hier kommt der Streamer schneller zu-rückgeflogen als man werfen kann selbst mit schwerer sinking line teilte mir Guilleremo mit – auf der gu-ten Seeseite hat eben Loop das Camp und scheucht die anderen Fischer weg - sagte man mir).

Kaum jemand kennt diesen See, nichts auf dem Internet - war ein absoluter Glückstreffer. Aber die Stasse hin, pro 6 km = 1 h. Eine Piste die mir fast den Nissan Terrano zerlegte. (Nicht nur fast, ein Stossdämfer brach die Halterung wie ich später in Cohyaique feststellte, einer löste sich gar aus der Halterung. Allerdings hat mein Terrano auch 101'00 km auf dem Buckel). Und das dauerte 3 Stunden lang bis auf 1093 m. Der See heisst ... Leute, seid mir nicht bös. Wer es wissen will kann mich anfragen. Ich habe die GPS Koordinaten. Aber es wäre schade wenn sich Loop oder wer auch immer hier die noch freien Zugangsrechte sichert und dann so viel für das Fischen verlangt. Also keine genaueren Angaben, verzeiht bitte.

(Weitere Klammerbemerkung zu den Fischerrechten in Chile. Normalerweise sind die Tore mit den Strassen zu den Seen geschlossen, aber nicht mit einem Schloss gesichert. Also kommt man durch, muss aber das Tor schliessen dass die Schafe nicht abhauen. Klar. Hier in der Umgebung von Cohyaique in Chile kaufte ein Schweizer aber auch die Estancia mit drei absoluten Traumseen und gleich gab's Schlösser an allen Zugangstoren. Auch er will eine Lodge einrichten für die Superreichen - entsprechend beliebt ist der Schweizer bei den loklalen Fischern hier - leider färbt das auch ein wenig auf die Schweizer allg. ab. Wie seien eben alle superreich und könnten uns alles leisten heisst es etwa.)

Im ganzen See hat es keine kleinen Forellen. Alle sind etwa gleich gross. Der Fischer hatte an diesem Abend etwa 40 Stück in seinen Netzen, die kleinste 4 kg, die grösste 7 kg. Die Forellen können sich scheinbar nicht selber fortpflanzen daher hat es auch keine kleinen im See. Alle wurden vor 4 Jahren von einer Zucht als Sömmerlinge ausgesetzt.

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Grund: Beide Seen haben nur kleine Zuflüsse und keine perennierenden oberirdischen Abflüsse in diesem trockenen Steppenklima. So bleiben die Forellen auf diese Lokalität begrenzt. Und hier wachsen sie nun heran mit einem schier unbegrenzten Futterangebot von kleinen Krebschen. Auch im Winter sind die da, nur etwas kleiner.

Ich ging dann noch in einen anderen See, die Laguna Pietra clavada im Perito Moreno Nationalpark. Nach etwa 40 Minuten erreichten wir über eine sehr steile Strasse diese zu- und abflusslose Lagune in einer einmaligen vulkanischen Landschaft. Laguna nennen sie hier diese isolierten Seen.

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Hier wurden im Jahr 2006 20'000 Forellenfingerlinge ausgesetzt und die sind nun auf eine Grösse von 4 – 6 kg herangewachsen. Es hat keine kleinen Forellen im See weil sich die Forelle nur im fliessenden Wasser fortpflanzen kann. Hier haben die Rogner zwar Eier, aber es schlüpfen keine Jungfische. Das erklärt auch, warum es keine kleinen Fische im See hat, das selbe im Lago Strobel (Jurassic Lake) sowie in der Laguna Cerro bayo. Die Forellen wurden im Lago Strobel um 1995 ausgesetzt. Weil es ein hier ein enormes ganzjähriges Angebot an Krebschen hat wachsen sie prächtig heran und erreichen diese beeindruckenden Grössen. Also nichts von Gentech, einfach eine Art natürliche Fischzucht. Hier lässt der Besitzer erst seit diesem Jahr die Fischerei zu, ich bin Fischer nur 8 in diesem fischereitechnisch also noch fast jungfräulichen See. Dieser See liegt etwas höher und daher wachsen die Forellen nicht so schnell wie im Lago Strobel, sehen aber auch nicht so überfressen aus wie in der Laguna Cerro bayo sondern haben immer noch die Form einer normalen gut genährten Regenbogenforelle und kämpfen entsprechend.

Der Besitzer der Estancia, Eduardo Raul Lada fährt uns mit seinem 4WD voraus, sagt auch welchen Gang wir brauchen sollen (2. Kriechgang) um an den Steigungen nicht den Motor abzuwürgen. Ganz oben musste ich aber im 1. Kriechgang hoch, im 2. schaffte es der Motor nicht mehr. Atemberaubende Aussicht. Auch versteinerte Austern findet man ein ganzes Bachbett voll.

Ich fische mit dem Streamer an intermediate sinking Line, die Argentinier mit Löffel. Mit einem Boot rudern wir etwa 50 Meter raus. Schon nach kurzer Zeit hat der Paraguayaner eine Prachtsforelle am Haken, die Schnur reisst aber. Bei der zweiten verheddert sich die Schnur mit derjenigen vom Kollegen, wieder Verlust von Löffel und Fisch. Die dritte schwimmt ins Ankerseil (der Anker ist ein 20 kg Basaltbrocken der Schiff auch im Wind sicher hält aber kaum schnell zu heben ist) und wieder Verlust. Estephan merkt dann, dass seine 35 Schnur immer gleich vor Altersschwäche reisst. Wer weiss wie lang die Rute in der Garage gestanden hat – es fischte hier ja auch kaum jemand. Ich gebe ihm eine 31er von mir und nun fängt er seine Fische.

Und die Fische sind echt prächtig. Etwas über 4 kg bringt diese Fario auf die Waage - nur eine kleine für hier im See.

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Wenn die Waage stimmt wiegt diese dafür etwas über 6 kg. Sie kommt am Abend auf den Grill.

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HIer die Adresse für Interessenten: La Oritenal, Estancia Turistica de Santa Cruz
Besitzer: Eduardo Raul Lada
Parque National Perito Moreno,
Tel: 011 4152 6901; oder (02962) 45 2196 / 45 2445 Cell: 02962 1540 7197
laorientalpatagonia@yahoo.com.ar

Abschied von der Estaqncia La Orital mit Morgen - Überraschung:
Grosse Überraschung bei der Rechnung: Hier rechnet Eduardo alles in Dollar, also Abendessen 28 U$ und Übernachtung 115 U$, Internet zusätzlich 8 U$ - total gibt das denn die saftige Zahl von 648 U$ für 3 Ueberachtungen. Der Eduardo sprach bei der Frage nach dem Preis immer nur von Abendessen 28, Zimmer 119. ausser beim Fischen in seiner Privatlagune mit ihm als Führer durch die Vulkanfelder. Dies kostet 150 U$!
Nun: Die letzten Tage hatte wir auch immer etwa so 120 bis 150 Pesos in unseren Unterkünften bezahlt und auch für die Abendessen in den Restaurants etwa 20 bis 30 Pesos, aber eben nur in Pesos. Nun, ich staune und überschlage kurz unsere Finanzen. Aber für den guten Eduardo der locker etwa 150 kg auf die Waage bringt ist ganz klar, dass er Dollar meinte, hier auf der Farm sei alles in U$ - logisch oder nicht. Auf einem Tisch im Esszimmer lag auch eine Preisliste in U$ - nur sah ich die eben nicht. Wir bezahlen also 4x mehr als erwartet. Bis auf 75 Franken sind wir nun völlig blank, Kreditkarten gehen im Outback nicht, und wir haben noch 300 km zur Grenze in Chile denn chilenisches Geld haben wir genug. Na ja, wir hatten eine wirklich gute Zeit, die Leute waren sehr hilfsbereit, aber eine gewisse Cleverness bei der Nennung der Preise ohne ausdrückliche Angabe der Währung ist Eduardo nicht abzusprechen. Seither fragen wir immer sorgfältig nach, was das für $ auf der Preisliste seien. Meist schauen uns die Leute dann komisch an und meinen in Pesos natürlich. Logisch oder nicht.
Zuletzt geändert von Roland56 am Sa 29. Mai 2010, 10:09, insgesamt 9-mal geändert.
ivanmeiler

Re: Mutter des Jurassic Lake 2

Beitrag von ivanmeiler »

holy shiat :shock:
fettes petri und danke für den bericht !!!! :wink:
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flaedli
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Registriert: Mi 9. Apr 2008, 14:58
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Re: Mutter des Jurassic Lake 2

Beitrag von flaedli »

Schöner Bericht. Weckt Träume. :)
Super Bilder.

Danke für die schöne Beschreibung
Petri
Flaedli
MS Tripper

Re: Mutter des Jurassic Lake 2

Beitrag von MS Tripper »

Danke für diesen wirklich interessanten Bericht! Die Fotos sind geil!!! Muss schon speziell sein mitten in dieser Mondlandschaft die Fliege zu schwingen :D :D
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grosserböserfish
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Iceland

Re: Mutter des Jurassic Lake 2

Beitrag von grosserböserfish »

Merci für den Bericht und die beeindruckenden Bilder. Nach 4 Jahren 4-6kg ist schon erstaunlich.. wie gross die wohl noch werden? Schöner Blick einer anderen Welt!
Chuck Norris kann Fische ertränken!
phil

Re: Mutter des Jurassic Lake 2

Beitrag von phil »

wow super cool !
merci für den tollen bericht
Frenzen

Re: Mutter des Jurassic Lake 2

Beitrag von Frenzen »

Danke für den Superbericht

immer noch besser das Geld für grosse Forellen auszugeben, als an der Börse zu verspielen

Gruss Franz
Trüsche

Re: Mutter des Jurassic Lake 2

Beitrag von Trüsche »

vielen Dank für den Bericht!
sind ja fette Dinger :wink:
Gruss Jon
harro

Re: Mutter des Jurassic Lake 2

Beitrag von harro »

Ciao Roland,

gratuliere dir zu den fetten Dingern :wink: .ich wünsche dir und Panada noch einen schönen Rest und die erhoffte Meter-Forelle.Ihr habt da Sachen erlebt die unser Einen das ganze Leben lang nicht erlebt,ich hoffe mir das auch noch einmal leisten zu können.Ich arbeite dran.....
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