Das Fischen auf Saiblinge im See mit der Hegene

Hier kommen die Fragen und Antworten zum Gambe/Hegenefischen rein.
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Helmut

Das Fischen auf Saiblinge im See mit der Hegene

Beitrag von Helmut » Fr 22. Sep 2006, 06:51

Das Fischen auf Saiblinge im See mit der Hegene


Hier möchten ich Euch mal vorstellen wie auf Saiblinge im See in den Alpenländern (Bayern, Österreich und Schweiz) gefischt wird. Da diese Fische nicht nur wunderschön sind, sondern auch noch in der Küche eine wahre Delikatesse darstellen, wollen wir sie Euch hier mal mit den beliebtesten Fangtechniken vorstellen.

Diese sind das Fischen mit der Hegene und das Spinn- und Schleppfischendas in einem anderen Artikel beschrieben wird.

Vorneweg noch etwas allgemeines über die Fische:

Beschreibung des Saiblings

Unter der Bezeichnung „Saibling“ findet sich eine ganze Gruppe von Arten, Spielformen und teilweise sehr geringen, endemischen Beständen. Hierbei muss man aber ganz klar unterscheiden, ob es sich nun um den europäischen Saibling handelt, oder den ursprünglich hier nicht heimischen Bachsaibling. Dieser wurde um 1880 im Zuge der Ansiedelung der Regenbogenforelle aus Nordamerika hier eingeführt. In seiner eigentlichen Heimat besetzt der Bachsaibling die Position, die in Europa von der Bachforelle eingenommen wird. Durch züchterische Bemühungen entstanden aus ihm neue Formen, wie z.B. der Elsässersaibling. Diesen Zuchtformen haben meist ein schnelleres Wachstum und eine größere Unempfindlichkeit gegenüber Sauerstoffmangel und höhere Temperaturen.

Aus anglerischer Sicht genügt es aber sie nach folgendem Muster zu unterteilen. Seesaibling (hier: Wildfang- und Tiefensaibling), arktischer Wandersaibling und Bachsaibling .

In unserer Gegend ist der heimische Seesaibling am stärksten vertreten.

Die Existenz der heutigen europäischen Saiblinge verdanken wir der letzten Eiszeit. Somit ist er eine relativ junge Fischart.

Der Seesaibling ist ein lang gestreckter Fisch mit relativ großem Kopf, tiefer Maulspalte, forellenartig und mit typisch sehr kleinen Schuppen. Auffälligstes Merkmal ist der weiße Saum der rötlich gefärbten Brust-, Bauch- und Afterflossen. Alle Saiblinge besitzen wie alle Salmoniden eine Fettflosse. Die Färbung variiert sehr stark nach Herkunft und Jahreszeit. Die Grundfärbung ist am Rücken dunkelgrau bis schwarz. Die Flanken heller bis glänzend und mit diffusen hellen Flecken. Der Bauch silbern bis leicht rötlich.

Zwergwüchsige Kümmerformen der Tiefen (z.B. der Schwarzreuther des Königsees) sind meist eintönig fahlbraun gezeichnet. Milchner nehmen in der Laichzeit eine sehr auffällige Zeichnung mit roter bis orangeroter Unterseite an. Im Wuchs unterscheiden sich die Stämme des Seesaiblings enorm. Der Schwarzreuther erreicht kaum die 20 cm, der Wildfang- und der Wandersaibling dagegen bis zu 70 cm und mehr.

Seesaiblinge laichen im Winterhalbjahr auf tief liegenden Kiesgründen, unterhalb der Sprungschicht. Der Erfolg wird leider zu oft durch den Eintrag von feinsten Sedimenten, oder durch eine Verschlammung als Folge der Eutrophierung der Gewässer gefährdet.

Tiefensaiblinge leben vom Plankton, Wildfangsaiblinge dagegen räuberisch von kleinen Fischen und Wasserinsekten. Die Saiblinge stellen also neben den Coregonen mit die an Spielformen reichste Familie dar, die unsere heimischen Gewässer zu bieten haben. Die absolute Unterscheidung gelingt hier, wie da, meist nur mit einer wissenschaftlichen Laboruntersuchung. Wobei für uns eigentlich nur der See- und Bachsaibling ( da bei uns am häufigsten vertreten) interessant sind:

Der Bachsaibling

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Der Seesaibling

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Am leichtesten kann man Bachsaiblinge von Seesaiblingen unterscheiden wenn man sich Brust- und Bauch- und Afterflossen betrachtet:

Beim Bachsaibling sind diese mit einem weiß-schwarzen Streifen versehen, beim Seesaibling fehlt der schwarze Streifen.

Der Bachsaibling wird häufig in Gewässer besetzt die etwas wärmer und daher nicht so Sauerstoffhaltig sind, da er weniger empfindlicher ist als der an die Gewässergüte viel verlangende Seesaibling.

Als Seesaiblingsersatz wird auch gern der Elsässer Saibling als Erstbesatz genommen ob zu sehen ob sich die Art für das Gewässer eignet. Elsässer Saiblinge sind eine Kreuzung zwischen See- und Bachsaibling, die Art stellt insgesamt an das Gewässer die selben Ansprüche wie der Bachsaibling und es sehr schnellwüchsig.

Ein Bild von Elsässer Saiblingen

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Und nun zu den unterschiedlichen Techniken des Saiblingsfangs

Mit der Hegene

Saiblinge lassen sich auch hervorragend mit der Hegene fangen. Größere Saiblinge sind zwar Raubfische aber dennoch lassen sie sich auch ausgezeichnet mit der Hegene erbeuten, da er noch im Erwachsenenalter den Hauptteil seiner Ernährung durch die leicht zu erbeutenden Insektenlarven bestreitet.

Als erstes sollte man sich im klaren sein wo im Gewässer man sich auf die Jagd nach den Saiblingen macht. Ausgezeichnete Stellen sind kleine Bacheinläufe und Gewässergrund der einen steinigen Bestand aufweisen kann. Ebenso gute Stellen sind steil abfallende Gewässerabschnitte und Unterwasserberge.Aber durch das ständige Umherziehen der Saiblingsschwärme kann man sie fast überall im See antreffen.

Zum fischen auf Saiblinge verwende ich sehr gerne von mir als Saiblingshegenen bezeichnete. Diese sind meißt etwas größer ( bis Hakengröße 12) als die für Renken bestimmte Hegene. Auch das Material aus dem sie gebunden sind hat entweder hohen Anteil an Glitzereffekten und (oder) bestehen aus Schockfarben, die die Saiblinge zum Biss verleiten sollen.

Hier mal ein paar Beispiele:

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Eine besondere Form einer Saiblings Hegene ist eine sogenannte Locksystem Hegene. Hier sind kleine Perlmuttblinker vor den Nymphen angebraucht. Diese sollen den Saiblingen einen Kleinfischschwarm vortäuschen der sich bei der Nahrungsaufnahme befindet. Bei dieser Hegene werden die Nymphen meist noch mit Maden und kleinen Mistwürmern garniert um einen noch höheren Reiz für unseren Zielfisch zu erreichen.

Die Lockhegene:

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Als weiteres Zubehör beim Hegenfischen ist folgendes Erforderlich

Ein Renkenkescher

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Denn nur aus diesem Kescher der aus monofilen Material besteht kann man die Hegene nach dem Keschern eines Fisches leicht wieder lösen. Wer einmal eine Hegene aus einen normalen Kescher mit Textilfaser entwirren musste weiß von was ich rede.

Ein Renkenschwimmer

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Diese brauchen wir zur optimalen Präsentation unser Hegen wenn wir mit der Schwimmermontage fischen. Die Tiefe dabei muß so eingestellt werden das sich das Blei auf den Gewässergrund befindet. Durch das genaue Einstellen der Tiefe werden dann die Oberflächenbewegungen des Schwimmers auf die Hegene übertragen die dann so die Nymphen zum erwünschten hüpfen bringen. Auch sollte man die Rute beim Angeln nie unbeaufsichtigt lassen oder zumindest der Rollenbügel geöffnet sein, denn die Bisse der Saiblinge sind sehr heftig und es wäre nicht das erste mal das eine Rute in den weiten des Sees verschwindet und das wollen wir doch auf keinen Fall.

Wenn man an einem See angelt der steil abfallende Ufer hat kann man die Saiblinge auch vom Ufer aus mit der Hegene überlisten. Man braucht also nicht unbedingt ein Boot zum Saiblingsansitz. Wenn 2 Ruten mit der Hegene erlaubt sind würd ich empfehlen an einer Rute mit 12er Nymphen und an der zweiten Rute mit 14er oder sogar 16er Nymphen zu fischen denn auch eine Renke als Beifang wäre ja nicht zu verachten und vielleicht haben die Saiblinge gerade ja auch Lust auf etwas kleinere Mahlzeiten. Als Ruten kann ich ca. 3.5m lange Zanderuten mit weicher Spitze empfehlen, diese sollten auch große Ringe haben so das der Stopperknoten ohne Probleme durch diese hindurchgleiten kann. Bei der Rolle sollte auf eine gute Markenstationärrolle zurückgegriffen werden die eine sehr genau und fein einzustellende Bremse besitzt, denn man darf ja nicht vergessen das wir mit sehr dünnen Schnüren fischen.

Für das Fischen vom Boot aus ist das angeln mit einer Zupfrute ein besonderes Erlebnis. Der Drill mit so einer Rute ist ein besonderes Ereignis. Außerdem stellt das Fischen mit einer solchen Rute eine besonders effektive Art des Fischfangs dar. Hierbei wird ohne Schwimmer gefischt die Hegene wird am Wirbel direkt an die Hauptschnur gehängt, und am anderen Ende der Hegene wird ein Blei von etwa 5 bis 7 Gramm befestigt. Dann wird die Montage senkrecht vom Boot bis zum wird durch ganz laaaaangsames Anheben der Rute leben eingehaucht. Hier bedeutet je langsamer desto besser und somit erfolgreicher! Wenn wir die Montage ca. einen halben Meter oder etwas mehr angehoben haben lassen wir sie bis zum Boden zurück. Und das wiederholt sich immer wieder, bis wir die erhofften Bisse bekommen. Diese fallen in der Regel sehr heftig aus und sollten mit einem sanften Anhieb " belohnt " werden.

Diese Fischerei ist sehr kurzweilig und eine sehr schöne und erfolgreiche Art des Hegenefischens auf Saiblinge und Renken und erfreut sich so über immer größer werdenden Beliebtheit.

Hier mal ein paar Bilder einer solchen Rute, im Vergleich dazu sieht man einen normalen Bleistift der dicker ist als das Blankende am Kork:

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Das Ultimo dazu ist noch eine sogenannte Laufrolle, mit der man einen direkten Kontakt zum Fisch hat. Ein Drill mit einem Fisch wird hier zu einem richtigen Erlebnis.

Hier eine Laufrolle der Marke Stucki:

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Nach der Schwimmer- und Hebemethode gibt es auch noch eine dritte Art des Fischens mit der Hegene:

Mit überbleitem Schwimmer

Hierbei wird auf der Hauptschur ein kleiner Schwimmer montiert, der das Bleigewicht an der Hegene ( ca. 25- 30 Gramm ) nicht trägt. Der Schwimmer dient lediglich dazu die Hegene im Wasser möglichst senkrecht und straff im Wasser zu halten. So kann auch der Stopper gleich oberhalb des Schwimmers sein. Dieser sollte auch nicht zu groß und zu auffällig sein, da sich die Fische sonst daran stören könnten. Ich verwende hierzu kleine selbstgemachte Korkschwimmer wie auf dem Foto zu sehen

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Die Ruten hierzu sollten eine sehr empfindliche Spitze, am besten farbig, besitzen.

Auch hierzu ein Foto:

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Es gibt im Handel spezielle Renkenruten von verschiedenen Herstellern zur Auswahl. Aber auch Feeder- oder Matchruten können für diese Fischerei verwendet werden. Der Vorteil dieser Montage liegt daran das das exakte Einstellen der Tiefe, welches sich bei über 20 Meter und sehr unebenen Gewässergrund, teilweise als sehr mühsam herraustellt. Auch bei starken Wind ist die Montage bedeutend weniger anfällig. Die Bissanzeige wird durch ein kräftiges wippen der Rutenspitze angezeigt welches eigentlich nicht zu übersehen ist. Mein Tipp dazu noch öffnet die Rollenbremse weil die Bisse teilweise so heftig sind das auch hier schon einige Ruten im Wasser verschollen sind.

Bilder von Überbleiter und Schwimmermontage:

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Noch ein Wort zu den besten Fang- und Beißzeiten:

Grundsätzlich kann man Saiblinge mit der Hegene das ganze Jahr über fangen und auch vom ersten Morgengrauen bis hin zur Dunkelheit.

Aber wie bei jeder anderen Fischart gibt es hier auch Jahres- und Tageszeiten die Herausstechen diese sind:

Jahreszeiten

Das Frühjahr d.h. von den Tagen an wo sich das Wasser um 2 oder mehr Grad erwärmt hat und der Herbst wo sich die Fische nochmal für das bevorstehende Laichen und den Winter Kraftreserven anfressen.

Tageszeiten. Hier stechen die ersten Morgenstunden und die Zeit ab vier Uhr nachmittags bis zur Dunkelheit heraus. Dieses gilt besonders bei strahlendem Sonnenschein, da sich die Aktivität der natürlichen Nymphen bei solchen Wetterbedingungen auf diese Stunden konzentrieren.

Bei stark bewölkten, bedecktem und leicht regnerischem Wetter dagegen sind die Nymphen den ganzen Tag aktiv und so ist man in der Regel auch den ganzen Tag über mit der Hegene sehr erfolgreich.

Und wenn man noch eine kleine Portion Glück hatte sieht ein erfolgreicher Tag so aus:

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Viel Spaß und Erfolg mit der Hegene auf Saiblinge und Renken wünscht Euch Helmut

Es folgt ein zweiter Teil über das Spinn und Schleppfischen auf Saiblinge im See.

Und vergesst nicht Saiblinge und Renken sind nicht nur im Alpenraum zu fangen. In jeder größeren Talsperre und in Seen in ganz Deutschland, Schweiz und Österreich sind diese Schätze vertreten. Und warten auf Euch.
Zuletzt geändert von Helmut am Mo 24. Mär 2008, 11:45, insgesamt 3-mal geändert.

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Uwe
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Beitrag von Uwe » Fr 22. Sep 2006, 08:26

Hallo Helmut,



wiede mal ein Super Bericht von Dir. :thanks: :thanks: Da fällt mir nichts mehr ein, ausser dass in der Schweiz die Hegene "Gambe" heisst. :wink: :wink:
Gruss Uwe
Eine Seeforelle zu fangen ist wie ein wunderschöner Sonnenuntergang. Man kann es nicht beschreiben, man muss es erlebt haben. Bild

Udo

Beitrag von Udo » Fr 22. Sep 2006, 08:31

Danke für den Superbericht. Werde versuchen meine Beiträge in zukunft auch mit Bildern lebhafter zu gestalten, so lesen sie sich noch besser.

Schreibe ja eigentlich gerne, nur kann ich noch nicht so gut fischen und das mit den bildern will auch erst verbessert werden. :)

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Beitrag von Rolf » Fr 22. Sep 2006, 08:36

Spitzenmässiger Bericht,



vielen Dank Helmut, macht immer wieder Freude sie zu lesen :wink:
Gruss Rolf

Rettet die Würmer, fischt mit der Nymphe!

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walterone
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Beitrag von walterone » So 23. Mär 2008, 21:12

stimmt, schau mir den bericht auch schon zum xten mal an. werde es dieses jahr auch mal auf saiblinge versuchen. sind die nymphen mit phosphorfarbe behandelt. werde mir auch so eine lockhegene montieren.
ein petri vom neuenburgersee

Helmut

Beitrag von Helmut » Mo 24. Mär 2008, 10:33

Das "Nachleuchten" wird vom Bindegarn verursacht :wink:

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Loup
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Beitrag von Loup » Mo 24. Mär 2008, 12:19

Super dieser Bericht. Danke Helmut



Habe noch eine Frage zur Locksystem-Hegene.

Befestigst du die Locklöffel an der Hauptschnur? Wenn ja, wie weit vom Seitenarm entfernt und wie viele Locklöffel machst du an eine Gambe



Danke und Gruss

Loup

Helmut

Beitrag von Helmut » Mo 24. Mär 2008, 14:29

Die Perlmuttlöffel sind ebenfalls wie die Nymphen an Springer montiert. Wie viele Löffel Du montierst liegt in deinem ermessen aber 3 Stück sollten locker reichen :wink:

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Beitrag von Loup » Mo 24. Mär 2008, 14:47

Werde ich sicher ausprobieren. Wenn ich im Engadin auf Saiblinge fische mit dem Konvoi - System ist ja auch der Locklöffel eine sehr wichtige Sache. Ich hoffe ich kann im Sommer darüber berichten.



Nochmals DANK für den tollen Bericht



Gruss Loup

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Beitrag von bienne0 » Mo 24. Mär 2008, 15:33

Woauuuu, da wieder einer heftig Stunden dran gearbeitet.

Merci für deinen super bericht und die Arbeit die du dir da gemacht hast. Eben von Fischer für Fischer.

Danke und bravo Helmut.

gruss und Petri vom Bielermeer

Dean

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