Kleine Witze Ecke

Spassiges zum Thema Fischen und Fischer
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jan

Re: Kleine Witze Ecke

Beitrag von jan »

Was sagt ein Gynäkologe, wenn er Abends nach Hause kommt und seine Frau sieht?

Endlich wieder mal ein Gesicht!!!!
jan

Re: Kleine Witze Ecke

Beitrag von jan »

Hansli trifft seinen alten Schulkollegen Nico der sehr fest stottert.

Hansli Fragt Nico wohin er gehe? Da sagte Nico er seihe auf dem Wege in die Stotterischule.

Darauf hin meinte Hansli: Wieso, du kannst es ja schon!!!!!!!!
Zuletzt geändert von jan am Di 17. Feb 2009, 15:43, insgesamt 1-mal geändert.
jan

Re: Kleine Witze Ecke

Beitrag von jan »

Treffen sich zwei Stotterie auf einer Brücke. Da sagte der einte zum anderen Ha aa Hallo. Darauf hin der andere Ha aa Hallo.

Da meinte der erste zum anderen: Du du du mu muuu must mii mich nicht na aach nachäffen.

Da sagte der andere: I iii Ich Ää äffe dich nicht nach.

Dann wieder der erste: We e ee wenn du mich noch eiii eiiiinmal naa ach Äffst, werfe iiiich dich voooo oo von der Brüüü üücke.

Da sagte der andere: I iii Ich Ää äffe dich nich nach.

Darauf hin packte er ihn und warf ihn promt von der Brücke in den Fluss!

Da er nicht schwimmen konnte, rief er um: Hii hiiii Hiiilfe Hii hiii Hilfe

Da meinte der andere auf der Brücke: Haa haa Hartnäckigä Si siiäch, Haa haa Hartnäckige Si siiäch!!!!!
Hammer11

Re: Kleine Witze Ecke

Beitrag von Hammer11 »

Die Stoteriewitze sind geil.. :lol: :lol:
jan

Re: Kleine Witze Ecke

Beitrag von jan »

Ein Witz zur heut Morgiger Kälte.

Ein Mann schleppt nach dem Ausgang eine Blondine zu sich nach Hause.
Als er mit ihr in die Stube kommt, sagte er zu ihr: Sie solle doch das Cheminée anmachen, er gehe in der Zwischenzeit rasch duschen.

Frisch geduscht, eilte er in die erhoffte warme Stube. Doch die Stube war alles andere als warm, bissig kalt.

Auf einmal sah er die Blondine wie sie sich vor dem Cheminée hin und her räkelte und leise vor sich hin stöhnte, Ohhh Cheminée, Ohhh Cheminée!!!!!!

Da fragte der Mann was sie da mache?

Die Blondine meinte nur: Du hasst ja gesagt ich solle das Cheminée anmachen!

Da kratzte sich der am Kopf und meinte: Nicht so anmachen, du musst das Cheminée anfeuern!

Da sprang die Blondine auf fing an zu klatschen und rief im takt: Hopp Cheminée, Hopp Cheminée, Hopp Cheminée!!!!!!!!!!!!!!!!!! :?:
jan

Re: Kleine Witze Ecke

Beitrag von jan »

Giovanni kommt jeden Tag 10 Minuten zu spät zur Arbeit. Nun wird dieses Treiben dem Chef zu Bunt und stellt Giovanni zur Rede.

Giovanni rechtfertigt sein zu spät kommen so: Chefe, i stande morge uf, gange i Badzimmer, luege i Spiegel! Mini Frisura nix guet, maggä ä bitzeli Gehl i Haarä und drum i komme immer 10 Minutä zu spot!!!!

Darauf hin meint der Chef: Giovanni, wenn du Heute Abend nach Hause kommst, demontierst du den Spiegel und du wirst sehen mit der Pünktlichkeit wirds klappen!

Am nächsten Morgen auf der Baustelle, weit und breit kein Giovanni. Das gleiche auch am zweiten und dritten Tag. Darauf hin macht sich der Chef zu Giovannis Wohnung. Er Klingelt an der Türe und Giovanni öffnet zugleich die Wohnungstür. Da fragte der Chef: Giovanni, bist du krank, oder was ist los das du nicht zur Arbeit erscheinst?

Da meinte Giovanni: Chefe, i stande morge uf, gange i Badzimmer, luege i Spiegel, Giovanni nix do, i denke er scho gangä schaffä!

Grüsse Jan :roll:
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Horst Schlümmer
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Re: Kleine Witze Ecke

Beitrag von Horst Schlümmer »

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MfG
Chris


born to fish - forced to work

"My biggest worry is that my wife (when I'm dead) will sell my fishing gear for what I said I paid for it."
Trouthunter94

Re: Kleine Witze Ecke

Beitrag von Trouthunter94 »

Ein Angler sagt wenn meine Frau links auf der seite liegt und schläft gehe ich auch links fischen, wenn sie auf der rechten seite liegt angle ich rechts danns agte ein andere man und was ist wenn sie aufn rücken leigt da sagt der angler da gehe ich garnicht erst fischen :lol: :lol:
WORM-Commander

Re: Kleine Witze Ecke

Beitrag von WORM-Commander »

"Kommt Dein Mann immer noch so spät nach Hause?"
"Nee, mir ist da ein ganz einfaches Mittel eingefallen. Wenn er sich nachts ins Schlafzimmer schleicht, sage ich ganz leise: Theo, bist Du's?"
"Na und?"
"Mein Mann heisst Hans..."
jan

Re: Kleine Witze Ecke

Beitrag von jan »

Was ist der Lieblingsmännername eines Schwulen?

Erich. Vorne er hinten ich
Erzgebirgler

Re: Kleine Witze Ecke

Beitrag von Erzgebirgler »

Sie zu Ihm: "Wir können uns kein Bier mehr leisten!"

Einen Tag später erwischte er sie, wie sie für 65,00 Euro Schminke kaufte!

Er fragt: "Warum mussich auf Sachen verzichten und du nicht?"

Sie: "Die brauche ich, um dir zu gefallen."

Er: "Aber dafür hatte ich doch schon das Bier."
Erzgebirgler

Re: Kleine Witze Ecke

Beitrag von Erzgebirgler »

Ein altes Ehepaar sitzt wie immer gemeinsam beim Frühstück auf der
Terrasse. Auf einmal holt die alte Frau aus und versetzt ihrem Gatten
einen Haken, dass es ihn rückwärts von seinem Gartenstuhl haut.
Eine Weile ist es still, dann fragt der Alte verwundert:
"Wofür zum Geier war denn das?"
Sie antwortet: "Für 45 Jahre schlechten Sex!"
Er sitzt grübelnd auf seinem Stuhl. Nach einer Weile steht er auf und haut
ihr dermaßen eine ins Gesicht, dass sie samt Stuhl von der Terrasse fliegt.
"Warum hast Du das getan?", schreit sie ihn an.
Er antwortet: "Woher kennst Du den Unterschied zwischen gutem und
schlechtem Sex?"
buena_vista2

Re: Kleine Witze Ecke

Beitrag von buena_vista2 »

Artgerechte Haltung von Männern


Artikel 1 - Allgemeine Bestimmungen

Sich einen Mann zu halten, ist bei weitem nicht mehr so problemlos
wie zu Großmutters Zeiten, und es erhebt sich die Frage ob sich
die Haltung eines Mannes überhaupt noch lohnt. Ein brauchbares
Exemplar sollte mindestens zwei der nachfolgend genannten
Voraussetzungen erfüllen.

§ 1: Grundlegende Eigenschaften
Abs 1: Er sollte nützlich sein (handwerkliche Fähigkeiten, fleißig
im Haushalt und im Bett gut zu gebrauchen)
Abs 2: Er soll herzeigbar sein (d.h. sein Aussehen sollte kein
Mitleid erregen)
Abs 3: Obige Punkte können außer Acht gelassen werden wenn § 2
zutrifft.

§ 2 Er ist reich !

§ 3 Anschaffung
Gehen Sie bei der Auswahl Ihres Männchens sorgfältig vor, und
lassen Sie sich genügend Zeit um sich von seinen tatsächlichen
Fähigkeiten zu überzeugen. Bedenken Sie, dass das Männchen stets
versucht, sich von seiner besten Seite zu zeigen, danach aber
häufig in sein altes Rollenverhalten zurückfällt. Oft offenbaren
sich versteckte und offensichtliche Mängel erst später. In der
letzten Zeit steigt die Zahl der ausgesetzten Männchen rapide an.
Viele Exemplare streunen orientierungslos herum oder suchen
Zuflucht bei anderen Frauen. Das Vorliegen der Vorraussetzungen
gem. § 3 sollte daher sorgfältig geprüft werden.
Empfehlenswert ist die Anschaffung eines bereits ausgebildeten
Mannes (siehe auch § 5). So sind zum Beispiel auf dem Second-Hand-
Markt oftmals brauchbare Exemplare zu finden. Sie zeichnen sich
meist durch eine ausgezeichnete Ausbildung und eine genügsame
Lebensweise aus. Aber Vorsicht vor mehrfach gebrauchten
Exemplaren. Aufgrund der vielen Pflegestellen neigen sie zu
zeitweiligem Gedächtnisverlust und können sich dann weder an ihr
Heim noch an ihr Frauchen erinnern.

§ 4 Ernährung
Der Mann ist ein Allesfresser. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen,
sollte man ihm neben dem Dosenfutter ab und zu frisches Gemüse
oder Salat vorsetzen. Alkohol sollte nicht grundsätzlich verboten
werden, da er ihn sich sonst zusammen mit anderen Artgenossen
anderweitig beschafft. Für Süßigkeiten gilt im wesentlichen das
Gleiche. Vorsicht vor Überfütterung. Bedenken Sie, daß ein fetter
Mann schnell unbeweglich wird und damit im Bett und im Haushalt
nicht mehr so leistungsfähig ist.

§ 5 Artgerechte Haltung
Was die Unterbringung angeht, so ist der Mann relativ
anspruchslos. Im allgemeinen genügen ein Bett und ein Fernseher.
Bei Vorhandensein eines Computers kann eventuell auf den Fernseher
verzichtet werden. Man sollte ihn nicht den ganzen Tag einsperren,
da er sonst depressiv wird, das Essen verweigert und bald eingeht.
Für die allgemeine Beweglichkeit und eine regelmäßige
Sauerstoffzufuhr hat sich Gartenarbeit bestens bewährt. Außerdem
sollte man ihn möglichst einmal täglich ins Freie führen, damit er
etwas Auslauf hat. Denken Sie daran, ihn immer an der langen Leine
zu lassen.

§ 6 Pflege
Sorgen Sie dafür, daß er sich einmal am Tag wäscht. Um
Verletzungen vorzubeugen, sollten die Nägel regelmäßig
nachgeschnitten werden. Ein gelegentlicher Haarschnitt ist
ebenfalls zu empfehlen. Tauschen Sie getragene Kleidung regelmäßig
gegen neue aus.

§ 7 Männerkrankheiten
Der Mann im allgemeinen neigt zu Übertreibungen. Eine Veranlagung
zum Hypochonder ist quasi angeboren. Bei Erkältung ist leichte
Bettruhe vollkommen ausreichend. Aufrichtiges Bedauern des
Erkrankten kann den Heilungsverlauf positiv beeinflussen. Sollte
tatsächlich eine ernste Erkrankung vorliegen, empfiehlt es sich,
einen Arzt hinzuzuziehen. Manche Männchen neigen zu übermäßigem
Haarausfall. Dies beeinträchtigt ihre Leistungsfähigkeit meist
nicht und ist daher unbedenklich.

§ 8 Ausbildung
Männer werden schnell handzahm, wenn man sie richtig behandelt.
Das Befolgen der wichtigsten Regeln wie "Fuß, Platz, kusch und
hol's" beherrschen die meisten bei regelmäßigem Training und einer
Belohnung durch Leckerli oder ein paar Streicheleinheiten bereits
nach wenigen Tagen. Bei der Ausbildung ist es unerlässlich, die
Schwiegermutter mit einzubeziehen und klare Regeln für die
Erziehung aufzustellen.

§ 9 Fortpflanzung
Männer sind das ganze Jahr über läufig und verhalten sich auch
dementsprechend. Ein in diesem Zusammenhang geäußerter
Kinderwunsch ist mit Vorsicht zu genießen, da er oft nur als
Mittel zum Zweck dient. Leihen sie sich bei Verwandten oder
Bekannten ein paar Kinder aus. So können Sie seine Fähigkeiten als
Vater in Ruhe testen.
buena_vista2

Re: Kleine Witze Ecke

Beitrag von buena_vista2 »

Belüge NIE ein Kind!!

Ein Mann nimmt am FKK-Strand ein Sonnenbad.
Ein kleines Mädchen kommt auf ihn zu unf fragt: "Was hast du da unter der Zeitung?" Er sagt: "Einen Vogel." Das Mädchen ging, der Mann schlief ein.
Als er aufwachte lag er im Krankenhaus und hatte wahnsinnige Schmerzen. Die Polizei fragte ihn, was passiert sei und er erinnerte sich an das Mädchen.
Die Polizei fand das kleine Mädchen und fragte es, was es mit dem Mann gemacht habe.
Es antwortete: "Mit ihm nichts! Ich habe mit dem Vögelchen gespielt, da hat es mich angespuckt. Darum habe ich ihm das Genick gebrochen, seine Eier zerschlagen und sein Nest in Flammen gesetzt!!!"

Und die Moral von der Geschicht.. Belüge kleine Kinder nicht!
buena_vista2

Re: Kleine Witze Ecke

Beitrag von buena_vista2 »

Die Sex-Geschichte

Die Geschichte des Sex ist eine Geschichte voller Mißverständnisse ... Halt! Der Satz ging irgendwie anders.
Dieser Aufsatz möchte die Frage klären woher Sex kam, wie Sex sich entwickelt hat, wohin Sex führt und warum man mit Sex nicht Abwaschen kann und was Kopfschmerzen damit zu tun haben.


VORWORT

Nie hat Sex eine so große Rolle gespielt wie heute, nie zuvor haben sich die Menschen so sehr damit befasst. Aber so schön Sex sein kann - er kann auch eine ganze Menge Probleme verursachen! Es ist daher wichtig, durch Erziehung und Aufklärung solche Schwierigkeiten zu verhindern. Wie? Indem möglichst viel über Sex geschrieben, gelesen und geredet wird. Denn je mehr Menschen über Sex schreiben, lesen oder reden, desto weniger Zeit haben sie, sich mit Sex zu befassen. Und dann haben sie auch keine Probleme! Wo nahm der Sex seinen Anfang? Was sind seine Geheimnisse? Wie hat er sich entwickelt? Welche Auswirkungen hat er auf die Gesellschaft von heute? - Keine Ahnung! Jetzt wird sich der geneigte Leser natürlich Fragen, wozu wurde dieser Artikel verfasst? Ganz einfach: Damit ihr ihn lest - und somit wenigstens zehn Minuten lang keine Probleme habt!


1. KAPITEL - WIE ALLES BEGANN

Am Anfang schuf der Liebe Gott Himmel und Erde, das Land und das Wasser, und die Tiere. Und dann schuf ER den Menschen nach seinem Ebenbild und nannte ihn Adam.

Fröhlich hopste Adam durch den Garten Eden. Tagelang. Bis ihm langweilig wurde. "Lieber Gott", sagte er, "gibt es nichts anderes zu tun als Frösche zu fangen und an Grashalmen zu kauen? Gibt es keine Abwechslung?

"Hm", meinte der Liebe Gott. "Abwechslung?"

Und dann entnahm er Adam eine Rippe und formte daraus eine Gefährtin. "Weißt du, was das ist?" fragte der Liebe Gott.

"Lass mich raten", sagte Adam. "Ah, ich weiß! Etwas zum Essen! Das erste Rippenstück der Welt!"

Da gab ihm der Liebe Gott einen Stoss in die Seite und sagte: "Nein, du Schnösel, das ist ein Mädchen! Ich nenne sie Sarah.

Adam und Sarah - klingt das nicht gut?"

"Ein bisschen zu jüdisch", sagte Adam.

"Na und?" meinte der Liebe Gott. "Ich habe die Araber doch noch gar nicht erschaffen!"

Da ER aber nicht so sein wollte, taufte der Liebe Gott Sarah um und nannte sie fortan Eva.

"So", sagte ER dann, "jetzt lasse ich euch beide allein. Tut euch keinen Zwang an. Macht, was die Natur euch befiehlt!"

Am nächsten Morgen fragte ER Adam: "Na, was habt ihr gestern gemacht?" "Dumme Frage", sagte Adam. "Was sollen wir schon gemacht haben - ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald liefen?"

"Ihr habt ...", sagte der Liebe Gott.

"Richtig", sagte Adam, "Wir haben Frösche gejagt und an Grashalmen gekaut. Und zwar gemeinsam!"

Wieder gab der Liebe Gott Adam einen Stoss in die Seite. Und dann klärte ER ihn auf. Über das Wunder des Lebens, über die Bienen und die Schmetterlinge ...

Und am nächsten Morgen fragte ER abermals, wie die vergangene Nacht verlaufen sei.

"Oh, es war herrlich" sagte Adam.

Der Liebe Gott lächelte. "Erzähl mir alles!"

"Die Nacht war mild", berichtete Adam, "der Mond schien, wir saßen im Gras, und dann ..."

"Na, komm schon, rede", sagte der Liebe Gott ungeduldig.

"Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterlingen!" sagte Adam stolz.

"Jetzt hör mal gut zu", sagte der Liebe Gott leicht irritiert, "der Mensch braucht Erfüllung. Er braucht ein Verlangen, womit er jede Minute seines Bewusstseins ausfüllen kann, er braucht Spannung und Abwechslung. Mit anderen Worten: er braucht etwas, was das Leben lebenswert macht!"

"Hast du gehört, Eva!" rief Adam erfreut. "Der Liebe Gott will das Fernsehen erschaffen!"

Aber statt dessen erschuf der Liebe Gott den Sex, der über taufende Jahre hinweg die Menschheit abends im Banne hielt.

(Bis 1948, als der Liebe Gott dann doch das Fernsehen erschuf.)



2. KAPITEL - SEX IN DER STEINZEIT

(Siehe "Die Sextechnik der deutschen Hausfrau")

3. KAPITEL - SEX IM HEILIGEN LAND
Später, unter den Nachkommen von Adam und Eva, erfreute sich der Sex größter Beliebtheit. Die Leute hatten viel Spaß dran, eine Menge Babys wurden geboren, die Menschheit wuchs und vermehrte sich. Sex war eine Sache für jedermann - für arm und reich, für alt und jung, für groß und klein. Sex war einfach zu lernen, machte immer wieder Freude und bot vielfältige Möglichkeiten. Mit anderen Worten: Die Menschheit war glücklich.

Bis eines Tages ein Typ namens Moses vom Berg herunterkletterte, zwei Steinplatten mitbrachte - und allen gründlich den Spaß verdarb.

4. KAPITEL - SEX IM ALTEN ROM

Während Sex im heiligen Land einen bösen Rückschlag erlebte, war im Alten Rom das Gegenteil der Fall. Nicht nur fand der Sex eine Blütezeit, er wurde auch um viele neue Ideen bereichert. Die bekannteste davon war der sogenannte "Gruppensex", der sich bis in die heutigen Jahre erhalten hat (siehe auch: "Spiel und Spaß im 20.Jahrhundert").

Außerdem wurde im Alten Rom erstmals eine erfolgreiche Methode der Geburtenkontrolle angewandt. Man nannte sie "Zirkusspiele", und sie verringerte vor allem die Bevölkerungszahl der Christen beträchtlich. Die Methode war todsicher, allgemein beliebt und hatte nur eine einzige Nebenwirkung: Fette Löwen.

5. KAPITEL - SEX IM MITTELALTER

Im Mittelalter war nicht sonderlich viel los, was Sex betrifft. Die Parole lautete: Einmal im Monat, möglichst im Dunkeln. Daher der Name: "Das finstere Mittelalter".

Vorbei waren die wilden, ausschweifenden Zeiten der Alten Römer. An ihre Stelle waren die Alten Ritter getreten, edle Helden, die ihre Herzdamen mit Höflichkeit, Respekt und Zurückhaltung behandelten. Das nannte man "Ritterlichkeit". Manche nannten es auch "Interesselosigkeit".

Sex war im Mittelalter ebenso poetisch wie kompliziert und verlief ganz anders, als wir es heute gewohnt sind. In der Hochzeitsnacht nahm der Ritter seine Dame an die Hand, flüsterte ihr Minneworte ins Ohr, küsste ihren Schuh - und stürzte dann in Aufwallung höchster Leidenschaft hinaus, um einen Drachen zu töten.

Das durften natürlich nur die Verheirateten Ritter. Verlobte Ritter mussten sich sehr zurückhalten, da Sex vor der Ehe damals streng verboten war, und durften den Drachen höchstens verwunden. Noch strenger waren die Bräuche für die jungen Teenager-Ritter, die höchstens mal einen Drachen aus der Ferne beschimpfen durften, wenn sie Lust auf Sex verspürten.

Freilich gab es auch damals schon Ritter, die das Töten von Drachen gar nicht als sexy empfanden, sondern als unsportlich und grausam. Sie fanden bald einen Ausweg: Die sogenannten Kreuzzüge, wo sie statt der immer seltener werdenden Drachen lieber Tausende von Heiden töten konnten.

6. KAPITEL - SEX IN DER NEUEN WELT

Im 17.Jahrhundert bestiegen etliche Pilger, die in ihrer Heimat wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt wurden, ein Schiff namens "Mayflower", und segelten in die neue Welt, auf der Suche nach Freiheit. Da es eine raue Überfahrt war, wurde der Sex an Bord fuer die Pilger zu einem schlimmen Erlebnis. Ihnen wurde übel, sie übergaben sich und waren wochenlang krank. Aber das störte sie nicht weiter, da Sex an Land für sie genau dieselben Folgen gehabt hatte.

Einmal in der neuen Welt angekommen, waren die Pilger sehr glücklich. Sie konnten jetzt glauben, was sie wollten und wurden nicht mehr wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt. Statt dessen hatten sie endlich selber Gelegenheit, andere Menschen wegen ihrer religiösen Überzeugung zu verfolgen. Es gab Hexenjagden, Teufelsaustreibungen und Geheimbünde - mit anderen Worten: Sie gründeten die Demokratie.

Was den Sex betrifft, so hatten die Pilger davon eine ähnliche Auffassung wie die Ritter - nur mit dem Unterschied, dass die Pilger keine Drachen töteten, sondern Indianer. Im übrigen richtete sich ihr Sexualleben streng nach den Geboten der Bibel. Das Haus eines Nachbarn mit dessen Frau zu entehren war undenkbar. Dazu gab es ja schließlich die Scheune.

7. KAPITEL - SEX IM ROKOKO

Im Rokoko fand der Sex seine größte Blüte. Die Menschen waren lebensfroh und verspielt, neue Formen des Sex wurden entwickelt, wie zum Beispiel das "Schaeferspiel" (siehe "Sex in Wald und Wiese"), und die Kaiser und Könige gingen mit gutem Beispiel voran. Den Rekord stellte Kaiserin Maria Theresia auf, die 16 Kinder hatte. Mit Recht nannte man sie die "Landesmutter". Es ist jedoch ein weitverbreiteter Irrtum, ihren Gemahl Kaiser Franz als "Landesvater" zu bezeichnen. Dieser Titel gebührt vielmehr einem italienischen Gastarbeiter namens G .G. Casanova.

8. KAPITEL - SEX IN DER VIKTORIANISCHEN ZEIT

In der viktorianischen Zeit gab es keinen Sex.

9. KAPITEL - SEX HEUTE

Adam, der inzwischen in den Himmel gekommen war, stand am Fenster und beobachtete die Erde. "Oh du lieber Gott!" sagte er.

"Ja?", sagte der Liebe Gott, "hast du mich gerufen?"

"Nein", erwiderte Adam, "ich habe nur geseufzt. Siehst du, was da unten vor sich geht? Oh du lieber Gott."

Der Liebe Gott sah hinab und seufzte ebenfalls. "Oh ich!"

"Schau mal, was die da treiben!" fuhr Adam fort. "Die lüsternen Männer! Und die verworfenen Frauen, die ihren Körper zu Markte tragen! - Wie heißen sie doch gleich ... ?"

"Grüne Witwen", sagte der Liebe Gott.

"Und diese Bücher und Filme ..."

"Ich weiß, ich weiß", nickte der Liebe Gott traurig. "Oh Adam, ich hatte mir das alles ganz anders vorgestellt. Ich glaube, ich muss denen da unten wieder mal eine Lehre erteilen!"

"Das glaube ich auch", meinte Adam. "Vielleicht so eine wie damals in Ägypten! Da hast du in jedem Heim den erstgeborenen Sohn zu dir genommen!"

"Nein, das wäre keine Strafe", sagte der Liebe Gott. "Im Gegenteil - die meisten Familien würden sich freuen, wenn ich ihnen ihre missratenen Bälger wegnehmen würde."

"Dann schicke eine deiner berühmten Plagen über sie herab", schlug Adam vor. "In Ägypten haben sie Wunder gewirkt!"

"Habe ich schon versucht. Letzten Mittwoch habe ich einen Heuschreckenschwarm losgejagt. Und was ist passiert? Die armen Tiere sind an der giftigen Industrieluft eingegangen!"

Da stieß Adam dem Lieben Gott in die Seite. "He, ich hab's! Mach's doch wie damals mit der Arche Noah! Trommle die anständigsten und besten Menschen zusammen und verfrachte sie auf ein Schiff. Und dann lass es vierzig Tage regnen und ertränke den Rest der Menschheit ..."

"Hm", grübelte der Liebe Gott, doch dann schüttelte er den Kopf. "Nein, das funktioniert nicht. So viele Menschen dicht aneinander gedrängt auf einem Schiff - und das vierzig Tage lang!

Denk an die Kreuzfahrten im Mittelmeer. Der Liebe Gott allein weiß, was sich da alles tut. Und ich weiß! Also hat es keinen Sinn.

"Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig als zu beten", sagte Adam.

"Du hast leicht reden", sagte der Liebe Gott ...

10. KAPITEL - SEX HEUTE ABEND

Nein. Bitte heute Abend nicht. Ich habe solche Kopfschmerzen!
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