Grönland auf den Spuren vom Arctic Char

Anfragen, Empfehlungen und Berichte.

Grönland auf den Spuren vom Arctic Char

Beitragvon alpfish » 08.02.2010, 00:50

Grönland, auf den Spuren von Arctic Char und Moschusochsen

In den Ferien 2009 zog es mich wegen dem Arctic Char, dem Seesaibling nach Grönland. Wobei eine Reise dorthin, wie ihr sehen werdet, auch ausserhalb der Fischerei sehr attraktiv ist. Nehmt euch Zeit.... es ist etwas lang geworden :mrgreen: .


Bild

Grönland ist die grösste Insel der Welt, bedeckt mit Inlandeis bis über 3 km tief.

Unser Seesaibling kommt ursprünglich aus dem hohen Norden. In Grönland lebt er in der Inlandform wie in unseren Alpenseen, aber vor allem auch in der Wanderform: zum Fressen das Meer - für die Liebe das Süsswasser. Auf diese Art wird man grösser und ein begehrtes Fangobjekt. Im Gegensatz zum Lachs fressen die Fische aber auch im Süsswasser und verbringen den Winter in Fluss und See um sich dann erneut im Meer sattzufressen.


Bild

Ein Arctic Char gefangen in einem kleinen Fluss unweit von Nuuk der Hauptstadt von Grönland. Die Farbe verrät das sich der Fisch schon einige Zeit im Fluss aufgehalten hat.


Bild

Ein weiblicher Moschusochse. Die urtümlichen Tiere trotzen auch der schlimmsten Kälte, benötigen aber niederschlagsarmes Weideland. Die nächsten Verwandten sind die Ziegen.
Südöstlich von Kangerlussuaq hat sich nach einem Besatz von der grönländischen Ostküste her, eine der grössten Population der Welt gebildet. Sie werden wie die Rentiere bejagt und sind nicht domestiziert.



Als Reisezeit wurde August – September ausgewählt. Dies vor allem wegen den Moskitos, die mit zunehmender Trockenheit und den ersten Frostnächten rasch verschwinden.


Bild

Es war schon fast eine Freude einem Moskito zu begegnen. An einigen Stellen um Nuuk und nördlich von Illulissat waren aber teilweise beissende Gnitzen noch lästig. In der Region von Kangerlussuaq herrschte Friede, kein Viech weit und breit.


Grönland ist in erster Linie viel Natur und Einsamkeit. Etwas abseits der kleinen Ortschaften und frequentierten Touristenpfaden ist man rasch einmal ohne jegliche Infrastruktur auf sich alleine gestellt (kein Mobiltelefon, keine Strasse, kein Haus, bestenfalls ein Wanderweg - oder auch nicht). Transportmittel sind Flugzeug, Heli und Boot – im Winter/Frühling wäre dann noch Hunde- oder Motorschlitten möglich.
Zum Fischen könnte man bei einigen Anbietern einen Aufenthalt in einem Fischcamp buchen, dies war aber nicht mein Ding. Nebst den touristischen Attraktionen wollte ich das Fischen mit längeren Trekkingtouren auf eigene Faust kombinieren und besonders auch Moschusochsen aufsuchen gehen. Zelten darf man praktisch überall in Grönland und die Möglichkeiten für Touren sind grenzenlos. Übrigens gibt es in ganz Westgrönland keine Eisbären – Entwarnung also. Zuerst ging es von Kangerlussuaq dem internationalen Flughafen von Grönland nordwärts.


Bild

Landeanflug in Illulisat. Das Eis ist nie fern. In Illulisat kalbt der grösste Gletscher der nördlichen Hemisphäre in das Meer.


Bild

Eine Bootsfahrt zwischen den Eisbergen ist ein muss. Von hier soll auch der Eisberg den die Titanic rammte, hergekommen sein. - sei froh hier nur ein Bild zu finden, die armen Freunde müssen an die Hundert ansehen…


Bild

Farbenfrohe Häuser - nicht nur in Illulisat


Bild

Illulisat hat mehr Schlittenhunde als Menschen. Die Nächte mit dem Hundegeheul beim Campingplatz sind einmalig.


Bild

Die Hunde erhalten im Sommer frischen Fisch. Für den Winter wird Trockenfisch hergestellt..


Bild

Wir wandern mit Zelt und Pack nordwärts mit Aufenthalt an einem See mit Saiblingen die vom Meer her zuwandern können.


Bild

Tatsächlich wird der erste Fisch von meiner (nichtfischenden) Freundin beim Wasserholen gefangen! Im Uferbereich der meisten Seen nahe am Meer wimmelt es von Stichlingen.


Bild

Im Meer gelingt der erste Fang eines Arctic Char bei Flut.


Bild

Herrlich rote Filets, genug für zwei Personen.


Bild

Als Vorspeise die zuvor bei Ebbe geernteten Miesmuscheln


Bild

Verdauungsschläfchen unter freiem Himmel


Bild

Es hat schon lange nicht mehr geregnet. Der Abfluss vom See ist ein Rinnsal. Doch bei jeder Flut steigen Saiblinge hoch. Der See ist fast nicht mehr erreichbar, manchmal schwimmt ein Fisch beim Aufstieg auf‘s Trockene! Hier werden sie auch von Hand gefangen.


Bild

Ein Polarfuchs -sie sind recht häufig und weniger scheu als unsere Füchse. In der noch hellen Nacht konnte ich beobachten, dass der Fuchs ein gewandter Fischer ist. Er holte sich die Saiblinge aus dem Bach!


Bild

Nach dem Besuch einer alten Walfängerstation geht‘s zurück nach Illulisat. Der Hafen sieht plötzlich sehr winterlich aus: Es wird uns berichtet, dass in der letzten Nacht ein grosser Eisberg mit lautem Krachen auseinandergeborsten ist. Die vielen Eisstücke bedecken nun großflächig das Meer, auch den Hafen. In Illulissat ein häufiger Vorfall. Die Eisberge stauen sich am Ende vom Fjord vor dem Meer an einer Untiefe an. Ebbe und Flut und die nachrückenden Eisberge bearbeiten das Eis stetig.


Bild

Vor der Weiterreise nach Nuuk wandern wir der Küste vom Eisfjord entlang. Ausser dem gelegentlichen fernen Krachen der Eisberge ist es sehr still. Doch dann taucht periodisch und immer lauter ein neues Geräusch auf. Das Atmen der Wale war lange vor deren Sichtung zu hören.


Bild

Lange staunen wir am Abend von der Anhöhe her über die Grösse und Schönheit der Eisberge. Je tiefer die Sonne, umso wärmer erscheinen sie.


Bild

Nach dem Flug Richtung Süden über den Polarkreis hinweg, lassen wir uns von Nuuk aus per Bootcharter an einem Fjordende für ein par Tage absetzen. Die Region hier ist sehr gebirgig.


Bild

Das Meer ist nährstoffreich.


Bild

Der erste Fisch: ein Grönlanddorsch.


Bild

Ein herrlicher kleiner, klarer Fluss.


Bild

Ein Gumpen voll mit Saiblingen, oben links zu sehen. Fischerherz, was brauchst du mehr?


Bild

Im Gegensatz zu Kangerlussuaq und Illulisat hatte es in Nuuk mehr geregnet. Hier gab es Pilze und…


Bild

…die begehrte Blaubeere.


Bild

Und die Saiblinge liessen sich fangen! Oben ein frisch aus dem Meer aufgestiegener Fisch und unten ein schon länger im Fluss aufgehaltener Saibling. Beide waren herrlich fitt beim Fang.


Bild

Zurück nach Nuuk geht‘s zu Fuss. Es sind zwei strenge Tagesetappen zu bewältigen. Hier die erste Etappe mit schöner Aussicht zum Fjordende hin.


Bild

Schon wieder Fisch zu essen! Der Fang vom Vortag wird auf glühendem Meerestang bereitet. Eine neue Erfahrung dass sich mit trockenem Tang ein Feuer bereiten lässt - auch wenn es sehr stark raucht. Nicht immer ist genügend trockenes Holz verfügbar.


Bild

Die nächste Etappe führt hoch über die Berge zurück nach Nuuk. Auf einem Plateau finden wir viele, sehr kleine Blumen.


Bild

Allüberall in Grönland, besonders an feuchten Stellen findet man auch die Nationalblume, das grönländische Weideröschen.


Bild

Zurück in Nuuk lassen wir uns mit regionalen Spezialitäten verwöhnen.


Bild

Im B&B wird uns schon am Morgen die Nähe vom Meer bewusst gemacht.


Bild

Beim Walewatching gelingt endlich ein Foto der Schwanzflosse….


Bild

….Und am Abend sogar noch vom Ufer aus.


Bild

Der Sonnenuntergang dauert Stunden. Ganz spät in der Nacht sehen wir erstmals das Polarlicht.


Bild

Abflug Richtung Kangerlussuaq.


Bild

Im kleinen Einfluss von Lake Ferguson liessen sich Inlandsaiblinge auf Trockenfliege fangen


Bild

Die Ähnlichkeit zu unserem Seesaibling ist eindeutig. Das Fleisch war tief orange.


Bild

Ostwärts geht es auf eine lange Rundwanderung. Rentiere sind meist sehr scheu, aber manchmal auch neugierig auf das was da vorbeikommt.


Bild

An den vielen Seen findet man überall Spuren vom Federvieh.
Diese Kanadagans liess sich ausnahmsweise nicht erschrecken…..


Bild

…den meist sieht man sie am Himmel in Flugformation…


Bild

Ein schöner Zeltplatz am See. Die Nahrungsmittel müssen wir jeweils sorgsam verpacken den …


Bild

die Polarfüchse sind nie weit.


Bild

Eistaucher sind geschickte Fischer. Sie haben eine schöne, exotische Stimme.


Bild

Je weiter ostwärts wir wandern umso häufiger begegnen wird den herrlichen Moschusochsen.


Bild

Sie sind sehr fotogen, richten ihren Blick aufmerksam dem Besucher entgegen und haben eine kurze Fluchtdistanz.


Bild

Vorsicht ein Bulle, zu nahe gehen sollte man nicht. Meist werden die Tiere zwar flüchten, aber die Bullen entscheiden sich manchmal auch anders….
… ich sehe das stolze Tier immer noch vor meinen Augen, mit gesenktem Haupt galoppierte er plötzlich direkt auf mich los…. meine Füsse reagierten schnell und der Bulle war mit meiner Flucht Gott sei Dank zufriedengestellt.


Bild

Hier haben die Moschusochsen die Flucht ergriffen.


Bild

Auf dem Weg zum Inlandeis begegnen uns jede Menge der Tiere.


Bild

Mutter mit einem Jungtier.


Bild

Typisches Verhalten bei einer Bedrohung. Die Tiere gruppieren sich und nehmen die Jungtiere in die Mitte. In Ostgrönland müssen sich die Moschusochsen vor den Wölfen schützen. Diese haben es vor allem auf die Jungtiere abgesehen. Hier in Westgrönland ist der Mensch als Jäger der Feind. Trotz der Jagdzeit haben wir während den 14 Tagen keinen Menschen gesehen. Im Herbst wird wohl vor allem dort gejagt, wo der Transport per Boot erfolgen kann. Wir fanden manchmal Stellen an denen viele Schädel ohne Gerippe beisammen lagen. Ich vermute das die Jagd hier stattfindet, wenn der Transport per Schlitten erfolgen kann.


Bild

Ein alter Bulle aus sicherer Position aufgenommen. Wir waren Zeuge von einem Kräftemessen zweier Bullen, wohl um die Gunst der Weibchen. Die Viecher rannten aus einer Distanz von gut 50 m in vollem Tempo aufeinander. Es knallte laut. Dies wiederholte sich acht mal! Erst dann verabschiedete sich einer der beiden.


Bild

Wandert man von der Küste gegen das Inland, so taucht in Grönland bald einmal eine endlose Eisfläche auf. Am Rand hat es viele Seen mit Schmelzwasser.


Bild

Entlang der Grenzzone zwischen Land und Eis finden wir einen See vor, dessen Wasser sich Richtung Inlandeis fast vollständig entleert hat.


Bild

Der Ausfluss geht unter das Inlandeis.


Bild

Auch ganz am Eis sind die Moschusochsen zuhause. Wir sehen Inseln in den Gletscherseen und Inseln in der Eismasse. Beide Orte habe die Moschusochsen aufgesucht. Moschusochsen sind auch gute Schwimmer.


Bild

Im Versteck den Rentieren aufgelauert, denn meist sieht man sie sonst von hinten…


Bild

…und schon haben sie die Flucht ergriffen.


Bild

Im September werden die Tage rasch kürzer. In den warmen Schlafsäcken lässt sich bei guten Bedingungen ohne Zelt das Polarlicht der Nacht geniessen.


Bild

Meist kochten wir unser Essen auf dem Spritkocher. Doch ab und zu wurde auch ein Feuerchen gemacht. Neue Erkenntnis: einjähriger Moschuskot brennt ganz gut und die Rentiergeweihe sind perfekte Stützen…


Bild

...und am Fluss kann mit abgestorbenem, trockenem Weidenholz ein Ofen oder auch eine Sauna betrieben werden.


Bild

Nach zehn Tagen Wildnis ist ein frischer Kuchen der reine Luxus!


Bild

Welche Überraschung: ein heulender Fuchs. Sein Geheul hat mich aber nicht so ganz überzeugt - er sollte bei Schlittenhund und Wolf sich schulen lassen.


Bild

Recht oft findet man das Gerippe von Moschus oder Rentier. Der Winter ist lang und hart. Fuchs und Krähen profitieren.


Bild

Das letzte Camp mit Sicht auf das Inlandeis.


Bild

Ein letzter Besuch vom Moschusochsen. Schlussendlich waren wir beim zelten viel weniger bedroht worden, als das auf einer Kuhweide der Fall gewesen wäre.


Bild

Ein treuer Begleiter unserer Trekkingtour war der Steinschmätzer.


Bild

Ein letztes mal fange ich ein par Inlandsaiblinge aus dem Bach für unser letztes Nachtessen der Tour. Hier haben wir auch noch vom Start der Rundwanderung einen Schluck Weisswein in einem Depot parat.


Bild

Die Zivilisation meldet sich zurück. Von Kangerlussuaq sind die grossen Treibstofftanks deutlich zu sehen.



Uff... :D

Zweifelsohne haben uns diese Ferien grosse Freude gemacht, wohl auch weil sich das Wetter allermeistens von der besten Seite zeigte. Ich hoffe auch die Betrachter vom Forum finden gefallen daran.


Doch wie war das Fischen?

Vor Ort erwies es sich als nicht immer einfach, einen Transport per Boot zu organisieren. So mussten wir teilweise die ursprünglich geplanten Touren umdisponieren. Besonders wegen der beginnenden Jagdzeit, war die Jagdbegleitung für die lokalen Outfitter wesentlich attraktiver, als zwei Touristen irgendwo abzusetzen und dann später wieder abzuholen. Nach einer telefonischen Transportzusage wurden wir wahrscheinlich deshalb am Flughafen von Kangerlussuaq einfach nicht abgeholt! Das war ein Reisenfrust und die Saiblinge im Robinson River blieben verschont von mir. Aus dieser Erfahrung empfehle ich also möglichst im voraus den Transport in verbindlicher Form zu buchen. Das Fischen kam aus diesem Grund etwas zu kurz…. aber eine einmalig schöne Wandertour entschädigte und das gesparte Geld wurde im Gourmet-Restaurant zu Moschus- und Rentierfilet umgemünzt. Wenn ich nochmals gehe, nehme ich vielleicht ein Seekajak. Auf diese Art liesse sich manch ein schwer zugänglicher Meereszufluss erforschen….
…und die haben es in sich!

Die Saibling liessen sich mit der Fliege sowohl im Meer wie im Süsswasser sehr gut fangen. Mit der Flut finden sich Schwärme an vielen Einflüssen von Bach und Fluss ein. Dies war auch noch Ende August so, wobei die Fische kleiner sind als am Saisonanfang im Juli. Dafür wird nicht mehr so intensiv mit dem Netz gefischt. Teilweise sah ich noch gespannte Seile über den Flüssen, die jeweils mit Netzen behängt werden. Das Gesetz schreibt vor das maximal die Hälfte vom Fluss vernetzt werden darf. Doch sind Kontrollen selten…
Zum Fliegenfischen attraktiv ist klares Wasser, die meisten grönländischen Flüsse kommen aus dem Innlandeis. Die sind sehr trübe und bringen viel Sand mit. Etwas besser sind Flüsse die in grossen Seen Sedimente absetzten können und ev. auch durch klare Zuflüsse ergänzt werden. Aber die Saiblinge steigen auch im trüben Wasser hoch. Das Fischen war anders als gewohnt: Im Meer kommt der Saibling bei Flut schwarmweise, oft nahe der Wasseroberfläche regelmässig bei den Einflüssen vorbei. Mein erster dieser Torpedos schoss ab wie eine Rakete. Beim Landen dann sah ich dass er leider geschränzt war. Der Fisch hängte sich von selbst ohne Zug an der Flosse auf. Auch im Fluss stehen die Fische oft in grösseren Schwärmen dicht zusammen. Dann hat es oft auch kleinere Saiblinge im Fluss die immer am schnellsten die Fliege packen, weil diese im Gegensatz zu den aufsteigenden Fischen seit langem im Fluss leben und offenbar intensiver nach Nahrung suchen. Diese Probleme galt es zu meistern. Im Fluss lernte ich die Fliege von oben her an gespannter Leine zu den Fischen treiben zu lassen und dort diese zum Anbiss zu reizen. Auf diese Weise gab es kaum noch Flossenfänge. Je länger der Saibling im Fluss ist, umso schöner wird seine Farbe, umso weniger attraktiv aber sein Fleisch. Im Meer war es schwieriger die schnellen Schwimmer stets sauber zu haken. Die Torpedos kämpfen auch mit der Fliege im Maul enorm. In Zukunft würde ich hier ein Versuch mit Kreishaken machen - oder noch besser Fliegen mit einem Mono als Krautschutz/Schränzschutz einsetzten. Vermutlich wäre die Beissfreudigkeit zu Saisonbeginn besser gewesen. Am attraktivsten war der Fang frisch aufgestiegener Saiblinge im Fluss. Es würde mich interessieren wer ähnliche Erfahrungen beim Fischen in Schwärmen gemacht hat und mit welchen Mitteln sich die Schränzgefahr verkleinern lässt.
Zuletzt geändert von alpfish am 08.02.2010, 03:13, insgesamt 1-mal geändert.
mit Gruss alpfish
Benutzeravatar
alpfish
 
Beiträge: 327
Registriert: 16.08.2008, 12:47

Re: Grönland auf den Spuren vom Arctic Char

Beitragvon Frenzen » 08.02.2010, 01:53

Danke für den wunderschönen Bericht und die tollen Fotos

Gruss Franz
Keep Fishing
Benutzeravatar
Frenzen
 
Beiträge: 232
Registriert: 28.07.2008, 00:27
Wohnort: Solothurn

Re: Grönland auf den Spuren vom Arctic Char

Beitragvon Blatti » 08.02.2010, 09:25

Absolute Weltklasse dieser Bericht!!!!
Benutzeravatar
Blatti
 
Beiträge: 322
Registriert: 24.01.2010, 22:26
Meine Gewässer: Rhein, Schluchsee

Re: Grönland auf den Spuren vom Arctic Char

Beitragvon Basler-Felchen-Pimper » 08.02.2010, 10:14

Habe den Bericht nur kurz durchflogen, WOW einsame Spitze diese Landschaft, diese Tierwelt. :shock:

Muss den Bericht heute Abend in Ruhe lesen!

Vielen Dank Alpfish!
Gruss Marco
Benutzeravatar
Basler-Felchen-Pimper
 
Beiträge: 960
Registriert: 02.05.2007, 19:27
Wohnort: Binningen
Meine Gewässer: Das Elsass mit Rhein und alle Kanäle, die Birs und ab 2009 am Bielersee freu freu...

Re: Grönland auf den Spuren vom Arctic Char

Beitragvon Mitchbiuu » 08.02.2010, 10:39

Wirklich hammer Bericht! Die Fotos sind Top!
Durch die Leidenschaft lebt der Mensch,
durch die Vernunft existiert er bloss...
Benutzeravatar
Mitchbiuu
 
Beiträge: 187
Registriert: 01.04.2007, 19:39
Wohnort: Dietlikon
Meine Gewässer: Greifensee

Re: Grönland auf den Spuren vom Arctic Char

Beitragvon grosserböserfish » 08.02.2010, 11:42

Meine Welt!! An Saiblingen und eben dieser Landschaft drumherum kann ich mich kaum satt sehen. DAAANKE!!! Bald ist es wieder soweit :lol:
Benutzeravatar
grosserböserfish
 
Beiträge: 170
Registriert: 20.07.2008, 12:19
Wohnort: Rheinfelden
Meine Gewässer: Vater Rhein, Schluchsee,Lago di Lugano,ISLAND,MEER!

Re: Grönland auf den Spuren vom Arctic Char

Beitragvon harro » 08.02.2010, 12:36

Danke alpfish für den grandiosen Bericht.Der Stoff aus dem die Träume sind .......:wink:
Em "Rössli" fosch si ned!!



Gruss

Thomas
Benutzeravatar
harro
 
Beiträge: 388
Registriert: 04.11.2007, 10:05
Wohnort: bei Aarau
Meine Gewässer: Aare Aarau-Brugg,Aare SO,Bergseen,Bielersee

Re: Grönland auf den Spuren vom Arctic Char

Beitragvon Bassmaster » 08.02.2010, 14:57

Traumhaft, vielen Dank für diesen super Bericht :up:
Gruss Pädu

Merke: Der schlechteste Angeltag ist immer noch besser als der beste Arbeitstag!
Benutzeravatar
Bassmaster
Fischerforum Team
 
Beiträge: 1089
Registriert: 30.08.2006, 13:47
Wohnort: Widen
Meine Gewässer: Murtensee

Re: Grönland auf den Spuren vom Arctic Char

Beitragvon Nemos » 08.02.2010, 15:35

Einfach nur MMEEEEGGGAAAAAAAA.....
:thanks: für dem Hammer Bericht und die Traumhaften Bilder!!!
Prüfe alles, das Gute behalte!
Benutzeravatar
Nemos
 
Beiträge: 70
Registriert: 19.10.2007, 21:10
Wohnort: Rümlang
Meine Gewässer: ZHsee, Sihlsee, Glatt

Re: Grönland auf den Spuren vom Arctic Char

Beitragvon gonefishing » 08.02.2010, 16:16

Whow! Merci für den Hammerbericht und die super Bilder!
Gruss, Mattu
Benutzeravatar
gonefishing
Fischerforum Team
 
Beiträge: 4426
Registriert: 07.02.2007, 10:25
Wohnort: Bern

Re: Grönland auf den Spuren vom Arctic Char

Beitragvon Felchenfischer » 08.02.2010, 18:52

Blatti hat geschrieben:Absolute Weltklasse dieser Bericht!!!!



Von Fischer für Fischer
Gruss Rolf

Felchenfischer.ch

Rettet die Würmer, fischt mit der Nymphe!
Benutzeravatar
Felchenfischer
Fischerforum Team
 
Beiträge: 4876
Registriert: 30.08.2006, 12:34
Wohnort: Mittelland
Meine Gewässer: Bielersee und Aare

Re: Grönland auf den Spuren vom Arctic Char

Beitragvon MS Tripper » 08.02.2010, 19:12

Haaaammer, unerreicht! Danke alpfish!!! :v: :v: :v:
Wenn immer nur die Klügeren nachgeben, wird die Welt irgendwann von den Dummen regiert ;-)
Benutzeravatar
MS Tripper
 
Beiträge: 775
Registriert: 13.11.2007, 22:11
Wohnort: Frauenkappelen

Re: Grönland auf den Spuren vom Arctic Char

Beitragvon bernerfliegenfischer » 08.02.2010, 21:25

wow.....!
super bericht :shock:
meine träume...
bernerfliegenfischer
 

Re: Grönland auf den Spuren vom Arctic Char

Beitragvon Willi » 08.02.2010, 22:29

Danke alpfish für den tollen Bericht und die wunderschönen Fotos.
Gruss und petri
Willi

weniger kann mehr sein
Benutzeravatar
Willi
 
Beiträge: 214
Registriert: 25.11.2007, 23:31
Meine Gewässer: Murtensee, Aare, Emme, Doubs

Re: Grönland auf den Spuren vom Arctic Char

Beitragvon Skunk77 » 08.02.2010, 22:39

:shock: :shock:

Wow, den schau ich mir sicher auch nochmal an !! :up:
NO C&R, but don't catch your limit, limit your catch !
Benutzeravatar
Skunk77
 
Beiträge: 368
Registriert: 14.05.2008, 21:40
Wohnort: Rheintal FL

Nächste

Zurück zu Fischerferien rund um die Welt

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast